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Wieso muss ich mich eigentlich rechtfertigen, wenn ich mein Kind NICHT in die Krippe geben möchte??

 

Ich denke manchmal ich bin irgendwie nicht normal...

Alle um mich rum geben ihr Kind mit 1 Jahr in die Krippe..und das obwohl sie gut verdienen und sich auch 3 Jahre Elternzeit leisten könnten...
Und ich darf mir dann anhören: den Kleinen gehts ja soooo gut da und die werden so schnell selbstständig usw...
Bin echt etwas alleine mit meiner Meinung, dass ich meine Tochter so lange wie möglich zu Hause haben möchte und mit 2 einhalb oder 3 erst in den KIGa geben möchte...
Mir ist Geld nicht soooooo wichtig und bin auch nicht karrieregeil..
Ich sehe nur die Kinder in der Krippe an der Glastür stehen mit Kuscheltuch und auf ihre Mamas warten den ganzen Tag. Und das soll normal sein???

Bin vielelicht echt altmodisch aber möchte gerne mal wissen ob es auch noch andere Mamis gibt, die so denken wie ich!

Ich bin bestmmt keine NUR-Mami oder Ökotante oder sowas...
Möchte einfach nur mit meinem Kind zusammensein so lange wie möglich und alles für sie machen. Wenn sie mich nciht mehr braucht ist das dann auch ok..aber gerade die ersten 3 Jahre sind doch total wichtig!!

Oder bin ich irgendwie nicht normal?


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Hallo

Ich finde deine Einstellung gut und wenn es finanziell gut aussieht und ihr euch leisten könnt dass du bis euer Kind 3 ist zu Hause zu bleiben, finde ich es auch ok.
Dennoch darf man die Mütter die sich entschieden haben früher arbeiten zu gehen nicht runtermachen. Meistens liegt es nicht nur am Geld sondern an den Wunsch der Mutter nicht nur Mutter zu sein sondern sich auch in einem anderen Bereich zu erfüllen.
Ich zum Beispiel habe studiert und möchte nächsten Monat vollzeit anfangen zu arbeiten (jetzt grade nur halbtags). mein Sohn geht seit dem er 2 Jahre und 4/5 Monate alt ist in der Krippe. Die Gruppe hat zwei Erzieherinnen und es sind nur 7 Kinder. die können sich intensiv mit denen beschäftigen. Das ein Kind die ganze zeit am Fenster hockt und auf die Mutter wartet habe ich nie in der Krippe meines Sohnes erlebt. meistens ist es so dass die Kinder nachmittags nicht nach Hause gehen wollen weil die grade noch spielen.

Ich bin auch überzeugt dass ich keine schlechte Mutter bin weil ich mein Kind früher in der Krippe gebracht habe als andere Mütter und obwohl mein mann gut verdient und wir auch ohne mein Gehalt auskommen können, wünsche ich mir endlich arbeiten zu können. ich habe ja nicht umsonst studiert und möchte meinem Sohn wirklich alles ermöglichen können.
Und mal ehrlich, wenn ich drüber nachdenke wie viel Zeit ich am tag effektiv mit meinen Sohn verbracht habe (wo er noch nicht in der Krippe war), dann habe ich jetzt eigentlich viel mehr Zeit und Geduld was mit ihm zu machen. Früher war ja der Haushalt (hab jetzt Putzfrau ) und die Einkäufe noch da....da habe ich effektiv (dazu zähle ich nicht auf dem Spielplatz gehen, oder andere Mütter mit Kinder besuchen oder spazieren gehen) 1-2 Stunden am Tag mit meinen Sohn gespielt (also richtig hinsetzte, nichts anderes nebenbei gemacht und nur malen, basteln, spielen). Jetzt wenn ich ihn abhole haben wir 3-4 volle Stunden miteinander. da mache ich nichts anderes als mit ihm spielen.

Außerdem ist es so dass arbeitende Eltern (auch Mütter) ein guter Beispiel für die Kinder sind. Statistisch gesehen haben Kinder von arbeitenden Mütter eine höhere Chance Abitur zu machen als kinder von mütter die nach der Geburt spät oder überhaupt nicht arbeiten gegangen sind (sie Studie wurde glaube ich bei SternTV präsentiert).

Lg

 

von:trinity404

schön geschrieben!

Ich sehe das genauso. Ich bin auch eine berufstätige Mutter, weil ich das wollte.

