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Erfahrung mit Doxepin ??

 

Hallo zusammen,
ich habe von meiner Ärztin Doxepin verschrieben bekommen, wovon ich auch schon seit Anfang der Woche je 1 Tablette Abends genommen hab. Jedoch bemerke ich bis jetzt keine Wirkung, nur die Nebenwirkung 'Müdigkeit' macht sich langsam bemerkbar....
Kann mir jemand von seinen Erfahrungen mit Doxepin berichten ??
Lieben dank vorab,
Gruß Carlia


Video: Flirt-Coaching mit Tatjana Strobel 6: Die Flirtphasen

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Erfahrung mit Doxepin ??

hallo Carlia, ich habe meine Tochter heute aus der Intensivstation abgeholt, sie hat anstatt einer 8 von den Tabletten genommen. Selbst diese "geringe" Menge kann ins Koma führen und Atemstillstand verursachen, besonders bei leichtgewichtigen Menschen. Die Folge der sofortigen Einweisung in die Geschlossene hat noch mehr Schaden angerichtet, als die Tabletten selbst. Auch meine Tochter bemerkte nur vermehrte Müdigkeit. Schau dir mal den link an, vielleicht hilft er dir weiter: http://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/antidepressiva/doxepin-hilft-bei-depressionen
LG Lisl


 

Antwort

Eine leichte Anfrage kann doch erlaubt sein.Jeder Mensch darf, noch, über sich selbst bestimmen!!??

Man kann es auch den Menschen leichter machen.....

Dies ist keine Beihilfe zum suizid!!

Es geht nur um Fakten.

Danke für das Verständnis.


 

Gefahr durch Doxepin??

Eine Frage:
Ist eine versehentlich genommene Überdosis Doxepin genauso gefährlich wie eine Überdosis Schlaftabletten?

Vorab Danke für die Antworten


 

Eigenartige Fragestellung

von:nordwand

Versehentlich dürfte diese wohl kaum einzunehmen sein, ansonsten hat diese Frage ja hoffentlich nicht suizidal motivierte Hintergründe! ?


 

Es dauert eine Weile

Bis sich der positive Effekt,also der Stimmungsaufhellende einstellt dauert es ca. 3 Wochen,was aber auch in der Packungsbeilage steht.

Für welchen Zweck hast du es denn bekommen ist vll nur die Schlaffördernde Wirkung erwünscht? das kann ja auch sein um vll zu vermeiden,das du Medikamente nehmen mußt mit "Suchtpotenzial" haben ansonsten rede doch nochmal mit deiner Ärztin (ist es eine Psychologin/Psychaterin) wenn du unsicher bist und sonst evtl. einen Doc aufsuchen,der sich mit solchen Medis auskennt,wenn du mit Ärztin lediglich eine Allgemeinmedizinerin meinst

Greez Honso


 

Meine Erfahrung mit Doxepin wiederspricht der allgemeinen

Da ich hier einiges von "Entzugserscheinungen" und runter dosieren gelesen habe,zum Thema Doxepin,glauber eich,das die Meinungen der Psychater anscheinend ziemlich auseinander gehen,denn:

Mein "Psychodoc" sagte mir damals,dass es im Gegensatzt zu "Benzo`s" keine Toleranzentwicklung gibt,was ich auch nur unterstreichen kann,denn 50mg Doxepin wirken nach z.B 1 Jahr immernoch genauso wie bei der ersten Einnahme,wobei man das bei Benzo`s (z.B Oxa,Dia usw.) ja nicht behaupten kann.

Ich würde für mich persönlich dieses Medi. zum Mittel der ersten Wahl machen,da sich bei mir schon nach kürzerster Zeit so eine "Power Laune" einstellte,das mich alle für euphorisch hielten und dachten ich bin "drauf".

Wirkt wahrscheinlich bei jedem anders und ich habe es auch nicht bekommen,weil ich Depris. hatte,sondern gegen "leichte Entzugserscheinungen" (siehe Pck,- Beilage) beim Kiffen (aggro Laune) und dem "Mänchen" im Kopf.

Mir hat es damals super geholfen gegen meine "aggro Laune" aber ich hatte auch Dosierungen,die mich anfangs ziemlich breit gemacht haben (morgens 100mg - mittags 50mg - abends 50mg) also schon ziemlich heftig,wobei ich auch noch Oxazepam nehmen sollte in ähnlicher Dosis.

