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Gibt's hier auch Beagle-Herrchen?

 

Hallo,

Habe seit einiger Zeit einen Beagle und würde mich gerne mit anderen "Besitzer" mal austauschen.

Gruß

Ulli


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Laborhund?

Kann mir jemand erklären was das ist? Habe selbst keinen Hund und kenne mich deswegen nicht aus. Wundernehmen tut's mich trotzdem

LG
Holden

 

Danke

von:holdencaulfield

für die antworten! ich wusste zwar was ein laborhund ist, hab mir aber gedacht, dass es in diesem fall eine andere bedeutung hat. aber klar, irgendwo müssen die jungen und alten dann ja hin...

wie auch immer, trotzdem eine sauerei und deshalb kompliment an euch, wunderbar von jedem, der sich eines solchen hundes annimmt!

wie kommt man denn an so einen hund? werden die auf den chemie-konzern (oder was für ein konzern auch immer) internet-seiten ausgeschrieben? oder werden die einfach ins tierheim abgeschoben? naja ich nehms mal an dass sich die konzerne da kaum selbst drum kümmern...

liebe grüsse
holden

 

Hallo Holden

von:ulli29

die Labore arbeiten mit Tierheimen zusammen. Die Hunde werden dort hin nicht "abgeschoben" (wäre ja noch nett)sondern das Tierheim muß für jeden Hund noch eine Gebühr an das Labor berappen.

Wenn du im Internet nach dem Kölner-Modell suchst, kommst du zu den Tierheimen, welche die Hunde vermitteln.

Es gibt Züchter, die nur für Labore züchten. Will heißen - du als Privatfuzzi kommst bei solchen Züchter nicht an einen Hund. Labore benötigen ja mehr Hunde und zahlen vermutlich auch dementsprechen viel und regelmäßig. Es wird eine Kohle mit gemacht, daß ist nicht mehr normal.

Es werden auch Labor-Welpen vermittelt. Mit denen konnte wohl nicht so viel angefangen werden *sarkasmus-aus*. Für solche Welpen gibt es - so gehört - eine sehr lange Warteliste. Die meisten möchten nunmal keinen ausgewachsenen Hund.

Ich pers. kenne nur das TH Wermelskirchen, die Laborhunde vermitteln. Dort haben wir auch unseren Wurm her. Wird vermutlich aber noch andere geben.

Grüße

Ulli

 

Der ausgewachsene hund

von:anke35

ich glaube, ulli, da genau liegt das eigentliche problem. das war auch für uns mit ein grund, warum wir keinen hund aus dem tierheim haben wollten. welpen sind halt so niedlich. wir haben 2 kinder, die sich soooo sehr einen babyhund wünschten.

blöd ist nur, dass welpen im handumdrehen ausgewachsen sind. ist also im prinzip vom ansatz her schon total bescheuert, wenn man glaubt, unbedingt einen ganz kleinen hund haben zu wollen.

ich persönlich würde durchaus beim nächsten mal einen hund aus dem tierheim (oder auch labor) nehmen (beagle oder nicht). ich fürchte nur, dass es bei uns kein nächstes mal geben wird, denn auch DIESER hund ist nur ins haus gekommen, weil ich dermaßen gequengelt habe, dass mein mann nachgegeben hat...

wie alt ist eure lady eigentlich? sorry, vielleicht hab' ich das überlesen, aber nun hab' ich die postings nicht mehr vor augen.

ich komme aus dem kreis aachen. das klinikum ac hat ein beagle-labor und vermittelt - vielleicht unter der hand - die hunde.

seinerzeit, als ich den unbedingten wunsch nach einem neuen hund hatte, hab ich viel im internet nach angeboten aus tierheimen gesucht. bei dieser suche ist mir aufgefallen, dass eine ganze menge beagle ihr leben im tierheim fristen. manche wurden bereits vermittelt, aber innerhalb kurzer zeit wieder zurückgebracht. aber auch unter privatleuten werden beagle komischerweise auch nach einem halben oder einem jahr "gerne" wieder abgegeben, weil die besitzer zu wenig zeit haben (der beagle läuft halt gerne viel) oder die vorstellung bestand, dass ein beagle in den zwinger im garten abgeschoben werden kann, oder dass ein beagle zu den hunderassen zählt, die leicht in der handhabung sind.

ich kann nicht verstehen, dass sich so viele leute anscheinend überhaupt nicht über die lebensgewohnheiten eines tieres informieren, bevor sie es sich anschaffen.

komisch, genau die tatsache, dass ein beagle nicht so "pflegeleicht" ist wie beispielsweise ein pudel, hat mich gereizt. aber snoopy fand ich ja auch schon immer toll...

