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Das Leben als Transsexuelle

 

Hi!

Ich bin Angi, 26 und transsexuell. Als Mann geboren ist meine Seele und mein Denken weiblich, eben gefangen im falschen Körper. Durch Hormontherapie entdecke ich nun endlich Stück für Stück die weibliche Welt.

Ich konnte es nie verstehen, wieso ich männlich aussah, obwohl ich anders fühlte. Ich wollte schon immer mit MakeUp spielen, wollte weibliche Formen und auch in der Gesellschaft kam ich mit meinem Bild als Mann nicht zurecht.

Mode und Pflege waren für mich wichtiger, als Sport und Bier (obwohl dies ja auch ein Klischee ist). Für mich als Mann war es verboten, mir die Beine zu rasieren, lange Nägel zu haben, MakeUp zu tragen, Röcke, Heels, ...
Vielleicht ist deshalb einen Transsexuellen diese doch oberflächlichen femininen Vorzüge in den ersten Jahren dess Coming Outs so wichtig.

Ich liebe es (wie viele Frauen), mich professionell stylen und pflegen zu lassen, mir die Augenbrauen zupfen zu lassen, die Beine zu harzen, und in Schlaghose und engem Top mein Körperempfinden nach außen zu tragen. Aber wieso kommt die Gesellschaft, egal ob Mann od. Frau damit so schwer zurecht?

Wieso wird eine Frau die männlich wirken will, oder lesbisch ist, weit mehr akzeptiert als ein Mann, der seine Weiblichkeit ausleben will?

Was würde ich geben, wenn ich eine biologisch geborene Frau wäre. Alles. Ich würde zu gerne komplett Frau sein - ihr wisst ja gar nicht, wie gut ihr es habt. Als Frau zu leben und als solche akzeptiert zu werden - die Weiblichkeit in der Mode, im Sex und in der Partnerschaft ausleben zu können, und nicht zuletzt die Periode und das Kinder-kriegen. Dinge, die mir wohl für immer verschlossen bleiben.

Ich würde mich sehr über Kontakt zu jungen Frauen freuen. Viele liebe Grüße aus Oberösterreich,

Angi
e-mail: angiTG@hotmail.com
http://angelina.profil.transgender.at

ps.: Mehr Infos über mich samt Fotos gibts auf der angeführten Website.


Video: Flirt-Coaching mit Tatjana Strobel 9: Checkliste für das erste Date

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Deiner Meinung

Hi ich bin die Manolya und habe das gleiche denken wie du. Würde mich freuen dich kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.


 

22.07.2014

Hallo nochmal Anja

Freut mich dass du schon so weit bist und dein gesamt Ziel nicht mehr lange dauert!
Ja ich stehe noch am Anfang und bin sehr gespannt und habe natürlich angst, aber die Anpassung wird sich lohnen um zu werden was man wirklich ist !

Wünsche dir weiterhin viel Erfolg (und allen anderen auch), werde mich sicher wieder melden

Machs gut


 

21.07.14

von:jcappp

Heute ist der 21.07.14 und habe zufällig den Beitrag gelesen!

Wünsche alles alles Gute und viel Glück und dass alles weiterhin gut läuft!

Ich habe mich desselben Weges entschlossen, jedoch von Frau zu Mann und stehe noch ganz am Anfang meines Weges !
Vllt hat hier ja jemand hilfreiche Tipps oder kommt aus meiner Umgebung (pn) !


 

Gefühl

Hallo, ich bin auch in Falschen Körper. Ich bin männlich, hätte aber unheimlich gerne einen weiblichen Körper. Ich mag mein Körper gar nicht. Ich hab ne weibliche Seele . Letzter zeit denke ich auch irgendiwie, wie ne Frau. Meine bewegung ändert sich irgendwie automatich anders, so wie sich die Frauen bewegen . Ich versuche mich wie ein Mann zu bewegen. Aber es wird gegen mein willen etwas anders. Ich habe deswegen schon ein selbstmord versuch hindermir, weil ich in diesen Körper nicht mehr aushalte. Jeden Abend wenn ich in Bett bin, heule ich fast immer. Ich war schon bei Psychiater. Ich warte auf meine Psychologische behandlung. Meine Mom weis es noch nicht, das ich ein suizid versuch habe. Ich habe mein Bruder und meine 2 beste Freunde erzählt das ich sehr gerne eine Frau wäre und glücklicher wär. Ich bin 23 Jahre alt. Ist meine Verwandlung schon zu spät? Das ist mein größter Traum in einen richtigen Körper zu sein. Ich weis nicht wie lange ich das noch aushalten kann. Ich leide deswegen unter depressionen, es hat auch andere Gründe, weshalb ich an depressionen leide.