Na ja,ich habe es dann einfach so genommen,wie ICH der Meinung war,das es genügt (ungefähr die hälfte,wenn übwerhaupt) und es ist echt easy.

Ich kann jedem nur empfehlen mehrere Meinungen vom Doc. einzuhollen,da sich das,was die anderen hier posten,mit runterdosieren,Entzug etc. garnicht nachvollziehen kann,denn mMn gibt es garkeine Gewöhnung geschweigeden Abhängigkeit von Doxis und vll. war das bei manchen anderen nur Einbildung,weil sie daran glaubten.

Greez


 

Zwei Jahre später....

Nun liegt mein letzter Eintrag zum Thema Doxepin exakt zwei Jahre zurück - und mein Erfahrungsspektrum ist somit auf breiter Basis aufgestellt. Von ehemals 200mg bin ich aktuell bei 50mg angelangt, welche ich zum Abend gegen 21:00h einnehme. Mein Schlaf tritt zuverlässig mit beginneder Müdigkeit nach ca 90 min ein, ist tief, erholsam und führt zu keinem Hangover am Folgetag. Eine weitere Dosisreduzierung steht an, in 2013 werde ich "clean" von Doxepin diese Kapitel nach Jahren abschließen.
Rückblickend / Status quo: ich war unten, ganz unten - so tief, wie man nur sinken kann. Es würde ein Buch füllen, alle Stationen aufzulisten, die ich in dieser Zeit durchschritten habe. Damit meine ich nicht nur situative Situationen, sondern auch diverse Einrichtungen, mit und ohne Türschloß.
Ich war abgeschrieben, sozial wie gesundheitlich und habe auch vor suizidalen Schritten nicht Halt gemacht.
Heute stellt sich die Situation konträr dar, ich bin zurück im Leben, im Geschäft und in der Fähigkeit, Dinge realistisch zu sehen. Beziehungen verloren habe ich auch - allerdings vor und ohne Doxepin, nicht deswegen.
Jeder kann, sollte und muß für sich entscheiden, ob die "Krücke" des Medikamentes eine annehmbare Hilfe oder pauschal indiskutable Maßnahme bedeutet.
Es ist typisch für eine seelische Krankheit, die Wirklichkeit zu beugen und sich eine akzentuierte Sprache anzueignen, deren Kontext fast immer Bedrohungen birgt. Die "Droge" ist nicht das Doxepin, sie schlummert im Patienten als Störung der Befindlichkeit. Unverantwortlich ist es aber, anderen pauschal von Psychopharmaka abzuraten, ohne deren individuelle Problematik auch nur ansatzweise beurteilen zu können. Auf diese Freunde kann man dann wirklich verzichten, denn ihr Rat entstammt zumeist eigener, offener Klüfte in der Seelenlandschaft - fahrlässig allemal.
Doxepin erfordert Geduld und man muß keine akuten Wunder erwarten - aber wie lange dauerte oft die Entwicklung zur psychischen Auffälligkeit?
Demaskierend ist es, wenn es hilft und Realität sich wieder einstellt. So what....


 

Doxepin,das gift..

von:poca184

hallo ich nehme doxepin nun 4 jahre lang zwecks meinen schlafstörungen.am anfang ging es mir super damit.konnte gut schlafen.meine schlafstörungen wurden jedoch immer schlimmer,wie meine launen.ich bekam depressive verstimmung,konzentrationsstör ungen,ständige müdigkeit und herzrthymusstörung.die noch ab geklärt werden müssen ob die von doxepin kommen..auch 20 kg habe ich in der zeit zu genommen.und ich habe nie zu genommen.konnte essen was ich wollte.ich bin dabei von den scheiss dingern weg zukommen.aber so schnell komm i von den nicht mehr los.da die schlafstörung nich schlimmer werden.diese woche 3 tage nur je 3 std schlief..ich rate jeden nie damit anzufangen oder es nicht auf längere zeit ein zunehmen...


 

Erfahrung mit Doxepin!!!

Liebe Carlia

Ich nehme Doxepin seit 3.8.12. Probier es aus, es wirkt wirklich und brauchst weniger.
und Du bist nicht mehr müde: 1/2 Tabl. abends und morgens
1/4 Tabl.. Ich habe solange probiert bis es geklappt hat.