Und man sollte auch immer überlegen, dass nicht jede berufstätige Mutter ihr Kind LIEBEND gern abgibt und ich sag mal "geil" auf Arbeit ist. Es ist für manche auch eine Lebenseinstellung seinen Unterhalt selbst zu finanzieren und unabhängig zu sein. Deswegen denkt man trotzdem den ganzen Tag auf Arbeit an sein Kind und freut sich riesig, wenn man auf den Weg zur Kinderkrippe ist um es abzuholen.

Auf der anderen Seite finde ich es auch toll, wenn Mütter zu Hause bleiben um die Zeit mit ihren Kindern voll auszukosten. Weil einerseits der finanzielle Bedarf nicht besteht und die Einstellung zum Leben an sich ganz anders ist. Und das ist keineswegs unnormal oder übermutterhaft.

Solange man selbst mit seiner Entscheidung glücklich ist, ist es das Kind auch. Nichts ist besser für das Kind als zufriedene und glückliche Eltern.

 

ich bin da gleicher meinung wie du. ich finde wenn es irgenwie geht sollte das kind die ersten 3 jahre bei der mama sein nicht in der krippe.ich finde es furchtbar wie viele kids in die krippe müssen, weil es einfach nicht anders geht. die die wo sagen das ist fürs kind gut und bla bla bla - reden sich es nur selber schön - was ich aber ehrlich gesagt verstehen kann weil denen bestimmt auch nicht sooo wohl dabei ist. ich werde ab januar nur einen tag in der woche arbeiten gehen wahrscheinlich sonntag und da ist die kurze beim papa, und ich bin echt froh es so anrangieren zu können.


liebe grüße

 

So hat sich das für mich aber angehört

aber egal.

wenn du schreibst, das es nicht sein kann, das die kinder den ganzen tag am fenster warten, sag ich dir nur, das es so nicht ist. und wenn es so ist, dann tuts mir leid, ist das eine mehr als schlechte krippe. meine ehemalige chefin hätte uns so dermaßen einen einlauf verpasst wenn alle kinder das so machen. also ich hab es noch nie erlebt das kinder den ganzen tag am fenster stehen und das tag für tag.

also in dem kindergarten muss wie gesagt mehr als nur was schief laufen. da gibt es wohl auch keine gute letung und keine anständigen angebote...

 

Naja

von:oktobermama30

mag sein, dass das Einzelf älle sind.
Ändert aber nichts an meiner Grundeinstellung..und die ist nunmal so, dass Kinder mit 1 noch zu klein sind um sie wegzugeben.!
Wie gesagt, wer es finanziell MUSS, der tut mir sehr leid...aber dazwischen gibt es noch ne riesige Grauzone

 

da

von:bine1911

gebe ich dir recht . ich bin eigentlich nicht für kleinkinder in der krippe ,aber nicht jeder kann zuhause bleiben . habe weiter unten geschrieben das meine kleine ab nächstes jahr auch in die kita kommt ,sie ist dann da 2 1/2 jahre alt . es geht ebend nicht anders ,und ich musste mir auch schon sachen anhören wie : das arme kind ,wie unverantwortlich . und udn und . jaja .als ich damals im kiga war ,waren immer 2 betreuer bei uns die sich immer mit uns beschäftigt haben ! da waren die kinder nie irgendwo am fenster oder an der tür und haben auf die eltern gewartet ! wir worden immer beschäftigt ! mit spielen oder wir waren viel draußen usw .
dann stimmt da echt ncihts mit den kiga . unsere betreuer sie nie weggewesen . un die chefin des kiga hat den papierkrieg erledigt ,und war nur da wenn z.b eine erzieher krank war .

lg bine

 

In anderen ländern

wie frankreich ist es ganz normal das faruen und männer ganz tags arbeiten und die kinder in der krippe/kiga sind. natürlich ist es am besten, wenn die kinder die ersten 3 jahre bei der mama sind. bei einigen, wie bei uns, geht das nicht. ich muss leider auch nach einem jahr wieder arbeiten. andere mögen ihren beruf so gerne, das sie wieder arbeiten gehen wollen. finde ich auch nicht schlimm. ich kann verstehen das frauen nicht von männern abhängig sein wollen vom finanziellen her.
gut finde ich auch den satz von wegen die kinder stehen den ganzen tag vorm fenster mit kuscheltuch und warten auf mama. ich weiß das es definitiv nicht so ist. ich hab es noch nie erlebt, das ein kind den ganzen tag vorm fenster wartet.

