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Mein Kind schreit beim Trinken! | ||||||||||||||
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Suche dringend ne Mutti, der es auch so geht!
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Hallo Mamis,
wir hatten heute ein Erfolgserlebnis beim Trinken.
Unser 13 Wochen alter Sohn hat die letzten Wochen immer Theater gemacht, wenn es Fläschchen gab. Wir haben schon alles mögliche ausprobiert, aber nichts hat richtig geholfen. Inzwischen sind wir uns sicher, dass er zahnt, auch wenn vielleicht noch nichts kommt... (Händchen im Mund, schmazen,...) In kühleren Zimmern fühlt er sich wohler und heute haben wir ihm, als er wieder vor Unwohlsein schrie, einen kühlen nassen Waschlappen auf die roten Wangen gelegt.
Innerhalb einer Minute war er still und hat sich entspannt! Das Trinken ca. 10 Min später ging dann ganz ohne Probleme!!!
Ob es eine Dauerlösung ist, weiß ich nicht, aber vielleicht hilft es ja auch bei dem einem oder anderen...
Viel Glück!
Grüße Havanna73
Hallöchen
Hab ihren Beitrag über Google gefunden.
Hab auch Zwillinge die jetzt 5 1/2 Monate alt sind.
Meine Tochter schrieh am Anfang den ganzen Tag, dann nur 1-2 Stunden am Abend und jetzt seit ca. 6-8 Wochen beim Trinken.
Ist es bei ihnen besser geworden wenn ja wie?
Ist ja schon ein weilchen her 
Lieeb Grüße...
Hallo,
unser kleiner war auch ein extrem Frühchen mit << 1000g.
Er hatte bis zum 4 Lebensmonat immer schön getrunken.
Seit ca. 1,5 Wochen gibt es bei uns auch dieses Theater. Das Baby trinkt die erste Runde gut und nach dem Aufstoßen geht so gut wie gar nichts mehr. Mit viel gedult bekommen wir noch das nötigste in Ihn rein. Aber er nimt auch nicht viel zu im Moment.
Bei uns fing die Geschichte auch Zufällig nach der Rothaviren-Impfung an (3 Tage danach).
Wir sind im Moment auch am rätseln und experimentieren. Was bisher manchmal geholfen hat, wenn man den kleinen beim Trinken ganz sachte geschauckelt bzw. geschütelt hat. Dann hörte das Theater auf.
Wir versuchen auch die Nerven zu behalten. Ich denke (Und habe es auch schon oft gelesen) die Kleinen bekommen es sehr schnell mit wenn die Eltern gestresst sind und das wirkt sich zustäztlich negativ aus.
Wäre Interessant, wenn die hier betrofffenen auch mal schreiben würden, wie die Geschichte bei Ihnen weiterging.
Das ist so ein Internet-Foren-Virus: "Jeder schreibt seine Probleme, aber nie wie die Lösung war, oder wie es ausging"
LG
Bigi
Hallo liebe Eltern!
Mein sohn ist jetzt 11 wochen alt und ich hatte mit dem selben Problem zu kämpfen.
Allerdings stille ich mein Kind.Aber das ist kein großer Unterschied.Ich glaube das es nicht an der Milchnahrung liegt,sondern dass es allgemein etwas mit dem Darm zu tun hat.Denn anders kann ich mir das nicht erklären...
Anfangs klappte es ganz gut mit dem füttern.Er trank wohl ganz gut,aber nicht genug um satt zu werden.Nach dem aufstoßen legte ich ihn wieder an,aber dann fing er an zu schreien und sich zu krümmen.Trank ein wenig und riss sich immer wieder mit geschrei los.Ich versuchte die geduld zu bewahren aber nach mehreren versuchen gab ich auf.Und nach etwa 5 bis 10 minuten wollte er wieder an die brust,da er an seiner faust nuckelte.
Jedenfalls gebe ich ihm jetzt Dilltee (selbst gemacht) und meinem kleinen hilft es.Er pupst dadurch viel besser,ist natürlich auch viel ruhiger und beim füttern habe ich weniger stress.
Diesen Tipp habe ich von meiner Großmutter bekommen.Ich habe anfangs selbst nicht daran geglaubt,aber mittlerweile bin ich davon überzeugt.Denn ich hab das mal ausprobiert.Ein Paar Tage habe ich den Tee abgesetzt und er hat fast nur geschriehen und schlecht gegessen.Dann hab ichs ihm wieder gegeben und ihm gings sichtlich besser.Vielleicht hilft es euren Kindern ja auch.Könnt ihr ja mal ausprobieren,ich meine schaden wird es ihnen ja nicht.