 

Hallo Anke

von:ulli29

Also, unser Hund ist jetzt 4 3/4, 4 Jahre im Labor und 4 Jahre im Tierheim.

Hm, ich wollte eigentlich nie einen Beagle. Mir war eher so nach größerem "Wuschelhund", nicht vom Züchter, möglichst aus dem Tierheim.

Da mein Mann so ein Beaglenarr ist, kamen wir auf die Laborhunde.

Ich pers. finde nicht, daß Beagles anstrengend sind, habe aber natürlich auch keine Vergleichsmöglichkeiten, da ich selbst noch nie einen Hund hatte.

Das mit dem abgeben kennt man ja zu genüge. Ich glaube auch - jetzt wird es vielleicht etwas extrem - das manche Hunde im Labor besser behandelt werden als in manchen Familien. Hatte mal von einem Hund gelesen, der von einem 85-jährigen weggeholt wurde, weil er den Hund bei jedem bellen oder aufmucken mit dem Stock eins übergebraten hat. Und das knapp 5 Jahre lang.

Wenn bei bei Wind und Wetter vor die Tür muß kommt einem doch sehr schnell, daß nicht nur Schicki-Sonnenbrille, coole Sneakers und goldiger Hund der Alltag ist. Vom TH Wermelskirchen wird man erst mal überprüft, ob du auch der geeignete Halter bist. Wenn Frau Dittges davon nicht überzeugt ist, gibt's auch keinen Hund. Find ich gut.

Meine Tierheimvorliebe hat sich mittlerweile auch geändert. Dort sind ja wirklich die Extrem-Pflegefälle. Da das TH diese nicht losbekommt, werden die Macken verschwiegen. Ich kenne eine Familie, die einen "liebevollen" Hund aus dem TH geholt hat. Der Hund hat das Kleine Kind gejagt, angeknurrt und fast gebissen. Sowas würde ich auch nicht zulassen.

Aber oft ist es ja so, daß die Menschen sich einfach nicht richtig über die Hundehaltung (egal welche Rasse) informieren. Siehe doch die die Modehunde. Vor Jahren war es der Dalmatiner, bei Nobels wird der Chiuaua (richtig?) vom Mops abgelöst und golden Retriever sind ja ein Dauerbrenner.

Hatte gestern mit meinem Mann über unsere "Unterhaltung" gesprochen und er hat gesagt, daß die ersten Wochen mit unserem Hund doch schon sehr hart sind. Gut. Wußten wir aber auch, da wir uns informiert haben. Aber einfach war es echt nicht. Ist es doch mit einem Welpen - abgesehen von der Angst, tippe ich mal - aber auch nicht anders.

Unsere Nachbarin möchte auch einen Laborbeagle. Die "Kinder" (17 & 20) sind dagegen, möchte lieber einen Welpen. Aber mit den Welpen hast du recht. SOOOO lange hat man von der och-wie-süss-Phase ja nun auch nicht. Aber jeder so wie er möchte. Bringt ja auch nix, sich einen Hund anzuschaffen, mit dem man nicht 100% zufrieden ist.

Naja, über das Thema kann man vermutlich endlos konferieren. Wurde wohl etwas länger.

Ist dein Mann nicht so der Hundefreund?

Liebe Grüße

Ulli



 

Ja, ulli,

von:anke35

du hast recht. manche tiere haben es im tierheim besser als bei irgend einem tierquäler. das ist wirklich traurig. vielleicht sollte jeder erst mal eine prüfung zum tierführerschein ablegen. wobei das natürlich in der praxis nicht durchführbar ist.

paare, die kinder adoptieren wollen, werden getestet ohne unterlass ob ihrer psychologischen und finanziellen voraussetzungen. andere setzen einfach so kinder in die welt. da wird mir auch manches mal schlecht, wenn ich berichte in den medien verfolge.