 

Also

von:oktobermama30

1. in Frankreich gehen auch grad einige Eltern auf die Straße um bessere Konditionen zu erreichen und

2. Weißt Du wie es in sämtlichen Krippen Deutschlands abgeht???

ICH selber war bei einer Freundin ind er Krippe, die Gruppen mit 15 Einjährigen haben und die standen vor der Glasscheibe mit Kuscheltier!
Zu mir kam ein kleines Mädel angelaufen und hat sich an mich gehängt..meine Freundin sagtee dann, wenn man den Kindern den kleinen Finger reicht (also ich), dann lassen sie einen nciht mehr los den ganzen Tag...sie hat dann ständig meinen Namen gesagt...

Meine Freundin hat auch gesagt, dass gar keine Zeit ist um sich um alle vernünftig zu kümmern..die müssen viel zu viel bürokratisches Zeug machen usw...

Sicher ist das nciht in allen Krippen so aber ich habs mit eigenen Augen gesehen....also erzähl nicht dass das nicht stimmt!

 

Muß ja mal sagen

von:stacia77

wenn das da so ist, dass die Kinder den ganzen Tag vor der Glasscheibe stehen, was machen die Erzieher denn in der Zeit? Die sind doch nicht für den Bürokram da, dafür sollte jmd. anders zuständig sein oder diese Sachen sollten nach der Betreuungszeit oder während der Schlafenszeit erledigt werden.

Bei uns sind 2 Erzieher und eine im freien sozialen Jahr, also 3 Betreuer bei 13 Kindern. Es klappt super, es ist immer mindestens eine Betreuerin bei den Kindern, die mit ihnen spielt, tanzt, Bücher zeigt etc.
Klar kann nicht jedes Kind permanent von einer Betreuerin beschäftigt werden, ist aber auch gar nicht notwendig, da die Kinder auch allein und miteinander spielen.
Wenn Du da wirklich so eine besch... Krippe gesehen hast, tut es mir leid. In so eine Einrichtung würde ich mein Kind natürlich auch nicht geben. Aber die meisten Einrichtungen sind nicht so.

 

von:leni03111984

was machst denn du mich jetzt so an?
kann ich ja nix dafür wenn du nur sch... krippen erlebt hast. hab unter anderem in einer krippe gearbeitet mit 26 kindern und in der nachbar gruppe waren 18 kinder. hat alles super gut funktioniert. man muss nur anständiges personal haben. man sollte auch extra std bzw. extra personal für bürokram haben.
achja, und freundinnen von mir arbeiten eben falls in krippen und da ist es auch nicht so.
ich weiß zwar nicht ob du den ganzen tag davor stehst und das beobachtest, hast ja anscheinend viel zeit dafür.

also ich hab es so erlebt das die kinder den ganzen tag eigentlich am spielen sind. natürlich weinen sie auch und vermissen die mama, stehen natürlich auch mal am fenster oder an der tür. aber so sind bestimmt nicht alle kinder. das geht auch meist nur paar minuten und dann ist gut.

achja, ich hab es auch schon erlebt das viele vor dem fenster stehen mit kuscheltier oder sonstwas in der hand, um einfach zu beobachtenwas da so passiert. wenn gute erzieher da sind, dann wird sowas auch mal gemacht als angebot sozusagen. was die kiddis so alles draussen sehen.

 

Wo mach ich Dich denn an?

von:oktobermama30

Du hast geschrieben, es ist definitiv nicht so in der Krippe!
Und ich denke nicht, dass Du für alle reden kannst-ganz einfach!

Da brauch man auch nix schönreden

 

Ich kann das verstehen...

wir haben uns auch dazu entschlossen, dass ich die ersten 3 jahre komplett zu hause bleibe und danach solange es möglich ist, nur halbtags arbeiten gehe. Naja, wenn ich dass erzähl, werd ich auch immer nur mit großen augen angeguckt und bekomm alles mögliche erzählt, häufig hab ich da das gefühl, dass mir versucht wird ein schlechtes gewissen einzureden oder dass ich deshalb eine schlechte mutter wäre. Aber mittlerweile hab ich doch festgestellt, dass es oft eher aus "neid" geschieht... ich glaube viele muttis wollen gerne länger zuhause bleiben und können nicht und versuchen sich dann die Frühbetreuung mit allen mitteln schön zu reden.