Gruß Patriod


 

Hi Patriod

von:avaniia

Also, du bist offensichtlich wohl nicht zufrieden mit deinem Körper, jedoch verwirrt es mich etwas das du diese weiblichen Gedanken/Bewegungen erst in letzter Zeit gebildet haben. Hattest du einscheidende Erlebnisse oder ähnliches die dich jetzt dazu führen über ein Leben als Frau nachzudenken?

Ich persönlich rate dir aus eigener Erfahrung, erzähl erstmal all deine Probleme und dein bisheriger Lebenslauf einem Psychiater /Psychologen. Jedoch schau das du auch ernst genommen wirst und dich einigermassen wohl fühlst.

Jedoch wenn du wirklich weisst das du eine Frau bist und dich erstmal komplet über die Risiken und möglichen Problemen + Kosten, informiert hast, dann musst du es irgendwann der Familie und Bekannten erzählen.

Du hast ausserdem gefragt ob es zu spät sei mit 23 anzufangen mit der Transition, ich persönlich habe Hormone kurz nach meinem 20ten Geburtstag bekommen und ich dachte mir damals schon das ich es eh irgendwann machen werde, warum nicht sofort. Ich sage dir, schieb es nicht auf es herauszufinden und den schweren Weg zu gehen, wenn du denkst du kannst es schaffen, dann schaffst du es auch.
Je älter man jedoch wird desto länger braucht die Hormontherapie um bei Haut/Fettverteilung etc. zu koordinieren. Jedoch bist du mit 23 Jahren noch ziemlich jung und wirst nach 2-5 Jahren vollendet sein und somit erst 28.

Das Leben als Trans* ist heute weit aus weniger schlimm als früher, solange du es nicht übertreibst mit Make Up, Kleidung und Schuhen. Am Anfang musst du besonders darauf achten, dass du dich immer wohl fühlst, das kann auch heissen das du dich weiterhin in gewissen Situationen als Mann zu erkennen geben musst.
Aber du musst sehen wie schnell du deine Schritte machst, es sind viele kleine aber auch viele grosse und schwierige Schritte bis zum Ende.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

MfG

Nadine


 

...

von:patriod

hi, Ich hab diese Gefühl schon immer gehabt. Ich hab mein Mom erzählt, sie hat es nicht verstanden, sondern sie war er als ich es ihr gesagt habe, respektlos. Ich hab mein Freunde erzählt das ich viel glücklicher wäre. Meine Freunde haben locker genommen. Mittlerweile bin ich 24 Jahre alt.

Demnächst fängt meine 1. Threapie an. Ich war schon 2 mal in Selbsthilfe Gruppe. Ich weis nicht ob ich rest meine Familie outen soll. Meine Familie ist sehr groß. Ich glaube die werden es nicht ernst nehmen. Daher wird es auch egal sein. ob ich mich oute oder nicht.

Ich fühle mich wie eine Frau und ich hasse mein Körper über alles, vorallem mein Gesischt. Deswegen ist es mir egal ob ich mich verletzte oder nicht. Ich bin total unglücklich.


 

Gefangen im falschen Körper

Bin 46 Jahre alt und Transgender, verheiratet seit 24 Jahren und habe 2 Kinder (23 und 28 Jahre). Als Mann geboren und bin rein äußerlich immer noch ein Mann und werde es wohl bleiben müssen. Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, wo dieses Thema absolut tabu war. Ein Junge der sich als Mädchen fühlte, wurde als Krank oder Spinner abgestempelt. Ich selbst bekam Schläge für mein Verhalten und wurde zum Jungen umerzogen. In mir lebt noch immer eine Frau, was soll ich tun?
Werde ich jetzt auch zum bösen Menschen, wenn ich zur Frau werde oder wie eine leben möchte? Meine Frau kennt mein Problem, sie ist mir nicht wirklich eine Hilfe, wenn es um mein Anliegen geht.
Freue mich jetzt schon über Eure Antwort!
SG


 

Also

Ich finde alles gut was "anders" ist,also nicht so ist wie alle anderen


 

Interesse an Perücken...

