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Was haltet ihr vom Betreuungsgeld?

 

150 damit die kinder daheim betreut werden? was haltet ihr davon?


ich finde das nicht richtig. die kinder brauchen doch den sozialen kontakt mit gleichaltrigen um zu lernen wie es ist zu teilen gemeinsamkeit und solche sachen... außerdem ist es doch auch für sie schöner mit kinder in ihrem alter zu spielen...

außerdem schaft es doch auch arbeitsplätze wenn mehr kinder im kindergarten gehen....

ich verstehe das nicht wieso sie so was einführen wollen.....

würde mich sehr über eure antworten freuen...

lg jessy


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Na denn

rechnen wir mal:
Kosten für Papa Staat
Betreuungsgeld 150 EUR
Betreuungsplatz 600-1000 EUR je nach Gemeinde (minus Elternbeiträge, die betragen im Durchschnitt aber nicht mehr als pi mal Daumen 200)
Noch Fragen?
Um Familien wirklich zu helfen sollten genügend kostenlose Betreuungsplätze geschaffen werden, keine Herdprämie, die im Endeffekt nur den ganz Armen und denen die nicht arbeiten wollen oder auch denen die genug haben und nicht arbeiten müssen wirklich nutzt. Der Rest ist mal wieder außen vor.
LG


 

Muss ja auch nicht bar ausgezahlt werden

mir reicht es völlig wenn ich einen Gutschein für was weiß ich erhalte,da man mit Kind ja nicht nur in der Bude hockt sondern normalerweise etwas unternimmt.

Bei uns bekommt man zur Geburt einen Gutschein von 40 Euro den man für bestimmte Kurse verwenden kann.

Ich mache im Moment musikalische Früherziehung mit der Maus und muss die Kosten von 30 Euro im Monat auch selbst tragen.

Außerdem gibt es ja noch Kurse die teurer sind,wie Babyschwimmen etc. und viele können sich das nicht leisten.

Ich fände es gut wenn man mjt Baby mehr unterstützt wird und Gutscheine finde ich auch gut,da man da sicher gehen kann,dass das Geld auch beim Kind ankommt


 

Zum Thema Kitagebühren

Bitte verbessert mich, wenn ich falsch liege.
Werden die nicht nach Einkommen gestaffelt? Es regen sich ja viele auf, dass es so teuer ist aber ein Geringverdiener wird doch auch keine 500Eur im Monat hinblättern müssen, oder?

Um auf diese Summe zu kommen, muß doch ein ensprechendes Einkommen vorhanden sein.


 

Schon aber

von:lulu101999

wenn man hier knapp 3000 Einkommen (ab der Summe zahlt man immer den Höchstsatz der nach Alter des Kindes und der Betreuungszeit variert) mit 6! Personen hat zahlt man 400. Das ist doch zuviel...


 

Die sollten mal..

lieber die KiTa Plätze kostenlos für arbeitende Mamas/Papas zur Verfühgung stellen.
Ich würde mein Kind gern in die KiTa geben mit drei, aber bei ca. 500-600 Euro Gebühr im Monat, werde ich es wohl nicht machen und weiterhin auf die Omas zurück greifen.

Ich denke mit einer kostenlosen Betreuung wäre mehr Eltern geholfen...
LG
Sandra


 

Hi

also ich finde es auch gut weil ich werde Ben vor 3 eh nicht in den Kindergarten geben naja für ihn zählt es jetzt eh nicht wenn dann später für ein Geschwiestrerchen aber das würde ich auch nicht vor 3 in den Kindergarten geben und wenn man dann bis 3 Betreuungsgeld erhält ist es doch nicht schlecht.


 

Ohne mir jetzt die Massen an Antworten durchgelesen zu haben

möchte ich meine Meinung kundtun. Ich finde es gut.
Kontakt mit anderen Kindern haben doch sowieso die allermeisten Kinder, auch die die zuhause betreut werden, außerdem spielen Kinder unter drei Jahren sowieso eher alleine bzw. mit der Mama. Gut, die einen fangen mit 2,5 an richtig miteinander zu spielen, aber ich denke nicht, dass ein Kind mit 3 Jahren schon zu spät dran ist um in den KiGa zu gehen.
Meine Meinung ist, ein Kind unter 3 Jahren ist am besten zu hause aufgehoben und deswegen finde ich das Betreungsgeld gut.


 

Außerdem

hat man ja finanzielle Verluste wenn man zu Hause bleibt und ich finde es richtig,Familien zu unterstützen,die selbst ihr Kind betreuen,denn von denen gibt es zu wenig.

Natürlich müssen Eltern auf die Krippenplätze draufzahlen,aber es wird ein Teil bezahlt.