für mich persönlich hat die Frühbetreuung, wenn ich ehrlich bin, nur den vorteil der Sozialen Kontakte und wenn mir das so wichtig ist für mein kind, dann kann ich mich dafür auch selbst bemühen, dafür brauch man keine Krippen.
Ansonsten glaube ich auch, dass die kleinen eher verwirrt und irritiert werden, da es auf einmal mehrere bezugspersonen gibt und einen gewaltigen riss im Urvertrauen bekommen und das in der heutigen Zeit, wo alles daran gesetzt wird, dieses mit allen mitteln zu stärken.
Im ersten Jahr setzen wir doch auch alles daran und rennen bei jedem piep und danach sollen wir die Kinder ins kalte wasser werfen und irgendjemand meint, es sei gut, wenn man plötzlich den halben tag nicht mehr in reichweite ist? Und das ist doch egal ob es 5 tage oder nur 3 die woche sind, nicht greifbar ist und bleibt eben nicht greifbar! ganz ehrlich, schauen wir uns doch die Vorreiter wie z.bsp. Amerika an, wollt ihr da wirklich eure kinder hinschicken? Zu gewalt, fastfood, metalldetektoren an schulen, gangs, pistolen in jedem haushalt und keiner kranken- sowie sozialen absicherung? Also ich nicht und ich denke, wir sollten froh darüber sein, dass wir noch so ein gutes sozialsystem haben, dass es müttern ermöglicht wird, so lange zu hause zu bleiben.

Ich möchte übrigens noch anmerken, dass ich keine mutter für ihre entscheidung verurteilen würde. Es ist schließlich egal für was wir uns entscheiden, urteilen ob es richtig oder falsch ist oder war, werden nur irgendwann unsere Kinder können und vor allen anderen müssen wir uns auch nicht rechtfertigen!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen schönen abend und viel erfolg bei eurer entscheidungsfindung.

Nellchen

 

Hallo...

rechtfertigen brauchst Du Dich da gar nicht-es ist DEIN Kind und DU bestimmst was für EUCH das Beste ist!
Gott sei Dank kann das ja jeder selber entscheiden!

Ich persönlich bin auch der Meinung das Kind gehört zu den Eltern (und die Mama ist da eben ein klitzekleines Bißchen wichtiger), bitte steinigt mich jetzt nicht, aber so ist es nunmal!

Für mich war immer klar ich bleibe so lange zuhause wie es geht..mein Mann verdient aber auch ganz gut und ich würde nie jmd. verurteilen,d er arbeiten MUSS..

Für mich ist es das Schönste mein Kind um mich zu haben, es beim Spielen zu beobachten und mit ihm Sachen zu entdecken- da reicht kein Job der Welt dran!
Anderen wird dabei halt langweilig, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann...

Und was sind 3 läppische Jahre gegen 30, die man noch arbeitet bis man in die Kiste springt???





Meine Meinung

 

@ marshagall

von:behindblueeyes31

...ja das hatte ich wohl bei Deinem Beitrag aufgeschnappt...

Ich denke einfach auch, dass viele Menschen sich vorher gar kein Bild machen was ein Kind bedeutet.
Die sehen nur die kleinen süßen Babys, aber dass man von jetzt auf gleich einen 24 Std. Job hat mit dem kind ist vielen nicht bewusst...sich hintenanstellen und für das kleine Wesen alles tun was es verlangt ist für Viele sicherlich schwierig.
Daher denke ich auch, dass manche als Vorwand die Arbeit nehmen um dem wieder zu entkommen..
Natürlich würde nie jmd. zugeben, dass das Kind nervt oder man wieder gerne mehr Zeit für sich hätte - um sich selber zu verwirklichen.

Sicher werde ich dafür jetzt gleich auch wieder gesteinigt, aber damit kann ich leben!

Ich wusste was auf mich zukommt und was ich will und was nicht...

Aber das ist ja im Prinzip ein anders Thema

 

Naja

von:behindblueeyes31

daran sieht man, dass die Leute einfach immer irgendwas reden müssen...
Arbeitet man ist man ne Rabenmutter, arbeitet man nciht ist man faul....

Allerdings bin ich lieber faul als ne Rabenmutter....

Ich wollte Dich auch gar nicht angreifen... wie gesagt, ich akzeptiere das...könnte es mir aber nicht vorstellen für mich selber..

Aber eben jedem das Seine!