Das Rezept:
Dill klein schneiden,mit aufgekochtem Wasser aufbrühen,5 min ziehen lassen und in das Fläschen durchsieben.(man kann den dill trocknen oder aber auch frisch zubereiten)
Über 24 stunden verteilt gebe ich meinem ca.100 ml.
Das löst zwar nicht ganz das Problem,aber schont zumindest ein wenig unsere Nerven und das wichtigste: er schreit nicht beim trinken,sondern drückt nur noch
Ines
ich weiss lang her als du dies schriebst...ich kämpfe bzw heute mit dem problem... ich hätte eine frage zu dem dilltee, bist du hier noch? glg
Liebe Bea,
es hört sich jetzt sicher blöd an aber ich bin so froh, dass ich nicht die Einzige mit diesem Problem bin. Bin am 9. Juni (2 1/2 Wochen zu früh)auch Mutter von einem Jungen und einem Mädchen geworden. Und ähnlich wie bei dir, schreit mein Sohn beim Trinken! Manchmal schon von Anfang an aber meistens erst bei 40 oder 50 ml und will dann nicht mehr weitertrinken. Hab schon alles probiert! In der Wippe und auf dem Wickeltisch gefüttert aber das klappt leider auch nicht immer und ich möchte das auch nicht einreißen lassen, da das ja kein Dauerzustand werden soll. Bin jede Woche mindestens einmal bei meiner Kinderärztin aber sie weiß sich auch keinen Rat, meint halt nur, dass er viel Blähungen hat. Er hat bis jetzt trotzdem an Gewicht zugelegt aber seit letzter Woche nicht mal mehr das. Mein Mann und ich sind auch mit den Nerven am Ende und wissen uns keinen Rat mehr. Ich kann dir jetzt zwar keinen Rat geben wollte dich einfach nur wissen lassen, dass es uns genauso geht und du nicht alleine bist mit diesem Problem. Ich wünsche dir viel Kraft und starke Nerven und dass sich unsrer Problem bald in Luft auflöst!!!
LG Cricri
also, seit ner woche haben wir das gleiche problem, mein louis macht das gleiche theater. jungs haben viel mehr probleme mit koliken,achte mal drauf, ob er versucht zu drücken beim trinken.
folgende tricks testen wir grade aus:
bauch fest an deinen körper drücken beim trinken, oder bauch leicht massieren.
manchmal trinkt er nur tee, halbe stunde später in ruhe die flasche.
wenn er brüllt, hör ich auf und stopf den schnulli rein. trag ihn rum (fliegergriff) usw. ausserdem helf ich mit kümmelzäpfchen nach.
bei uns liegt die ursache im zufüttern neuer milch, und der darm muss sich dran gewöhnen. ich hoffe, das legt sich wieder, denn auch bei mir gabs geheule!
dicker trost drück und viel erfolg
ps: was fütterst du?
Danke an xmarimausx! Hab schon befürchtet, dass ich die einzige Mutti bin, die solche Fütterprobleme hat! Denke auch,dass es mit Koliken zu tun hat oder zumindest mit Bauchschmerzen! Damit hatte er von anfang an Probleme und leider hat nichts wirklich geholfen. Haben so ziemlich alles probiert (Lefax, Sab simplex, Espumisan, Kümmeltee, bauchmassagen, Fliegergriff, Kirschkernkissen...) am besten wirkte das Espumisan. die Koliken verschwanden zwar nicht, wurden aber besser! Füttere Milasan Pre und dabei bleib ich jetzt auch, denn als ich vor einiger Zeit anfing mit Nahrungen zu experimentieren (Aptamil AR weil er viel spuckte, Nestle BeBa Sensitiv gegen Blähungen, Humana Pre...) wurde es richtig schlimm und ich kehrte zu Milasan Pre zurück. Inzwischen hat er kaum noch Blähungen, was aber auch daran liegen kann, dass er inzwischen 20 Wochen alt ist und die Verdauung jetzt besser funktioniert. ausserdem geb ich jetzt zwischendurch Fencheltee. Spucken tut er jetzt gar nicht mehr und für das Problem mit dem Schreien beim Trinken hab ich jetzt gott sei dank auch eine Lösung gefunden. Hab doch geschrieben, dass er, wenn er nach dem Bäuern im Laufstall liegt, an seiner Hand saugt, also Hunger hat. Da er aber anfängt zu schreien, wenn ich ihn zum Weiterfüttern rausnehmen wollte, probierte ich einfach, ihm im Liegen weiterzufüttern und siehe da er trank seine Flasche aus! Und das funktioniert!!! Versuche zwar immer mal wieder ihn auf dem arm weiterzufüttern, da er ja die erste Hälfte so wunderbar trinkt, aber nachwievor fängt er an zu schreien und sich gegen die Flasche zu wehren. Also ihn hingelegt (auf dem Wickeltisch gehts auch - ist für mich rückenschonender) und er trinkt!! Ich weiß nicht warum! Aber ist ja auch egal! Also nochmal danke und vielleicht trinkt ja dein kleiner so auch besser!