Liebe Grüße
Renate Karlsson

E-Mail: r-karlsson@t-online.de


 

Erfahrung mit Doxepin

also ich nehme jetzt nun auch erst seit drei wochen Doxepin ... Zwecks schlafstörungen ( und alpträume) ...mich machen sie auch müde und ich kann wunderbar einschlafen und habe keine alpträume mehr .... allerding dauert es bis das doxepin wirkt .... meine stimmungschwankungen sind nicht mehr so heftig und ich habe derzeit auch kaum noch angstzustände ... ich bekomme allerdings nur 25mg mehr vertrage ich nicht ...
hoffe konnte dir liebe Carla etwas helfen
lg SteffZwerg


 

Mit Doxepin - der Teufel in Persona

Hallo zusammen,

allgemein zum Thema Doxepin und zu jedem hier, der seine Erfahrungen eingestellt hat, möchte ich nun meine Erfahrung schildern.

Seit gut zwei Wochen hab ich das Medikament Doxepin selbst abgesetzt. Erstens weil ich den Arzt der mir das verschrieben hat, inzwischen alles andere als Kompetent ansehe, und zweitens, mir dieses Medikament, oder besser "Droge" mir in den vergangenen zwei Jahren überhaupt nichts gutes eingebracht hat!

Ich habe FREUNDE verloren, weil diese mir gesagt haben, ich solle die Finger von jenen Tabletten lassen. Und ich es nicht einsehen wollte, das jene Menschen in meinem Umkreis im Nachhinein recht behielten und immer noch haben.

Ich habe inzwischen die zweite Arbeitsstelle verloren, weil ich mich einfach dreist daneben benommen habe, sei es Kollegial oder auch am/beim Kunden. In meinem Fall am Bewohner im Altenheim. klar, liegt nicht alles allein am Doxepin.

Und was das Zwischenmenschliche betrifft, habe ich zwei Beziehungen verloren, einfacher ausgedrückt, ich hab sie mir verjagt!

Um nur einige Dinge zu nennen, was natürlich nicht alles ist!
Meine Verhaltensweisen waren, desaströs, ich war aggressiv, stur, boßhaft. Und gewiss, ich erkenne mich im Nachhinein wieder, und kann auf das zurückblicken, was geschah und bin selbst erschrocken!
Seit ich Doxepin nicht mehr einnehme, und ich habe, meiner Meinung und Erkenntnis nach, fast so gut, wie keine Entzugserscheinungen, abgesehen ist ein Entzug immer auch reine Kopfsache.
Klar habe ich unlängst "Typische" Erscheinungen wie schwitzen in der Nacht, feuchte Hände, und weniger Hunger als sonst.
Aber dagegen muss ich nicht erst Doxepin "langsam" absetzen, weil für jene Dinge gibt es andere Mittel und Wege. Tees, Entspannungsübungen, Musik z.B. Und ich finde mich gut damit zurecht!
Natürlich werde ich meinen Hausarzt konsultieren, dieser weiß auch seit Anfang an bescheid. Um nach Blutwerten und jenen Dingen zu erfragen und Testen zu lassen.

Das einzige um das ich wahrlich trauere, weil ich in dieser Hinsicht nichts mehr erwarten kann, der Verlust meiner Freunde und anderen Dingen. Das einzig gute was mir damit passiert ist, ich hab an Körpergewicht immens zugenommen. Von 65kg auf ganze 85kg und das ist zuviel, das sehe ich nicht nur in meinem Kleiderschrank, das seh ich auch an mir selbst.
Ich weiß nicht, warum so viele Ärzte, und das war auch der dritte Arzt, welcher mir dieses Doxepin verschrieb, und einer darunter sogar einfach so. Als ich zu ihm ging, und meinte dass ich dieses Medikament bräuchte, weil mein Arzt im Urlaub sei. Ich weiß auch gar nicht mehr so recht, warum ich Doxepin überhaupt zugestimmt hab, jedenfalls ist es in meinen Augen nichts anderes als eine "Droge" aus der Apotheke. Unlängst streiten sich Apotheken mit den Herstellern von Doxepin, was mich weiter nicht verwundert!
Was mich überhaupt bewegt hat, dieses Doxepin nicht mehr einzunehmen, der Verlust meiner letzten Beziehung. Und nicht nur das, ich habe meine Führerscheinprüfungen nicht bestanden, beide nicht! Und dafür auch noch andere Leute Und glaubt mir, ich hab eifrig gelernt, hab mich jeden Tag mit dem Fahren beschäftigt, bin jeden zweiten Tag Doppelstunden gefahren. Und auf einmal, seit ich von diesem Tabletten weg bin, keine Probleme mehr, weder in der Autostunde noch beim Lernen oder in anderen Dingen!

