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Umfrage für Schulhausaufgabe:Sex,ES,Junge oder Mädchen?

 

Hallo an alle,

ich bin 15Jahre und wir haben gerade wieder mal das Thema Schwangerschaft und jeder soll einen Beitrag dazu bringen.

Ich möchte gerne von euch wissen:

Wer von euch hatte 3-4 Tage oder auch 5 Tage vor dem ES und erwartet ein Mädchen oder hat es auch schon bekommen?


Wer von euch hatte einen Tag vor dem ES,zum ES und einen Tag danach und erwartet einen Jungen oder hat ihn auch schon bekommen?

Bei meiner Schwester ist es ein Junge geworden und sie hatten einen Tag vor dem ES ,da passt es ja nun.

Ist das wirklich so oder eher mehr Ammenmärchen?

Würde mich über viele Antworten freuen um zu erfahren ob da wirklich was wares drann ist oder nicht.


Lg und eine schöne Schwangerschaft oder auch schon eine liebevolle Mama

rotekirsche


Video: Mama-Workout: Bauch, Beine, Po mit Baby

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Einen Tag vor ES ...

.... und es ist ein Junge!
Hatten uns aber wegen dem Geschlecht deswegen keine Gedanken gemacht (das war uns schnuppe)!
Die Trefferquote, um auch sicherlich Schwanger zu werden ist an dem Tag einfach die Höchste und wurde uns vom Fa auch so empfohlen. Mit Erfolg!
Viel Erfolg bei Deinem Bericht!

LG wibbel mit Christoph (morgen 11 Wochen alt)

 

Hmmm....

ich habe absolut keine ahnung....wir erwarten jetzt aber ein mädchen... das nächste soll aber laut meinem schatz ein junge werden...das fände er so schön... männer eben....
also wäre es schon praktisch wenn es bestimmte dinge gäbe die man beachten muss um junge oder mädchen zu bekommen....

 

4 tage vor dem eisprung gv...

... und es wurde ein junge!

soviel dazu!
angie mit ferdi (28.10.05)

 

Kein Ammenmärchen

Hallo,
das hat was mit den X und Y Cromosonen zu tun. Ich weiss nicht, ob Ihr das schon gemacht habt, aber ich werde es trotzdem erklären: Frauen haben nur ein X Cromoson (neben den 22 Autosomen), das ist das Cromoson, das das Geschlecht bestimmt. Männer haben in den Spremien entweder ein X oder ein Y. Wenn zwei X Cormosemen zusammenfinden wird es ein Mädchen, wenn aber ein X oder ein Y zusammentrift wird es ein Junge. Nun die Sache mit dem Eisprung. Dazu muss man wissen, dass die Y Chromosome eine kürzere Lebensdauer haben (24h) und X Chromoseme leben länger (48h). Wenn der ES also etwa 48-24h vor dem Geschlechtsverkehr stattfinden ist die Wahrseinlich grösser, ein Mädchen zu bekommen. Bis dahin sind die kurzlebigen Spermien mit dem Y-Chromoson ja schon ausgestorben und erhöhen so die Chancen der langlebigen Spermien mit dm X-Chromoson.
Andersrum, wenn man während oder kurz danach (inerhalb 24h) Sex hat, wird es höchstwahrscheinlich ein Junge, weil die Spermien mit dem Y-Chromosom auch schneller sind und somit "erster" an der Eizelle der Frau.
Hoffe Du hast es verstanden, wenn nicht frag einfach.
Also ist die ganze sache nicht unbedingt ein Ammenmärchen sondern biologisch nachweisbar.
Gruss Elisabeth

 

Blödsinn!

ich glaube nicht das es was damit zu tun hat ich hjatte auch am tag des eisprung verkehr und wir haben ein mädchen bekommen genau wie meine freundin die hat schon zwei mädchen bekommen.habe schonmal gelesen wenn mann im winter schwanger wird wird es ein junge und wenn man im sommer schwanger wird ein mädchen das ist bei uns auch nicht eingetroffen und daran glaub icvh auch nicht.trink mal viel milch vielleicht wird es ja ein junge

 

Ich glaub schon...

...dass das was dran ist.
Bei mir wars so: hatte ganz knapp um den Eisprung Sex und mein Sohn, mittlerweile 9 Monate alt, wurde gezeugt
Meine Freundin ist nun schwanger, sie hat genau am Tag des Eisprungs mit ihrem Mann geschlafen und sie bekommt demnächst einen Jungen...