Bea
Hallo Fusselmotte,
ich hab den oben genannten Beitrag im Netz gefunden. Bei unserer Tochter, jetzt ca. 3 Monate alt, haben wir seit ca. 5 Tagen das gleiche Problem. Die kleine trinkt (manchmal bis zu 100 ml, und manchmal nur 40 ml), und plötzlich krümmt sie sich in unserem Arm und schreit. Wenn wir die kleine beruhigt haben, dann möchte sie allerdings auch gar nichts mehr zu trinken.
Waren am zweiten Tag, als das war schon beim Kinderarzt. Nach der Untersuchung meinte er, daß die kleine organisch völlig in Ordnung sei. Er hat allerdings eine rege Darmtätigkeit festgestellt. Seine Vermutung war dann, daß die kleine ein Kuhmilchallergie hat und wir auf Humana SL umsteigen sollten. Derzeit füttern wir Beba sensitiv.
Am gleichen Tag als wir beim Arzt waren, wollte die kleine dann gar nix mehr essen und wir sind in die Kinderklinik bei uns in der nähe gefahren. Nachdem die Assistenzärztin die kleine Untersucht hatte und organisch ebenfalls nix feststellen konnte, hat sie die Oberärztin zu rate geholt. Auch diese konnte organisch nix feststellen. Die beiden Ärzte im KH meinten, daß die kleine wohl unter Koliken leiden würde. Von einem Wechsel der Nahrung haben uns die Ärzte abgeraten, denn das würde möglicherweise nochmal mehr Probleme bereiten. Der kleinen wurde auch Blut genommen und ein schnelltest vorgenommen. Die Werte waren auch alle voll in Ordnung
Wir haben einfach die Befürchtung, daß die Kleine nicht genug zu essen bekommt und schreiben jetzt alles mit. Derzeit kommt sie innerhalb von 24h auf ca. 600 ml Nahrung und ca. 150 ml Tee. Laut Aussag der Ärzte im KH sollte die kleine ca. 10 % vom Körpergewicht (derzeit ca. 5200 g) zu sich nehmen. Müsste also reichen.
Die Hebamme meiner Frau meinte, daß es sich so anhöhre, wie wenn die Kleine einfach zu viel Streß gehabt hätte und somit das Trinken verweigert. Das mit dem Streß kann ich gut glauben, denn die Kleine wurde in den letzten Tagen auch viel rumgezogen. Andererseits meinte die Hebamme, daß der kleinen vielleicht das Fläschchen zu heiß gegeben wurde und deshalb das Trinken verweigert. Ich bin allerdings der Meinung, daß wenn die Kleine das trinken verweigert, das von Anfang an, wenn sie das Fläschchen bekommt tun würde und nicht erst bei ca. 100 ml.
Meine Frau und ich sind derzeit völlig ratlos und es geht an die Substanz. Bisher hatten wir einen Rhytmus von ca. 4 Stunden und der ist jetzt völlig durcheinander.
Ich hab ja schon gelesen, daß Du Deinen kleinen jetzt im Liegen fütterst. Haben wir noch nicht versucht. Aber könntest Du mir vielleicht sagen, wie lange der Zustand bei euch angehalten hat?? Seid Ihr auch beim Doc gewesen, um den kleinen durchzuchecken?? Hat der Doc was festgestellt??
Über eine Antwort würden wir uns sehr freuen.
Gruß Alex
Hallo liebe mitleidenden Eltern!
Zuerst einmal bin ich erleichtert, dass ich nicht die einzige mit diesem Problem bin!
Auch unser Kleiner trinkt ein paar Schluck (manchmal 10 bis hin zu 100 ml, hat aber auch schon 200 ml am Stück getrunken) und fängt plötzlich an, sich zu überstrecken und zu weinen bis hin zu hysterischem schreien.