Interessiert an Haarverlängerungen Perücken oder auch Haarteilen`? Wenn ja könnt ihr euch ja die Seite gern mal anschauen Luxurious HairXtentions by Tommy (Facebook)


 

Transsexúell

hallo ich habe seit 5 jahren einen freund der nicht weiss was er ist. für mich ist es sehr schwer ihm zu helfen weil er immer alles in sich hineinfrissr. ausserdem bin ich mit meinen 2. Kind schwanger. er kann es nicht ausleben. kann mir bitte jemand weiterhelfen was ich noch tun kann. er ist mit seinen leben unzufrieden


 

Ach Du scheiße

von:wandsbek

und dann noch Kinder in die Welt setzen... wie verantwortungslos und egoistisch kann man sein.


 

Hallo Indigogirl83

von:foxfahrerin

ich war selber so einer mal gewesen der alles in sich hineingefressen hat.Ich war auch mal in so ner Lage gewesen,seit Juni 2011 wohne ich in Erfurtdavor habe ich bei meinen Eltern auf einem Dorf bei Nordhausen gewohnt da konnte ich es auch nicht ausleben.Seit ich hier in Erfurt wohne gehe ich nur noch als Frau raus.Ich bin auch in einer Selbsthilfegruppe "nur für Transsexuelle"Es gibt leider auch welche die behaupten Transsexuell zu sein sogennante "Schwanzmädchen" oder Transvestiten,Damenwäscheträge r.Du musst auch unterscheiden leute die Frauenkleidung anziehen aber ihr Geschlecht behalten sind Transvestiten,Transsexuelle Menschen wie "Mann zu Frau" Transsexuelle hassen ihren Penis und ihren Bart.ich würde sagen er soll erstmal zu einem Psychotherapeuten gehen,aber zu keinem neurologen oder Tiefenpyhologen.Bei mir war es auch so am Anfang gewesen das ich erst zum Therapeuten ging,dann kamen die anderen Schritte dann!


 

Hey (:

Hey (:
Ich bin zur Zeit dabei meine Facharbeit über das Thema Transsexualität zu schreiben. Man kann natürlich viel allgemeines darüber schreiben, aber ich würde am liebsten noch ein Interview in meine Arbeit mit einbauen.
Deshalb fände ich es toll wenn du oder jemand anderes der transsexuell ist mir für ein Interview zur Verfügung stehen würde. ;D

LG SomeoneLikeYoou (:


 

Ich bin zur Zeit dabei meine Facharbeit

von:saruma3

Hallo ich habe deine Anfrage gelesen in Bezug eines Interview zu dem Thema Transsexualität. Bitte betrachte meine Homepage unter dem Link: www.stronglady-berlin.de
Ich behaupte einmal das ich mit meinen Beiträgen dir neue Inputs geben kann was Transsexualität betrifft. Mein Name ist Thomas Koch aus Berlin, Handynummer 015122681154.


 

Hallo Sjni91!

von:foxfahrerin

Ich bin Patricia bin selber Transsexuell und habe somit schon durch: Gutachter,Amtsgericht,Endokrin ologe den ganzen Papierkram habe ich im November alles durch und nehme jetzt schon 3 Monate Hormone.Das wir Mann zu Frau Transsexuellen keine Kinder gebären können bleibt uns leider verwehrt. es gibt zwar Ärzte die dir Gebärmutter&Eierstöcke inplantieren,aber erstens bezahlt das keine Krankenkasse und zweitens ob das der Körper verträgt es sind fremde organe die man hat.Da bleibt nichts anderes übrig als Kinder adoptieren wenn man sich welche wünscht!So einfach geht das nicht ein Kind zu adoptieren man kennt unsere Bürokratie."Frau zu Mann" mag das Outing einfacher sein wenn man größe brüste hat kann es genauso schwer sein wie "Mann zu Frau" was OP angeht ist es von Mann zur Frau einfacher da sind es 2 OPs bei frau zu Mann 8 Ops.Es ist einfacher eine Vagina zu machen als einen Penis! Natürlich ist es nicht schön als Bio Frau das Regel zu haben.Wenn man Schwanger werden kann würde ich lieber selber ein kind zur Welt bringen als eines zu adoptieren!Ein Adoptiertes Kind ist nie dein eigenes Kind was du selber zur Welt gebarcht hast.Transsexuell wird man nicht durch irgendwelche Einflüsse man ist es von geburt aus!