Die männlichen Spermien sind flinker, also schneller als die weiblichen, aber können weniger lang überleben, was heißt, die Chance, knapp beim Eisprung einen Jungen zu zeugen, ist sehr hoch.
Je länger der Eisprung her ist, umso eher die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Mädchen wird, da die Spermien länger leben und so immer noch das Ei befruchten können...

Also ich find das super!

Alles Gute für deine Arbeit
Lisa

 

Das kann ich nur unterstützen...

von:kpunkt

zurückgerechnet wurde mein sohn ebenfalls direkt zum scheinbar errechneten eisprung gezeugt... ausserdem hab ich auch auf irgendeiner baby-homepage vor kurzem einen kalender gesehen, wo man errechnen kann, obs junge oder mädchen wird, wenn der eisprung bekannt is - obs dann auch immer so eintrifft?

 

Bestimmt kein ammenmärchen!

von:anke35

ich denke, dass das mehr als eine binsenweisheit ist. genau wie lisa es erklärt hat, ist es auch. männliche spermien sind empfindlicher und leben nicht so lange, sind jedoch schneller am ziel. weibliche spermien brauchen länger, sind aber widerstandsfähiger.

mein mann und ich haben seinerzeit etwa ein halbes jahr nach dieser these sex gehabt, weil wir uns ein mädchen wünschten (einen jungen hatten wir schon). wir hatten jeden monat zwischen dem 10. und 13. tag (nach beginn der regelblutung) sex, danach nicht mehr. sex nach plan macht auf dauer aber keine freude. nach etwa einem halben jahr waren wir uns einig, dass das geschlecht des kindes im grunde keine rolle spielt. damals war es so, dass ich eine heftige magen-darm-grippe hatte, so dass wir vor dem ES nicht miteinander geschlafen haben, erst danach wieder, so um den 18. tag nach meiner berechnung. als ich erfuhr, dass ich schwanger bin, war für mich klar, dass es ein junge werden musste. umso erstaunter war ich, als mein arzt ganz klar ein mädchen auf dem ultraschall sah. im laufe der schwangerschaft stellte sich jedoch heraus, dass der schwangerschaftsverlauf nicht zeitgenau war. die entwicklung des kindes war um etwa 10 tage zeitverzögert. wir vermuten, dass mein ES sich verzögert hatte, denn wegen der magen-darm-geschichte musste ich etwa eine woche lang starke medikamente nehmen, die laut packungsbeilage einen erheblichen einfluss auf den zyklus nehmen. insofern stimmt die zeitliche theorie wieder.

ich wünsche dir viel erfolg für deine schularbeit!

anke

 

Nein, das ist medizinisch zu erklären!

von:chrissi72

aber wie immer in der medizin oder der natur gibts für nichts eine garantie...
schau mal auf

http://9monate.qualimedic.de/Junge_oder_maedchen

falls irgendwelche minuszeichen in dem link sind, hat die gofeminin eingebaut...die mußt du rausnehmen.
Bei mir hats gepaßt....um den es herum.---ein junge...
chrissi mit carl henrik auf dem arm,deswegen alles klein getippt

 

Danke

von:rotekirsche1

für eure Unterstützung.

Lg rotekirsche1

 

Naja,

von:chrissi72

alles stimmt da sicher nicht!
ich war auch bleich und hatte Pickel...ist trotzdem ein Junge geworden

Hier das aus dem Link:

Die weiblichen X-Samenzellen mit einem X-Chromosom sind größer, stärker und langsamer.
Die männlichen Y-Samenzellen sind kleiner, schwächer und schneller.
Wenn der Geschlechtsverkehr zeitlich sorgfältig geplant ist und der Tag des Eisprungs bekannt ist (mit Hilfe des interaktiven Eisprungkalenders zu errechnen), können die Eltern, so Dr. Shettles, Einfluss auf des Geschlecht des zu zeugenden Kindes nehmen:

Mädchen: Wenn ein Mädchen gewünscht wird, sollte der Geschlechtsverkehr ca. drei Tage vor der Ovulation (Eisprung) stattfinden, weil die weiblichen Samenzellen länger überleben. Häufiger Geschlechtsverkehr um den errechneten Termin herum erhöht das Verhältnis der weiblichen und männlichen Samen zugunsten der weiblichen.
Junge: Ist ein Junge gewünscht, dann ist Geschlechtsverkehr am Tag der Ovulation (oder kurz vorher oder nachher) optimal, da die schnelleren männlichen Samenzellen das Ei vor den weiblichen erreichen. Zuvor sollte der Mann einige Tage enthaltsam sein, weil dies den Anteil der männlichen Samen im Ejakulat erhöht.
Weitere geschlechtsbestimmende Faktoren