Als ich noch gestillt habe, hatten wir dieses Verhalten auch zum Teil- da dachte ich, er habe noch Hunger und es käme nicht genug Milch- also fütterte ich zu. Auch dann gab es solche Tage ... Schliesslich konnte ich leider nicht weiterstillen, weil irgendwann die Milch ausblieb und ich fütterte Pre Nahrung- manchmal trank er bis zu 900 ml/Tag ... momentan "duempeln" wir bei ca. 700 ml rum ... Mama und Papa sind verzweifelt, sobald wir anfangen zu füttern hoffen wir nur, dass es dieses Mal gut geht .... Komischerweise trinkt er gut, wenn er "schläfrig" ist, also abends die letzte und morgens die erste Flasche. Der Kinderarzt denkt an Reflux, wobei der Kleine so gut wie nie spuckt ... Er empfahl uns, die Nahrung umzustellen auf HA Stufe 1 und diese mit Nestargel anzudicken- dies machen wir auch, es hat sich aber nichts geaendert.
Auch andere Flaschen probierten wir aus- ohne Erfolg!
Auch bei uns hilft häufig das Herumtragen und- laufen beim Füttern (und das kann kein Dauerzustand sein) oder im Liegen zu füttern. Er trinkt dann mehr, aber noch lange nicht das, was er schon gerunken hat. In der letzten Woche hat er nur 60 g zugenommen ... schon recht wenig für einen 3,5 Mon. alten Säugling ...
Wir sind verzweifelt .... Uns droht, wenn sich nichts bessert, eine Bauchspiegelung- diese wollen wir natürlich, wenn es irgendwie geht, umgehen ..., aber alle anderen Untersuchungen (US, Blut, Urin) ergaben (GOTT SEI DANK!!!) nichts!
Wir freuen uns über Tips und Anregungen und hoffe sehr, dass uns jmd. helfen kann!!!
Vielen, vielen Dank und Grüße von Kruemelmamma
Hallo Kruemmelmamma,
bei meinem Sohn 2,5 Monate ist es das gleiche wie Ihr beschrieben habt. Er hat immer 200 ml getrunken plötzlich setzt er bei 100 ml ab und schreit und trinkt auch nicht mehr weiter. Was war bei Euch die Ursache? Da es ja schon ne weile her ist.
Vielleicht könnt ihr mir ja helfen.
Danke
Buffy76
Hi,
meine Tochter ist jetzt 2 Monate alt und verweigert auch bis jetzt die Flasche, sie trinkt im durchschnitt 520-600 gramm wenn wir es schaffen das sie die flasche so einigermaßen trinkt, die ersten 100gramm funtionieren wunderbar aber dann fängt sie auf einmal an zu schreien, als ob man der was getan hätte. dann den rest füttern wir sie im liegen, das klappt besser als auf dem arm. Wir haben schon 6 mal umgestellt, weil der arzt gesagt hat, das sie die nahrung nichts verträgt, wir haben uns schon gedacht ob das so gut sei, aber naja, jetzt probierebn wir es mit Ziegenmilch "Bambinchen" das muß man allerdings im Versand bestellen, und ich muß sagen bis jetzt gehts es besser mit dem trinken. Wenn es wieder so wird wie vorher dann wissen wir uns auch kein rat mehr. Sprecht doch mal mit euren arzt vielleicht klappt es ja auch bei euch mit der zeigenmilch.
Gruß
mein zweiter sohn ist jetzt 7mo. alt kam aber leider 2mo. zu früh (also in der entwicklung 5mo.) ich mach sein fläschchen immer bis 250g voll mit 8 löffeln von milumil 2. er trinkt auch bis auf ca. 100-150g aber leider nur sehr sehr langsam und wenn mein erster sohn (22mo.) ins zimmer reinkommt und spielt hört er plötzlich auf zu trinken und dreht sein köpfchen immer in eine andere richtung er lässt sich also sehr leicht ablenken manchmal trinkt er auch und dann- pause- lächeln - schaun und dann mal wieder ein kleiner schluck milch... ich weiss nicht mehr weiter er kommt vielleicht auf 500-600g wenn überhaupt manchmal mehr manchmal weniger aber dann ist er auch den ganzen tag quenglig und ich fühl mich schlecht weil mein kleiner meinesachtens viel zu wenig trinkt. hab auch schon mal karottenbrei ins fläschchen gegeben aber da spuckt er voll drauf... ich weiss nicht wie ich ihn zum mehr essen bewegen kann. wäre um rat sehr dankbar ihr könnt mir unter sylver19@lycos schreiben. lg manu
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