 

Die anderen fallen nur nicht auf

von:corinna1960

Hallo sjena,

natürlich gibts die Transsexuellen die es dann erst mal etwas übertreiben, bei FzM gelegentlich, bei MzF häufiger. Sieh es einfach mal als einen gewissen Nachholbedarf, teils reine Begeisterung nun im "richtigen" Geschlecht leben zu können, teils einfach Unerfahrenheit oder etwas Unbedacht.

Die meisten fallen gar nicht auf und tun auch viel dafür, möglichst unauffällig und normal zu leben. Wenn du mir auf der Strasse begegnest siehst du eine fröhliche Frau im besten Alter (Frauen hören bei 40+x auf zu altern wie du weisst), meist etwas farbenfroh und modisch gekleidet und du kämst erst wenn wir miteinander reden (an meiner Stimme muss ich noch etwas arbeiten) auf den Gedanken dass in meinen Ausweispapieren noch "männlich" steht. Vielleicht nicht mal dann. Und da bin nicht nicht allein, naturgemäss kenne ich als Mitglied der "Gemeinde" recht viele Transsexuelle.

Es gibt ein gewisses Bild von der grell geschminkten, aufgetakelten Transe in ulrakurzem Röckchen und auf Mörder-High-Heels. Die gibts bestenfalls bei RTL2 & Co, im realen Leben kaum (persönlich kenne ich keine). Das Fernsehen ist bestrebt immer das Aussergewöhnliche zu zeigen, die Normalität ist meist uninteressant. Dass vor einigen Monaten eine ganz normal aussehende Transfrau bei Jauch 64.000 Euro gewann ist weniger Leuten im Gedächtnis geblieben als der Auftritt von Betti Bambi bei Bohlen.

High heels liebe ich, aber ich trage garantiert keine zum shopping oder gar im Büro, das tut kaum eine Frau, warum dann ich?

Dass ich "ganz normal ticke" kannst du gerne in meinem Blog nachlesen - http://corinna1960.blogspot.de - der Titel "aus dem ganz normalen Leben einer (fast) ganz normalen Frau" trifft meine Einstellung zum Leben im Allgemeinen und zu meiner Transsexualität im Besonderen - ich definiere mich als Frau und nicht als transsexuell.

Dass jemand Frauen darum beneidet ihre Tage haben zu müssen verstehe ich genau wie du allerdings nicht.

LG Corinna


 

Ratlos....

hi,

mit viel interesse hab ich den Beitrag von Angi gelesen, mir gehts es irgntwie ähnlich, ich bin 23 Jahre alt weiblich, lebe derzeit ein Lesbisches Leben, doch bemerke immer mehr und immer stärker das ich mir sehr stark wünsche ein Mann zu sein, schon alleine der gedanke einen Männernamen zu haben zaubert mir ein Grinsen ins Gesicht, oder die vorstellung als mann identifiziert zu werden. jedoch in gedanken an die Operationen machen mir was ich bisher so gelesen habe angst, was ist, wenn mein Körper das abstößt, was ist, wenn das nur eine Phase ist das ich denke ein mann sein zu wollen?! Mein auftreten ansich ist eher maskulin/androgyn, von der gesellschaft werde ich des öfteren als mann gesehen (ev. wegen kleinem busen und kurzen haaren) derzeit habe ich mit noch keinem arzt darüber geredet, habs aber vor, um mir irgntwie darüber klar zu werden, bzw. würde ich gerne mit wem kontakt aufnehmen dem es ähnlich geht mit mir, bin diesbezüglich echt verzweifelt und liege lange heulend im bett weil ich nicht weiß wohin mit den gedanken....