Auch der pH-Wert der Scheidenflora spielt eine Rolle: Je saurer die Scheidenflora, um so wahrscheinlicher ist es, ein Mädchen zu zeugen. Die schwächeren Y-Samenzellen können die saure Umgebung nicht so gut vertragen und gehen schneller zugrunde. Wenn die Frau einen Orgasmus bekommt, ist die Scheidenflora alkalischer. Ein Orgasmus der Frau ist also ein Vorteil für die männlichen Samenzellen; ist jedoch ein Mädchen gewünscht, sollte die Frau auf den Orgasmus verzichten.
Ebenso hat die Position beim Geschlechtsverkehr einen Einfluss: Je tiefer der Penis in die Scheide eindringt, um so kürzer ist der Weg zum Muttermund. Da die Y-Samenzellen schneller sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die männlichen Y-Zellen das Rennen machen und zuerst beim Ei ankommen. Dr. Shettles empfiehlt für die Zeugung eines Mädchens die Missionarsstellung, für die Zeugung eines Jungen die Stellung von hinten ("rear-entry" oder "doggy-style").
Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Spermien: Eine hohe Spermiendichte ist gut, wenn ein Junge gezeugt werden soll. Dr. Shettles empfiehlt Männern, die einen Jungen zeugen wollen, das Tragen von weiter Unterwäsche, um die Spermienproduktion zu optimieren.
Ein heißes Bad kurz vor dem Geschlechtsverkehr macht den männlichen Samenzellen zu schaffen ist also von Vorteil für die weiblichen Samenzellenl, da sich die Anzahl und das Verhältnis der "männlichen" zu "weiblichen" Samen ändert.
Zuverlässigkeit
Dr. Shettles Ratschläge sind, wenn ein Mädchen gewünscht wird, zu 70 bis 75% erfolgreich, wenn ein Junge gewünscht wird, zu 75 bis 80%.

Geschlechtsbestimmende Temperatur
A. Lerchl von der Universität Münster stellte darüber hinaus fest, dass im Sommer mehr Jungen als Mädchen gezeugt werden. Ebenso kommen nach warmen Wintern neun Monate später mehr Jungen als Mädchen auf die Welt. Lerchl berichtet im britischen Magazin "New Scientist" über seine Studie, in der er die Geburtsdaten von Jungen und Mädchen über einen Zeitraum von rund fünfzig Jahren mit den jeweiligen Temperaturdaten in Deutschland verglichen hat. Die sich dabei ergebende bedeutsame Wechselbeziehung kann Lerchl bislang nicht begründen: "Möglicherweise richten höhere Temperaturen etwas im Hoden des Mannes an, so dass Spermien mit X-Chromosomen daraus werden einmal Mädchen durch Hitze stärker geschädigt werden können als die zur Zeugung von Jungen führenden Spermien mit Y-Chromosomen", führt der Wissenschaftler des Instituts für Reproduktionsmedizin aus.

Bei extremer Übelkeit wird es ein Mädchen
Jungen mögen schwieriger und ungezogener sein, doch Mädchen machen werdende Mütter krank, zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam vom Karolinska-Institut in Stockholm. Extreme Morgenübelkeit bei Frauen in den ersten Schwangerschaftswochen sei ein Anzeichen dafür, dass das Baby eher ein Mädchen als ein Junge wird. John Askling und sein Forscherteam am Karolinska-Institut untersuchten Daten von über einer Million Geburten in Schweden auf Frauen, die wegen extremer Morgenübelkeit ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Patientinnen mit den Beschwerden mehr Mädchen als Jungen zur Welt brachten. Die Wissenschaftler vermuten, dass der Zusammenhang auf eine höhere Konzentration des Schwangerschaftshormons Choriongonadotropin zurückgeht. In normal verlaufenden Schwangerschaften ist die Konzentration des Hormons bei weiblichen Föten höher als bei männlichen Föten. Ein hoher Anteil des Hormons wird auch für die extreme Morgenübelkeit in der Frühphase der Schwangerschaft verantwortlich gemacht.

Die Forscher verweisen zur Unterstützung ihrer Hypothese auch auf historische Belege. Schon Hippokrates habe vor 2000 Jahren behauptet, ein weiblicher Fötus verleihe der Mutter ein bleiches Antlitz, während ein männlicher Fötus der Mutter eine gesündere Farbe gebe.

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