ein guter züchter führt in der regel längere gespräche mit den zukünftigen herrchen und informiert sich über die lebensgewohnheiten, häuslichen bedingungen (garten, mietwohnung etc.)und verschafft sich ein allgemeines bild. aber leider gibt es davon nicht so wahnsinnig viele. die meisten sind hinter dem schnöden mammon her und sind froh, wenn die kasse klingelt. egal, wenn das zu lasten der tiere geht.

das problem der tierheimhunde ist speziell bei mir, dass ich mir einen solchen hund wahrscheinlich nicht selber aussuchen könnte. wenn ich durch die gänge laufen würde und in all' die traurigen augen der tiere blicken müsste, käme ich anstatt mit beispielsweise einem jungen dackel mit zwei 10-jährigen dobermännern zurück. und weil noch ein bisschen platz im kofferraum war, hätte ich auch noch 'ne halbseitig blinde katze und 2 kaninchen dabei.

und genau diese schwäche ist es wohl auch, weshalb mein mann mir immer wieder klar zu machen versucht, dass kein neues tier ins haus kommen wird. ich hätte ansonsten keine skrupel, bei uns einen kleinen bauernhof einzurichten. mein mann hingegen möchte gerne kurzfristig in urlaub fahren können,ohne sich gedanken darüber machen zu müssen, ob in der hundepension noch ein platz frei ist, bzw. das hotel tiere erlaubt.
ich hingegen finde gerade die verpflichtung, bei jedem wetter mit dem hund raus zu müssen (auch im friesennerz) völlig in ordnung.
nachdem unser alter hund gestorben war, hab ich das total vermisst. ich war monatelang richtig krank, nicht nur seelisch, angefangen von einer magenschleimhautenzündung, über eine lungenentzündung bis hin zur nieren-becken-entzündung. erst als ich wieder bei wind und wetter mit dem "neuen" hund raus musste, ging's mir schlagartig besser.
übrigens, den hund hat mein mann ins haus geholt, damit ich endlich aufhören sollte, stundenlang bilder von hunden im internet anzuschauen.

wie sagt man so schön? einmal ein tier, immer ein tier. ich kann's mir ohne moppel einfach nicht vorstellen...
wenngleich ich mir bei fienchen schon wünsche, dass sie eines tages mehr ruhe und ausgeglichenheit verbreitet. aber das mag am alter liegen. meistens werden hunde mit 2 jahren geduldiger.

...also dann doch lieber einen älteren hund von anfang an?
mmh *grübel*

lg

anke

 

Laborhunde

von:anke35

leben in versuchslaboren (z.B. krankenhaus) und dienen schlicht und einfach versuchszwecken in der kosmetik, medizin u.ä.
meistens werden die welpen schon im labor geboren und verbringen die ersten monate ihres lebens dort. nach dieser zeit werden sie an familien vermittelt. dort lernen sie erstmalig ein richtiges hundeleben kennen, an das sie sich oft nur langsam gewöhnen können.

der beagle ist als laborhund besonders beliebt, weil er rassebedingt sehr gut gelaunt ist und als duldsam und nicht sehr schmerzempfindlich gilt.

angeblich werden an beaglen keine lebensbedrohlichen tests durchgeführt (wobei ich darauf nicht wetten möchte), aber allein die tatsache, einen hund, der soziale kontakte braucht, auslauf, körperliche nähe etc. in einen käfig zu sperren und über monate/jahre hinweg nicht ansatzweise artgerecht zu behandeln ist absolute tierquälerei.

leider finden diese hunde nicht immer ein liebe- und verständnisvolles zuhause, denn der beagle an sich ist schon ein dickkopf und kann einem das leben schwer machen. laborhunde haben in der zeit ihres laborlebens eine reihe von defiziten hinnehmen müssen, die zu den unterschiedlichsten macken führen können. sie sind beispielsweise nicht stubenrein, sind es nicht gewöhnt, gassi zu gehen, haben keine sozialen kontakte zur außenwelt etc.
all' das lernen sie erst, wenn sie eine liebe familie gefunden haben, die bereit ist, diese nicht leichte aufgabe zu übernehmen, den hund an das "normale" leben zu gewöhnen und die macken abzuerziehen.

daher eignen sich laborhunde nur für hundeerfahrene herrchen. sie brauchen doppelt so viel liebe, zuwendung und aufmerksamkeit wie ein "normaler" hund.

ich ziehe den hut vor allen, die sich dieser aufgabe erfolgreich widmen. leider sind die tierheime voll von ehemaligen laborhunden, die keiner will, weil sie zu anstrengend sind.

lg
anke

 

Ja, da hast du recht

von:ulli29

Die Hunde will kaum einer haben.

