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Schädelasymetrie Helmtherapie! Kommt doch mal auf unserer HP vorbei!

 

Hallo!

Unser zweiter Sohn hatte große Probleme mit seinem Kopf. Er war so verformt daß er einen Helm tragen mußte. Wir sind jetzt so froh daß wir uns für diese Therapie entschieden haben und da es nicht sehr viele Menschen gibt die diese Helmtherapie kennen, habe ich eine HP über unsere Familie und Finians Helmzeit angelegt.
Leider gibt es noch immer viel zu viele Kinderärzte die nicht darüber aufklären, und daher wissen auch viele Eltern betroffener Kinder( und das sind wirklich nicht wenig) nicht daß man mit einem Helm so ein tolles Ergebnis erziehlen kann.

Schaut doch mal auf unserer Seite vorbei und wir würden uns freuen wenn Ihr einen Gästebucheintrag hinterlasst.

Viele liebe Grüße Sabrina Nils und Finian

www.finian.ag.vu


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Helmtherapie

Wir haben mit unserem Sohn auch eine Helmtherapie gemacht, und zwar in Bonn. Zunächst waren wir nat. erschrocken, aber die Ärzte waren supernett und haben sich viel Zeit genommen. Auch der Kleine hat es super mitgemacht. Immerhin ist der Helm bei wilddem Spielen auch manchmal sogar ein Schutz. Nach der Helmtherapie war der Kop fast rund. Wenn es also nötig ist, können wir die Praxis in Bonn nur empfehlen (Rottke und Maas).

Bei Rückfragen gerne kontaktieren.

Viele Grüße

Marion

P. S. Für alle zur Info http://www.netzwerk-helmtherapie.de


 

Danke

danke sabrina und nils für die info, ich bin sehr am überlegen, ob wir mit unserer tochter diese therapie machen sollen, da sämtliche ärzte in wien diese therapie nicht kennen u. sie offenbar in österreich überhaupt nicht angewendet wird. da ist natürlich die verunsicherung groß. aber der kopf bei einem unserer zwillinge ist auch sehr verformt, daß wir uns mit reiner craniosacraltherapie oder physiotherapie fürchten, nicht den erfolg zu erzielen, den wir uns erwarten. unabhängige meinungen von eltern sind da für uns sehr wertvoll. alles gute noch & liebe grüße von michaela


 

HELMTHERAPIE

Unser Junge muss jetzt zur Heltherapie.

wie heisst die Firma, die Euren (guten) Helm hergestellt hat (oder das Sanitätshaus)?
Bitte Info.

Danke

Andreas u. Marion aus Konz bei Trier


 

Schädelasymetrie, Kopfsynostose

Hallo,
wir haben mittlerweile eine längere Odysee hinter uns und wir tragen uns mit dem Gedanken eine Helmtherapie zu beginnen.

Zunächst wurde bei unserem Sohn aufgrund seines extrem flachen Hinterkopfs und seiner Schädelasymetrie der Verdacht auf eine vorzeitige Verknöcherung der Schädelnähte geäußert! Dies hat sich Gott sei Dank nach Erstellung einiger 3D CT-Schädelaufnahmen nicht bestätigt! Laut Aussage der MHH Spezialisten in Hannover sind alle Nähte offen! Trotzdem haben wir unseren Sohn dem angeblichen "Crack und Spezialisten" der Uniklinik Heidelberg vorgestellt, der zwar bestätigt hat, dass die Schädelnähte alle offen zu erkennen sind, aber es sich hierbei um eine Wachstumstörung handelt und eine OP (Öffnen des Kopfes und Zurückklappen/Dehnen des Hinterkopfes durch Titanplatten)zu empfelhen sei, da das Gehirn seiner Meinung nach nicht genügend PLatz hat zu wachsen!!!

Hat jemand ähnliche Aussagen bekommen???
Wir sind einigermaßen ratlos und möchten natürlich eine OP umgehen!

Unser KA ist im Übrigen der Meinung, die Schädeldeformität ist durch eine einseitige Lagerung entstanden. Gleichzeitig arbeiten wir nun in der 3. Sitzung mit einem Osteopathen, in der Hoffnung das dies sich positiv auf seinen Hinterkopf ausbildet.

Freue mich auf feedback!


 

Helmtherapie

Auch unsere Tochter ist ein Helmchenträger.
Sie hat ihn jetzt knapp 7 Wochen und akzeptiert ihn wunderbar.
Unsere Kinderärztin hatte uns drauf angesprochen und uns auf die Möglichkeit des Helmes hingewiesen.
Es ist erstaunlich wie sich in der kurzen Zeit schon das Köpchen gebessert hat.

Ich würde es immer wieder tun, und kann allen Eltern nur empfehlen ihre Kinder bei Bedarf vermessen zu lassen.