Eins ist mir klar, mit Doxepin ist bei mir ein für alle Mal Schluss, und ich rate wirklich jedem, nimmt diese Abwärtige "Droge" erst gar nicht. Und selbst für jene die wirkliche Depressionen haben, gibt es auch andere Medikamente welche weitaus nicht so desaströs in der Wirkung sind. Oder besser, versucht erst allein und mit anderen Dingen aus jenem Dunkelfeld zu kommen, es gibt andere Wege mit Mittel. Wenn ich sie nicht alle kenne, aber es gibt sie!

**^^**
Kay


 

Hi

von:stefanr2

genau so ist es mir engangen mit anderen mitteln habe alles verloren freundin kindern und und , scheisse halt wie genau hast du es geschaft damit aufzuhören gruss stefan


 

Doxepin - aus echter Erfahrung

von:nordwand

Als Doxepin-Patient wurde ich auf diese Forum aufmerksam. Ich nehme aktuell isoliert 200mg Doxepin als ausschleichende Tagesdosis nach 16:00h verteilt., d.h. ich reduziere klinisch korrekt. Klartext: Es gibt Indikationen, bei denen Doxepin sich absolut bewährt. Als langjährig polytox Abhängiger ist es nach nunmehr 7 Jahren der Abstinenz hochpotenter Substanzen ein Segen, via Doxepin alltagskonform und sozial ausgewogen zu agieren. Alle Streicheltexte über Bachblüten, Flüsse & Co. sowie die kollektive Verdammung von Antidepressiva u.ä. sind zwar in Kontext vieler Foren, aber realitätsfern. Warum sollte man(n) sich nicht helfen lassen, unvoreingenommen Chancen und Risiken abwägen und mit freiem Kopf Besserung erfahren? Die Nebenwirkungen von Doxepin stehen analog zu Alkohol, Tabak und unzähligen Medikamenten fest - sie können, aber MÜSSEN nicht eintreten. Gewichtszunahme? Ausrede vorab, Wirkung erwartungsgemäß! Wer denn schon zu Arzt, HP oder Psychiater geht, tut dies doch im Wissen, Substanzen verabreicht zu bekommen. Doxepin hat unzähligen Leuten geholfen, die verantwortungsvoll Selbsteinnahme nach Plan durchführten - aber Zeit, Geduld und Beobachtungsgabe bedürfen eben Ausdauer. Wer eigenmächtig reduziert, erhöht oder gar absetzt, handelt zwar autark, aber kurzsichtig. (Wer würde dies mit Antibiotika tun?) Und ehrlich zu sich selbst zu sein, ist Basis aller Fortschritte. @malle: wer absetzt, um mal etwas zum Fußball zu trinken und morgens ein Delier perfekt beschreibt, hat evtl. andere Probleme! Fair play...


 

