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Ist der Lehrer meiner Tochter unverschämt?! | ||||||||||||||
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Um es nicht ganz zulange zu machen komme ich direkt mal auf mein problem:
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dass der Lehrer die Problematik kennt?
Wenn er jetzt ganz arglos gefragt hat, also ohne Vorwissen, dass das eine große Baustelle ist, dann wäre es zwar keine glückliche Wortwahl, aber nicht unverschämt.
Fragt er aber ganz bewusst, weil im Kollegium schon rumort wird, weil die Kiga-Schule-Kooperationstante lang und breit erzählt hat, was da für "Problemkinder" auf die Kollegen zukommen, dann finde ich seine Frage furchtbar und ich würde defintiv mein Kind nicht in diese Schule stecken bzw. Rabatz machen ohne Ende. Dass sich Kindergarten und Schule austauschen ist zwar gut, aber ein Kind darf doch nicht von vorneherein in so eine Ecke gedrängt werden. Keiner kann absehen, wie sich dein Sohn in der Schule verhält! Aber wenn die schon so eine Einstellung haben, dann ....
du ihn schon mal in einem SPZ untersuchen lassen?
war er schon, es kam sogar eine aus den spz im kindergarten zur beobachtung, aber sie konnte kein auffälliges verhalten feststellen.
Genau das ist der punkt. Sie ist leider gottes sher schadenfroh
war schon deutlich schwieriger. Mit der gewalt gegenüber anderen hat er fast abgelegt. Ab und zu, wenn er zu arg geärgert wird, haut er noch mal zu. Aber er hält sich nicht an regeln, rennt durch den flur, oder ist frch zu den betreuerinen. Daheim ist er wie ausgewechselt, ärgert natürlich auch mal seine schwester, aber er ist sehr hilfsbereit und aufmerksam. Er ist devenitiv kein dummer, dass wurde mir von X stellen bestädigt, dass er sehr aufnahmefähig ist und wissbegierdig.
... hat dir das deine Tochter so erzählt?
Also erstmal finde ich die Einstufung in "lieb" oder "böse" schrecklich. Aber nun gut...
Um deiner eigentlichen Frage eine Antwort zu geben (aus der Sicht einer fast-Lehrerin): Ja, ich finde diese Aussage nicht angebracht. Allerdings muss man aber auch hinterfragen, ob eine 7-jährige, sofern sie es war, die dir davon erzählt hat, den genauen Gesprächsverlauf erzählt hat.
Womöglich ist es auch so, oder so ähnlich gewesen, was das ganze in einem etwas anderen Licht erscheien lässtt:
Lehrer: Wie macht sich denn dein Bruder im Kindergarten?
Mädchen: (versteht die Frage nicht und fragt nochmal nach)
Lehrer: Na ich meine, ist er lieb ist oder meistens böse?
Mädcchen: Er ist manchmal böse und manchmal lieb.
Lehrer: Na ja, dann müssen wir dann mal gucken was wir machen, wenn dein Bruder in die Schule kommt. Wenn er die anderen Kinder ärgert und böse ist, dann findet er vielleicht weniger schnell Freunde und wird es schwer haben.
Ich will damit nicht sagen, dass solch ein Dialog deine Einschätzung, dass es anmaßend sei sowas zu sagen, relativiert. Aber ich finde man sollte immer den gesamten Kontext betrachten. Ich hatte es schon öfter, dass Eltern auf mich zukamen mit Dingen, die ich oder andere Lehrer angeblich gesagt haben sollen, an die ICH mich aber garnicht mehr so erinnern konnte. Es stellte sich dann oft raus, dass die Kinder etwas falsch verstanden hatten oder nur markante Bröckchen zu Hause wiedergegeben haben, so dass es zu Verwirrungen kam. Ich hätte mir dann gewünscht, dass die Eltern weniger reingepräscht wären und mir/uns Anschuldigungen hingeknallt hätten, als dass sie auch mal meine Antwort abgewartet hätten.
Fazit: Ja, es war definiv falsch von dem Lehrer sowas zu sagen. Nutze den Elternsprechtag und sprich es an aber lass dich auch auf das, was der Lehrer dazu zu sagen hat, ein.
ist ja völlig okay. aber der zusatz, ob er "lieb oder böse" sei,- das find ich schon unverschämt.
frag ihn doch beim elternsprechtag mal, wie er das mit dem "lieb oder böse" gemeint hat und ob er denn wirklich so rein grundsätzlich, glaube, dass es "liebe" und "böse" kinder gibt.
denn allein diese polarisierende einteilung seitens eines lehrers find ich schon bedenklich
ich finde es nicht ok, wie sich die lehrerin verhalten hat. ich kann deinen ärger auf jeden fall verstehen und würde es freundlich ansprechen.
wahrscheinlich hat sie sich noch nicht mal etwas dabei gedacht, was eigentlich ziemlich schade ist - immerhin ist sie pädagogin. ich habe auch ein schulkind und ärgere mich auch über so manchen lehrer. manche haben einfach kein taktgefühl. vorallem ist deine tochter noch viel zu klein, für solche gespräche. das sind themen, die besprechen erwachsene... hätte diese lehrerin eigentlich mal von selbst schnallen sollen.
lg
er macht sich evt. gedanken... vielleicht teilt deine Tochter auch ihre probleme mit den bruder mit ihrem lehrer....
Das er dich nach dem Elternabend nicht anspricht kann ich verstehen da hat er wahrscheinlich genug mit anderen eltern zutun...
Ich würde ihn am elternsprechtag mal darauf ansprechen.... kann mir nicht vorstellen das er das böse meint..... vielleicht überlegt er ja auch ne möglichkeit euch zu helfen......
Warte einfach ab auch wenn es schwer fällt
Hat dazu denn keiner eine meinung
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