Hallo Anke,

Ich frage mich nur, woher der Irrglaube kommt, daß die Hunde anstrengend sind. Sicher, die ersten Wochen sind hart. Dazu kommt aber noch der Mitleidsfaktor, der das ganze nur noch schlimmer macht.

Ich war drauf und drann den Hund wieder ins Tierheim zu bringen, da ich es fast nicht ertragen konnte, wie er tagelang unter einem Stuhl kauererte. Gott sei dank hat mein Mann Bealge / Hundeerfahrung.

Klar ist es schwierig und zugleich extem traurig mit anzusehen, wie der Hund im Gras rumstakst und unsicher um sich schaut. Kennt er ja nicht. Der erste Schnee - watn dat? Aber sie liebt Schnee (komischerweise ja viele Hunde). Als der Frühling kam - sensationell.

Nach 1 1/2 Wochen kam dann die Welpenphase. Nicht stubenrein usw. Ist aber bei jedem anderen Hund auch so.

Jetzt hat sie ihre Rüpelphase und ist einfach nur super-super-super-super-süß. Ich könnt sie den ganzen Tag knuddeln.

Wie gesagt, ich weiß nicht, wieso manche glauben, man holt sich den absoluten Psycho-Hund ins Haus. Im Beagleforum habe ich einige Labor-Hundebesitzer kennen gelernt und keiner hat mir von schlechten Erfahrungen berichtet.

Ich denke, unser Hund hat eine Menge mitgemacht, eine Menge vergessen und manche Macken, mit denen aber auf jeden Fall zu leben ist, wird sie nie ablegen.


Vielleicht wird es ja noch mal anders und mehrere Menschen entscheiden sich für einen Laborhund. Wir haben es uns auch bei weitem schwieriger vorgestellt.

Grüße

Ulli

 

Hallo Holden

von:ulli29

Ein Laborhund (vorzugsweise Beagle) ist ein Hund, der die ersten Lebensjahre im Versuchslabor verbracht hat.

Wann die armen da rauskommen ist ganz unterschiedlich.
Unsere war 4 Jahre bei Bayer-Leverkusen.

Ich kenne eine Frau, die einen Hund nach 10!! Jahren Labor zu sich genommen hat. Der Hund hatte noch 1 1/2 schöne Jahre und dann war es vorbei.

Es gibt in Laboren auch ein paar Vergleichshunde, an denen keine Tests durchgeführt werden. Ob der Hund, welchen dann man bekommt, allerdings ein Versuchs- oder Vergleichshund war, weiß man nicht.

Man bekommt auch keinerlei Informationen darüber, was an dem Hund getestet wurde. Bei unserem Hund werden wir einen Bluttest durchführen lassen um zu sehen, ob evtl. Organe beschädigt sind.

Viele haben uns von einem Laborhund abgeraten (selbst keine L-Hund-Besitzer). Die ersten Wochen sind sehr schwierig (Angst- und Zitteranfälle) aber dann bekommst du es 1000fach zurück.

Ich pers. kenne keinen Laborhunde-Besitzer der schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Für mich - jederzeit wieder.

Hoffe, dir ein wenig weitergeholfen zu haben

Grüße

Ulli

 

Ja, gibt es!

wir haben eine 1 1/2 jahre alte beaglehündin. es ist unser erster beagle. leider haben wir es versämut, mit ihr zur hundeschule zu gehen. deshalb hat sie noch die eine oder andere unart. würd mich auch mal interessieren, wie andere damit klar kommen.

lg
anke

 

Sorry

von:ulli29

habe heute erst die Antworten gelesen. Hoffe du liest den Beitrag noch.

Wir waren auch in einer Hundeschule und das ist für unsere Lady leider gar nichts. Die Schulen arbeiten auf der Basis "Leckerchen" und das nimmt unser Hund leider nicht.

Beagle's sind ja für "Unarten" wohl bekann. Unsere legt - trotz Laborhund - mittlerweile ein gesunden Beagleverhalten an den Tag.

Was stellt euer Hund denn so an?

Der Tipp mit dem Beagleforum ist gut. Bin dort auch gemeldet und habe schon viele gute Ratschläge erhalten.