 

Hallo shotokan9

von:foxfahrerin

Ich bin Patricia 30 Jahre und bin selber Transsexuell was ich erstmal sagen will Transsexuell wird man nicht man ist es von Geburt aus.Ich bin Mann zu Frau und habe damit schon durch Gutachter,Amtsgericht,Endokrin ologe seit Ende September heiße ich amtlich Patricia,ich bin auch in einer Selbsthilfegruppe wir sind 7 Leute davon sind nur 2 Frau zu Mann. Was Outing angeht mag Frau zu Mann einfacher sein wenn man große Brüste hat kann es genauso schwer sein.Ich nehme jetzt schon 3 Monate Hormone.Was die OP angeht ist Mann zu Frau einfacher da sind es 2 OPs bei Frau zu Mann 8 Ops.Es ist eben einfacher eine Vagina zu machen als einen Penis!Man stellt als erstens beim Amtsgericht den Antrag auf Vornamensänderung das Amtsgericht bestellt dann 2 Gutachter die feststellen ob man Transsexuell ist oder nicht.Ich hatte den Antrag auf Vornamensänderung im März 2012 gestellt,ende April Anfang mai hatte ich die Gutachtertermine gehabt welche Positiv ausfielen.2Monate später die Anhörung beim Amtsgericht mitte August den Termin beim Endokrinologen,seit anfang September begann ich mit der Hormontherapie und Ende sptember kam der rechtskräftige gerichtsbeschluss.Anfang November sind meine Dokumente alle geändert worden auf meinen neuen Namen.Den "Alltagstest"wo man damals 3 jahre in der gegengeschlechtlichen Rolle unterwegs sein mußte gibt es nicht mehr,aber manche Amtsgerichte fordern den noch wie z.B Amtsgericht Meinigen,in Erfurt das Amtsgericht die sind da nicht so.


 

Operationen

Hi alle miteinander
Ich hab esebn so wie die meisten hier das Problem,dass ich mich in meinem Körper alles andere als wohl fühle.
Ich bin 18 Jahre und weiblich,fühle mich aber schon seit...ja eigentlich seit ich mich zurückerinnere eher wie ein Junge.Meine Eltern selbst sagen immer ich wäre noch nie ein Typisches Mädchen gewesen,eher im Gegenteil.Mein Vater hat sogar schon oft solche Sachen wie "Du hättest wohl eigentlich mein Sohn werden sollen" gesagt.Meine Cousin bezeichnet mich als seinen Cousin und auch meine Schwestern nennen mich oft ihren Bruder.
Für mich selbst ist ebenfalls schon immer klar: Ich will eine Junge sein.
Da ich nun auch endlich das Alter erreicht habe,um diese Entscheidung komplett selbst treffen zu können,habe ich mir vorgenommen mir vorerst mindestens die Brust entfernen zu lassen und hoffe hier auf ein paar Erfahrungen und Informationen von jenen die diese OP schon hinter sich haben.
Ich fänds auf jeden Fall klasse wenn mir ein paar Leute was schreiben würden,auch gern über E-Mail.


 

Ich weiß

Das Thema ist nun ja schon etwas älter
Aber es ist leider das einzigste, was ich zum Überbegriff "Transsexualität" finden konnte.

Ich würde ganz gern mal mit jemandem sprechen, der das alles schon hinter sich hat, einfach um mal zu sehen wo man anfängt und wie es alles läuft.

Ich bin 23 Jahre alt und weiblich allerdings fühle ich mich in meinem Körper nicht sehr wohl.
Ich fühle mich seit jeher als Mann...schon meine Eltern haben mir erzählt das ich mich nie weiblich verhalten habe als kleines Kind und auch schon damals den Wunsch geäußert habe, das ich lieber männlich wäre.
Der Wunsch an sich, die Op durchführen zu lassen steht für mich eigentlich schon fest.
Mich interessiert einfach nur ein Erfahrungsaustausch.

Würde mich über Kontakt freuen
E-Mail: mysuizid@gmx.de


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