Doxepin! bitte um rat

hallo alle zusammen ich habe auf grund on depressionen doxepin verschrieben bekommen und haben am ersten abend schon entspannd geschlafen und war beruhigt,mir war auch bewusst das die tabletten erst nach 3- 4 wochen ihre wirkung richtig zeigen.nun nehme ich sie seit 3 oder 4 monaten,habe auch jedn morgen das leichte benommen sein und etwas schwindlig,aber das war soweit in ordnung und halb so schlimm.ich arbeite beim bäcker und hatte immer nur bei der frühschicht diese neben wirkung,die mir auch nichts weiter ausgemacht haben.nun eines morgens war mein arbeitsablauf ganz normal wie immer ich hatte gute laune weil wir plötzlich viel zu tun hatten,zu dem zeitpunkt hat meine arbeitkolegin ihre pause machen,als sie wieder kam war auch alles ok und dann von einer sek zur anderen wurde mir schwindlig und schlecht ich ging nach hinten um mich zu beruhigen und hyperventilierte plötzlich ich fing an zu zittern spürte meine zunge nicht und dachte ich kippe jeden moment um ,ich wusste nicht was mit mir geschied und rechnete mit einem kreislaufkolaps und rief den notwagen.sie untersuchten mich auf zucker mein puls den herzrytmus usw bis sie sagten sie nehmen mich mit ins krankenhaus.nun letzendlich stellte sich raus ih habe nichts und es ist alles ok.am nächsten tag war ich beim arzt und bekam im fahrstüh platz angst ich hatte wieder herzrasen und wusste nicht was los ist.als ihc beim artz war sagt er mich ich leide unter flashbacks(klasrophobie)angsta tacken.und das nur weil ich ein tag die tablette abgestzt habe um zum fussball etwas zu trinken.voergestern und heute wollte ich die tabletten nicht mehr nehmen und hab sie abgestzt nun bin ich heute wieder mit super laune zur arbeit gefahren und ich an zu zittern und als ih dort ankam fing ich an zu zittern bekam einen nerven zusammenbruch und hatte angst zur kasse zur gehen ich fing vor verzweiflung an zu weinen weil ich einfach nicht weiß was mit mir geschied....ich hatte solche probleme nichtmal vor den doxepin,ist es möglich das ich diese angst zustände bekomme weil ich einfach von heute auf morgen die tablette einfach absetze???kann mir jemand helfen und sagen was ich tun kann ohne medikamente nehmen zu müssen???ich habe jetzt ein termin beim psychologen jedoch erst im 1 monat,wie soll ich es bis dahin aushalten???ich habe heute nach meinen anfall 4 std gebraucht um mich in die s bahn zu trauen um nach hause zu kommen.hatte jemand schonmal sowas???? ich hoffe mir kann jemand weiter helfen .
ganz liebe grüße an alle


 

Das gleiche problem hab ich auch

von:anonymius2

Hallo, ich habe dein beitrag gelesen und un bin tief betroffen und hoffe dass du dein leben im grif bekomst.also ich habe denn selben Problem seit 2003 und was ich nicht alles versucht habe.ich habe veschiedene medikamente verschluckt aber keiner hat mir geholfen, bis ich vor 6 monate im urlaub wahr und einen meinen besten freunden über meinen problem erzählte, und er sagt komm wie gehen zusamen zu einen psycho-neurologin und ich wahr da, und sie hat mir die besten medikamenten verschriben und seit dem geht mir sehr gut.Binn zurück aus dem urlaub gekommen und habe ich mein terapeuten erzählt und er wahr sehr überascht und seidher verschreibt er mir immer diese medikamente.Deshalb möchte ich auch den leuten helfen.Das sind die nammen von medikamenten:PAROXETIN 20mg,ALPRAZOLAM 0,25mg und FLURAZEPAM 27,42.Also Paroxetin am anfang hab ich 1 tablete morgens und 1/2(halbe) abends.jetzt nenme ich nur 1/2 morgens.Alprazolam habe ich am anfang 1 morgens und 1 abends,aber jetzt nehme ich selten un das morgens nur.Flurazepam ist ein schlaftablet und am anfang habe ich 1 mal vor dem schlaf genomen dan spater halbe, und jetzt jede 3 teg halbe tablete nehme ich.ich hoffe du kanst es probieren und dir hilft das.MFG.Bosi


 