Und wir Mütter die extra zu Hause bleiben gehen dann ja leer aus,weil sie garnix davon haben,im Gegenteil.

Es macht schon einen Unterschied ob ich für 1000 Euro arbeiten gehe und z.B 200 Euro zur Krippe zahle oder ob ich ganz zu Hause bleibe und nur 1 Jahr 67% der 1000 Euro bekomme.

Das wären dann nur 670 Euro und nur 1 Jahr,wenn ich hingegen arbeiten gehe 1000Euro verdiene,200 abziehe,habe ich immer noch 800 Euro übrig.

Warum ist es also ungerecht den Müttern die zu Hause bleiben um ihren Kinder zu erziehen keine finanzielle Unterstützung zu geben?

Den Anderen ensteht dadurch doch kein Nachteil,weil denen ja auch ein Teil der Betreuungskosten abgenommen wird.

Ich habe manchmal das Gefühl,dass die Mütter sich gegenseitig verurteilen,z.B "Was?Du schiebst dein Kind jetzt schon ind den KiGa ab?" oder "Du bist immer noch zu Hause?Du musst doch wieder arbeiten gehen!"

Ich finde es schwachsinnig über so etwas zu streiten,da wir alle Mütter sind und unsere Kinder so erziehen sollten,wie wir es für richtig halten,jedoch finde ich es verwerflich wenn man als Mutter schief angeguckt wird,nur weil man "nur die Kinder und den Haushalt" macht und nicht arbeitet.

Ich finde,ich hab kein Kind bekommen um es gleich wieder abzugeben,da mein Mann gut verdient und ich gerne immer mit meiner Kleinen zusammen bin und nix von ihr verpassen möchte,halte ich es auch nicht für nötig.

Und manchmal habe ich das Gefühl dass andere Mütter darauf neidisch sind weil sie es sich nicht leisten können zu Hause zu bleiben,oder sich gleich angegriffen fühlen,weil sie gerne arbeiten möchten

Wir sollten anderen Menschen auch mal etwas gönnen,gerade wenn es um die Verwirklichung des eigenen Lebens geht.
Solange man doch keinem auf der Tasche liegt,wüsste ich nicht was daran auszusetzten ist.


lg an alle,mamilein89


 

Ich finde es für mich gut aber wie immer nicht richtig durchdacht

Aber man muss es auch so sehen.
Manche bekommen ja erst keinen Krippenplatz obwohl sie einen bräuchten,weil sie wieder arbeiten gehen wollen/müssen.

Z.B. meine Schwester würde den Platz komplett bezahlt bekommen,aber es ist nix frei,jetzt überlegt sie umzuziehen.
Und nicht jeder hat ne Oma oder möchte das diese aif ihr Kind aufpasst.

Dann bekäme man ja wenigstens das Betreuungsgeld.
Ist doch besser als gar nix.

Für mich persönlich finde ich die Zusatzleistung gut,weil ich auf jeden Fall die 3 Jahre zu Hause bleibe.
So viel Geld haben wir auch nicht,aber es reicht und das Geld für die Betreuung käme dem Kind wohl zugute,da es bei uns jedenfalls auf Mäusels Sparbuch käme oder für größere Anschaffungen für das Kind,was sonst nicht drin wäre.

Ich finde auch dass das Kind die ersten 3 Jahre am Besten zu Hause aufgehoben ist und nicht getrennt von seiner Mama oder Papa,wenn man es sich finanziell erlauben kann.

Was die sozialen Kontakte betrifft,finde ich dass ein 2 oder 3 jähriges Kind oder jünger nix in einer Krippe zu suchen hat,wenn es nicht notwendig ist und soziale Kontakte kann man auch im stinknormalen Alltag knüpfen.

Meine Tochter und ich haben guten Kontakt zu meiner Schwester und ihrem Baby,welches 3 Monate jünger ist als mein Mäusel.

Wir haben 4 Häuser weiter eine sehr nette Familie gefunden,deren Tochter genauso alt wie Meine ist,mit der Mama und der Tochter gehen wir spazieren.

Außerdem gehen wir in eine Krabbelgruppe und zur musikalischen Früherziehung wo auch überall kleine Babys und Kinder sind und Mäusel sehr gerne mit ihnen spielt.

Also meiner Meinung nach muss man sein Kind nicht in die Krippe geben um soziale Kontakte zu knüpfen und zu fördern,aber das bleibt jedem selbst überlassen.

lg,mamilein89


 

Ich finde es gut.
Die ersten 3 Jahre sind nun mal die wichtigsten und jeder sollte selbst entscheiden, ob er denn nun zu Hause bleiben will und mal ehrlich 150Eur sind ja nun nicht die Welt.