 

Ich habe

jetzt keine der Antworten gelesen, aber ich kann nur meine Meinung abgeben:

Ich habe auch immer gesagt, das ich die ersten 3 Jahre zu Hause bleiben möchte, denn diese Zeit gibt mir niemand zurück und arbeiten gehen kann man IMMER.

ABER: ich mache keine Vorurteile denen gegenüber, bei denen es nicht anders geht und die einfach auf das Geld angewiesen sind! Es wäre bestimmt auch diesen Mamas lieber, mit den Kleinen zu Hause zu sein und die Zeit zu genießen.

Meine Kinderärztin ist auch ganz dafür, dass die Kinder am besten die ersten 3 Jahre zu Hause am besten aufgehoben sind (sofern es unter normalen und nicht schlimmen Ausnahmesituationen leben [heruntergekommene Familie, etc.]) und diese Kinder sogar entwicklungsmäßig den meisten Kindergartenkindern voraus sind.

Bei unserem Kleinen werd ich auch so lange es geht zu Hause bleiben.

Wie gesagt, jeder macht es so, wie er es machen muss, nicht immer kann man so wie man will

LG

 

@soziale Kontakte

@steffie: Da muss ich dir entschieden wiedersprechen... seit wann kann man denn am besten im Kindergarten soziale Kontakte knüpfen??? Was ist mit den vielen vielen Spielgruppen, Babytreffs, Pekip, Babyschwimmen und und und ???? Knüpft man da keine sozialen Kontakte???
Und was ist mti den Kindern die keinen Kindergarten besuchen oder nur selten hingehen, warum auch immer?
LG

 

@ kathrin

von:oktobermama30

da stimme ich Dir zu!
Ich bin der Meinung, man kann in diesen Gruppen sehr gut Kontakte knüpfen vor allem Kontakte, die man möchte..
Im Kiga kann das Kind nciht wählen ob es täglich mit den Kindern spielen möchte oder nicht...
Wir machen auch Delfi und haben Babyschwimmen gemacht und werden in den Sportverein zur Krabbelgruppe gehen..also wo ist das Prob.?

 

Mhh

ja also jule kommt nächstes jahr in die kita .sie wird dann 2 1/2 jahre alt sein . klar würde ich gerne noch länger zuhause bleiben aber es geht nicht da ich gerne ab nächstes jahr eine ausbildung machen möchte /muss . mir war wichtig das ich die ersten 2 jahre ganz für meine tochter da bin ,da auch bei uns in der gegend die betreung kleinkinder sehr schlecht ist ! meine eltern können die kleine nur an bestimmten zeiten nehmen ( mein vater arbeitet voll und meine mam im schichtdienst ) und mein freund ist auch von morgens bis abends weg . für mich wäre es gut nachtschichten zu schieben ,aber ja mal schauen wie ich es mache .

ich mein wenn jemand dich wider komisch frag oder anschaut ,sag einfach du akzeptierst ,das mütter ihre kinder früh abgeben aber du möchtest auch das andere es akzeptieren das du ebend länger zuahuse bleibst!!

lg bine

 

@ innimaus

ich schreibe Dir hier oben mal, denn ich bin 100% einer Meinung mit Dir!
Ich bin auch froh, dass das Verhältnis der einen und anderen Seite ausgeglichen ist..
Nochmal: ich verurteile niemanden, der arbeiten MUSS aus Geldgründen etc..., meist sind das auch Mütter, denen es einfach sehr schwer fällt-aber sie können eben nicht anders!

Und ich gebe nochmal MEINE persönliche Erfahrung zum Besten: meine Mutter hat mich mit 22 im Studium bekommen und hatte dementsprechend keine Zeit für mich..Daraus resultierte , dass meine Oma zur Mutti wurde und meine Tante zur Schwester. Noch heute hab ich ein Mutterverhältnis zu meiner Oma (ich nenne sie Mutti) und ein eher gespaltenes Verhältnis zu meiner Mutter....

Mein Bruder, der 5 Jahre später kam wurde von meiner Mutter so gut wie nie hergegeben, sie hat auch nicht gearbeitet-noch heute sind die beiden ein Herz und eine Seele

Wieder etwas später kam meine Schwester-meine Mutter entschloss sich dann eine Ausbildung zu machen als sie 3 war...daraus resultierte, dass meine Schwester meiner Mutter noch heute vorwirft, sie hätte sich immer alleine durchschlagen müssen.

So, wenn jetzt noch jmd. sagt, da bestünden keine Zusammenhänge, dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil!

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