Grüße

Ulli

 

Hier ist noch einer mit nem Beagle

von:rob3010

Unsere ist jetzt 4 Jahre alt und ich würde sie um nichts in der Welt wieder hergeben.
Es gibt ein sehr nette Beagleforum. Wen es interessiert....http://www.beagleforum.de

LG
rob3010

 

Der tipp

von:anke35

mit dem beagleforum war toll. vielen dank!

unser beagle stammt aus keinem labor, sondern wir haben ihn bei einem bauern gekauft, der hobbymäßig beagle züchtet (ohne stammbaum). fienchen ist zu uns gekommen, als sie 12 wochen alt war. sie ist total lieb, aber auch nach anderthalb jahren immer noch sehr ungestüm und wild. wenn besuch kommt, dann springt sie gerne hoch, besonders wenn man ihr zu viel aufmerksamkeit zollt. das schüchtert ganz besonders kinder sehr stark ein, zumal sie eine unglaubliche kraft hat.

das schlimmste ist jedoch, dass dieser hund überhaupt kein sättigungsgefühl hat. sie lässt keine gelegenheit aus, zu futtern. seitdem wir fiene haben, liegt bei uns kein essen mehr rum, denn selbst vor dem küchentisch macht sie nicht halt.
wenn man ihr etwas beibringen möchte, ist aber genau diese gefräßigkeit ein pluspunkt, denn wenn ein leckerchen als belohnung gereicht wird, tut der hund nahezu alles. fiene war ungefähr 2 wochen bei uns, zwar noch nicht stubenrein, aber "sitz" und "platz" konnte sie auf kommando (allerdings nur mit belohnung in sichtweite).

damit sie nicht so in die breite geht, joggen wir neuerdings nahezu täglich mit ihr. das findet sie toll, und das hält nicht nur den hund fit.

sie ist im grunde ein schatz, aber recht anstrengend, nicht unbedingt ein ruhepol für die familie, sondern eher ein spaßmacher.

lg
anke

 

Hallo Anke

von:ulli29

Wir haben unseren Hund seit Oktober. Mein Mann hatte 14 Jahre einen Beagle und kennt sich mit diesen Kerlchen ganz gut aus.

Eins hab aber ich sogar in den letzten Jahren und verstärkt seit Okt. gelernt: KEIN Beagle ist jemals satt Es könnte ja nix mehr geben, also lieber rein damit. Mir fällts teilweise echt schwer, da sie so eine Süsse ist.

Anfangs dachten wir, bei Laborhunden wird / ist das Verhalten anders. Denkste. Unsere hat seit ca. 6 Wochen die restlichen Macken abgelegt und ist ganz Beagle.

Wir lassen sie auch. Leider bettelt sie am Tisch. Das müssen wir ihr noch aberziehen.

Ansonsten - 1a Hund. Laborbeagle - jederzeit wieder.

Liebe Grüße

Ulli

 

Hallo ulli

von:anke35

wir haben uns nicht getraut, einen laborhund zu nehmen. wir hatten davor 14 jahre lang einen westie und sind an dessen erziehung mitunter auch kläglich gescheitert.

es freut mich aber immer, von posiviten beispielen im bereich laborhund zu lesen/hören.

was die verfressenheit angeht, kann das ganz schön gefährlich sein. unser fienchen hat sich vor kurzem etliche schokolade-osterhasen und-eier vom tisch geklaut und teilweise mitsamt papier verzehrt. ich hab es leider erst recht spät gemerkt. zu dem zeitpunkt hatte sie schon anzeichen von hyperaktivität, zittern und kurzatmigkeit. auf anraten des tierarztes hab ich sie mit salzwasser zum erbrechen gebracht und ihr einen einlauf verpasst, damit der körper recht schnell von den giftstoffen befreit wurde.

bereits kurz danach hätte sie am liebsten schon wieder gefressen. jeder andere hund hätte halb tot vor anstrengung in der ecke gelegen.

das fand ich schon ziemlich eklig, muss ich sagen.

 

Aber Anke

von:ulli29

Das Wort eklig kommt in dem Wortschatz eines Beagles nicht vor

Unsere hat mir letzten eine Bifi-Peperami geklaut (viel zu scharf für den Hund). Konnte es ihr leider nicht mehr abnehmen.

Keine Ahnung wie sie es schafft, die Verpackung dermaßen schnell aufzureissen und die Wurst zu verschlingen.



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