Letzendlich wird es für die, die wirklich arbeiten müssen nicht groß ins Gwicht fallen aber es gibt auch Menschen, für die 150Eur dann das Zünglein an der Waage sind.

Betreungskosten für die Kta sind wieder ein ganz anderes Thema.

Glaube aber nicht, dass es sich durchsetzt. Der Vorschlag kam ja schon mal, das einzuführen.


 

Was der vielgelobte

von:sannie79

Kontakt zu Gleichaltrigen angeht.Der kann ja nun auch ohne Kindergarten stattfinden. Kinder unter 3 brauchen noch keine Gruppenerfahrung, das kommt später.
In den ersten Jahren steht die Festigung der Bindung zu den Bezugspersonen im Vordergrund.


 

So sehe ich das

von:kleeneszickchen1

auch.
Ich zb.habe dieses Jahr keinen Krippenplatz bekommen hoffe jetzt auf nächstes Jahr.
Wenn jetzt Krippen oder auch Kiga Plätze frei sein sollen,wohin mit den Kindern???
Denn wie wir wissen gibt es ja nicht einmal annähernd soviele freie Plätze wie benötigt werden.Was wird da dann gemacht.
Ohne Arbeit gibts keinen Krippenplatz,ohne Kirppenplatz keine Arbeit.

Ich möchte gern wieder Arbeiten,als Alleinerziehende und ohne Verwandschaft in der Nähe ist es schwer.
Hier haben die Kigas nur bis 16 uhr offen,ich will keinen 6 Stunden job machen,ich will eine volle 40 std woche haben.
Ich bin jetzt auch seit 2008 zuhause,zwischendrinn in der SS noch n 1 Euro Job gemacht.Ich weiß auch das ich in meinen alten Beruf nie wieder rein komme also heist es umorientieren.
Das ist wieder ein hin und her,bei denen.....
Aber ich habs eh kommen sehen.


 

Ohne jetzt Rassitisch zu wirken,es kommt den Türken zugute,die würden sich daran erfreuen.
Denn die stecken Ihre Kinder erst mit 3 Jahren in den Kiga.

Habe das schon mehr als genug mitbekommen.Keine Krippe nein erst mit 3 Jahren in den Kiga.


Ich bin immernoch dafür lieber Kigeld erhöhung,als freie Kiga oder Krippenplätze.

Lg


 

Ich finde

von:kleeneszickchen1

man dreht sich so oder so im Kreis,dem einen kommt das zu gute dem anderen das.

das sie gleich beides vorschlagen finde ich voll daneben.

Aber die regierung macht es schon,weiß schon gar nicht mehr wieso ich wählen gegangen bin.
Hätt ich mir sparen können...Naja war das erste mal und wird auch das letzte mal sein....


 

weil wenn man sein kind in eine krippe steckt, zahlt man eh noch drauf, wegen essenskosten die deutlich teurer als daheim sind. vondaher sollten sie lieber schauen das sowas wegfällt und das es mehr plätze gibt, da kinder irgendwann auch mal mit altersgleich spielen wollen.
es sagt ja keiner das er sein kind da schon mit 8wochen reingeben muss.
sollen sie sich lieber um mehr plätze kümmern, gibts weniger arbeitslose und noch etwas von dem geld in bildung.
ganz einfach ist doch nur ein grund um nicht arbeiten zu müssen und fest zu stellen noch eins. wenn man es sich leisten kann *weil der partner genug verdint oder so* ja, aber ich bin froh das es bei uns eine krippe gibt, das meine tochter gerne hingeht und ich dann beruhigt eine ausbildung suchen kann und nächstes jahr starten. denn länger will ich die nicht mehr am hals haben
lg steffi


 

Post eich meine Antwort hier auch nochmal

Das Betreuungsgeld gibt es odch nur unter 3 Jahren, wenn kein staatlich geföfderter krippenplatz in Anspruch genomen wird.

Sie wollen das Einführen weil das immernoch günstiger ist als für jedes Kind einen Platz bereitzuhalten.

Außerdem halte ich es in den ersten 3 Jahren nicht für zwingend nötig das die kleinen jeden Tag Kontakt zu gleichaltrigen haben. Elternbetreuung in den ersten 3 Jahren ( bei manchen auch bin ins Grundschulalter ) kann genauso gut ( wenn teilweise nicht besser vom Aspekt her der EInzelbetreuung gesehen ) sein.


 

von:angelleonie09

ja und vor allem müssen wir doch auch an die kinder denken was bringt es und wenn wir geld in die tasche kriegen aber unsere kinder haben keine intensiven kontakte mit gleich altrigen....


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