Doxepinentzug

von:carlotta0805

Hallo,
ich kenne das problem beim Absetzen von Doxepin. Ich habe 2005 dieses medikament angesetzt bekommen, 100mg jeweils abends.nach 1 jahr wollte ich nachdem ich große probleme hatte, sie einfach absetzten,pustekuchen, nach ein paar Tagen ging es los:Panikattaken unter Menschen, Herzrasen als ob du 1000 km gelaufen wärst, von jetzt auf gleich obwohl ich im Bett lag, Alpträume,Hand und Fußinnenseiten immer am schwitzen und der rest der haut eiskalt.Also ich vor lauter Panik weil es echt schwer war davon wegzukommen wieder zum Arzt und er halbierte die Dosis auf 50mg. Ich muß auch gestehen das ich seitdem Angst hatte sie ganz abzusetzen und so habe ich Sie bis vor kurzem genommen.
Im Mai diesen Jahres ging ich auf 25 mg am Abend und Anfang August auf 10 mg abends. Seit fast 3 Wochen (am Do 3!!! Wochen ) nehme ich sie nun nicht mehr und muß sagen ich hätte es mir schlimmer vorgestellt da ich Sie ja nun auch schon Jahre hoch dosiert genommen habe, aber ich hatte nach 1 Woche absetzen die ersten Entzugserscheinungen.Der Arzt sagte mir das sich ja ein Depot in meinem Körper angesammelt hat, welches nach und nach reduziert wird.Also ich habe dann tierische Dedepries bekommen, heulen, schmerzen und am schlimmsten sind die Magen darm probleme jeden morgen, habe halt immer noch Krämpfe und Durchfall morgens, aber ich glaube, nein ich weiß das es schon viel besser ist und kein Vergleich zu dem versuchten Entzug damals.Ich kann dir nur raten diese Tabletten, die ich für enorm gefährlich halte, da gibt es wirklich bessere, Schritt für Schritt zu reduzieren,auf 10 oder 5 mg zuletzt und dann absetzen. Glaub mir es wird bald besser, man muß nur etwas durchhalten .ist echt leicht gesagt ich weiß aber wenn Du erstmal davon weg bist, wirst du merken dass es besser ist ohne die Dinger und mittlerweile gibt es ja Antidepressiva, die nicht unbedingt abhängig machen oder zumindest nicht so stark wirken wie Doxepin, lese mal bei Wikipedia,es wirkt eher SEDIEREND und wird auch so eingestuft als beruhigend.
Ich drücke Dir alle Daumen aber versuche echt dich runterzudosieren und nicht auf einmal absetzen!!!Liebe Grüße, Du schaffst das, wenn sogar ich es geschafft habe, obwohl ich mich so lang davor gedrückt habe.carlotta


 

Doxepin

Hallo Carlia,

Antidepressiva sind Drogen. Es sind Mittel die ein Mensch verschrieben bekommt, wenn ein Arzt nicht mehr weiter weiß. Wie es aussieht hast du seelische Probleme. Und da hilft kein Mittel was abhängig macht. Medikamente heilen nicht, sondern unterdrücken die Symptome. Du wirst dadurch aber nicht die Ursache aufheben. Eher das gegenteil tritt ein. Auf Dauer wirst du immer mehr brauchen, da dein Körper sich daran gewöhnt. Die Ursache von seelischen Problemen liegt darin, dass man nicht mehr im Fluss lebt. Sogesehen, du hast das Gefühl dafür verloren, was du wirklich möchtest...was dich glücklich macht. Oft entstehen Ängste.....wenn wir nicht genug für uns Sorge tragen und nur damit beschäftigt sind....gut zu funktionieren. Der Mensch ist bestrebt...Annerkennung von außen zu erhaschen....anstatt....sich selbst wertzuschätzen. Wenn für dich diese Thematik stimmig klingt, kannst du mich gerne anschreiben und ich unterstütze dich dabei...wieder Zugang zu dir zu finden.

Alles Liebe Susu


 

Sehr interessanter Beitrag

von:frechepippilotta

Hallo Susu,

ich habe gerade deine Antwort an Carlia gelesen und finde deinen Denkansatz sehr interessant. Kannst du mir mehr davon schreiben? Ich würde mich sehr freuen.

Liebe Grüße
die Pippi Lotta


 

Doxepin & Wirkungsweise

Hallo....

ja ich habe Erfahrungen damit. Die Tabletten entfallten erst Ihre Wirkung nach ca. 14 Tagen, steht aber auch in der Packungsbeilage. Ansonsten wirken die Tabletten beruhigend, wie bei Dir


 

Doxepin meine Erfahrung

Hallo Carlia,
Habe gerade gestern Abend die erste Tablette Doxepin eingenommen.
Bin heute früh nicht aus dem Bett gekommen-totale Müdigkeit,benommenheit,verwirr t
konzentrationstöhrung ,einfach total neben der Spur.Kann in dem Zustand
nicht auf die Arbeit gehen.Werde deshalb keine weitere Tabletten der A.D.
einnehmen.Werde versuchen die depression auf andere weise (Homöopathie,Bachblüten,Johann iskraut)
in den Griff zu bekommen.Bei den vielen Gefährlichen Nebenwirkungen ist es
ausichtslos,nur daran zu denken ,die Antidepressivas würden einem
helfen.Ich glaube in dem Transzustandt kann mann kein normales
Leben führen.
Es grüst dich freundlich
hallebad


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