LG Silke


 

UNser kleiner war auch helmchenträger

Ich bin derart begeistert von der Helmtherapie, dass ich allen zweifelnden eltern hier gerne mut machen möchte.

unser kleiner hatte auch einen völlig deformierten schädel. es sah schlimm aus.

wir haben krankengymnastik und osteopatie für mehr als 4 monate gemacht. er hat sich zwar dann irgendwann etwas besser bewegt, aber die kopf-verformung ist absolut gleich geblieben.

wir haben uns dann an dr. wilbrand an der uniklinik in giessen gewandt. unser kleiner hat einen helm bekommen und sein köpfchen ist unglaublich schön wieder rund geworden. es hat zwar ein bisschen durchhaltevermögen gebraucht, aber jetzt ist der kopf ok und wir sind superzufrieden.

wünsche euch allen good luck.

antena


 

Alles gute zum gebutstag

von deinem kleinen finchen, liebe grüsse happy


 

Gleiches Problem bei unserem zweiten Sohn!

Unser zweiter Sohn kam termingerecht per Kaiserschnitt zur Welt. Sein Kopf war ein richtiges "Sectioköpfchen" - klein und rund. Im Alter von ca. 6 Wochen verformte sich sein Schädel innerhalb von ca. 3 Wochen wie in einem Comic! Erst entwickelte er eine sehr prominente Stirn und sein ganzer Gesichtsausdruck veränderte sich. Dann wanderte sein Hinterkopf nach rechts und blieb dann bei dieser Form. Von oben betrachtet sitzt sein Gesichtchen jetzt seitlich und von vorne hat er einen sehr breiten Kopf. Die ganze Zeit über ging es ihm nicht schlecht! Er ist ein ausgeglichenes und sehr herzliches Kind! Wir sind in osteopatischer Behandlung und waren auch schon bei einem Craniosacraltherapeuten. Durch die Blume sagt man uns, dass unser Sohn mit diesem Kopf wahrscheinlich leben muss. Warum das alles so kam kann sich keiner erklären! Wer kann Ähnliches berichten und uns vielleicht helfen?
Grüsse aus Bayern
Maria


 

Schädelasymmetrie hat meine auch von geburt an

von:happygirlmagic

und es war bei der geburt nur leicht zu erkennen und wurde dann immer schlimmer. da sie schon sehr kräftig mit 4200g zur welt kam, drehte sie sich auch immer aus dem seitenlagerungskissen auf den rücken und dann lag der kopf immer auf einer seite. man vermutet bei mir das liegt an dem gewicht und weil sie so wenig platz dadurch im bauch hatte, sie war auch 53cm groß und ich ne gerdenschlanke. aber am ende sind das alles vermutungen und keiner weiß so richtig woher das kommen kann.
ich bin bei der krankengymnastik und das hat schon sehr geholfen,und meine krankengymnastin (physiotherapeutin) meinte klar geht das wieder weg,dauert allerdings lange und verwächst sich und das kann ich auch bestätigen, der kopf wird immer runter, sie hatte hinten auch eine beule, weiß nicht wie man das beschreiben soll.
also hoffnung nicht aufgeben alles wird gut.

gruss happy


 

Kiss 2 Syndrom

von:manukatze

Hallo... Mein Sohn (6,5 Monate) leidet seit seiner Geburt an dem sogenannten KISS Syndrom... Sein Kopf war schon direkt bei seiner geburt an einer Seite abgeflacht und daher hatte er natürlich eine Vorzugshaltng. Wir haben schon sowohl die Craniosacraltherapie als auch die Atlastherapie und regelmässige Krankengymnastik hinter uns. Der Kopf bleibt aber bei aller Therapieanstrengung sehr schief wie er nunmal war. Mitlerweile bewegt er sich beidseitig gleich da er stärker wird, aber wenn er zur Ruhe kommt, bzw. schläft kippt er nunmal auf die eine "schräge" Seite. Ich habe von einer "Helmtherapie" der Uni Klinik in Bochum durch meinen Arzt erfahren. Weiss nicht genau was ich davon halten soll. Mein Arzt steht auch nicht ganz hinter der Sache... Mehr weiss ich leider auch nicht.


 

Www.kiss-kiddsyndrom.de

von:rdb4

Helmtherapie:
Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich manche Behandlungsformen halten. Seit Jahren geistert die sogenannte "Helmtherapie" umher, die Eltern von Kindern mit Schädelaysmmetrie empfohlen wird.

Argument ist, dass diese Schädelasymmetrien die Entwicklung der Kinder behinderten.
Nur wissen wir seit Jahren, dass eine Schädelasymmetrie auf eine Bewegungseinschränkung des Halses hinweist, und dass diese allerdings die Entwicklung beeinträchtigt. Wenn diese Bewegungseinschränlung aber behandelt ist, kann sich das Kind motorisch und von der Wahrnehmung her frei entfalten und es besteht keinerlei Grund zu Angst. Die Asymmetrie des Gesichts - ein Weichteilproblem - verschwindet relativ schnell (einige Monate). Die Veränderung des Schädels benötigt etliche Jahre, um sich wieder anzugleichen, und selbst wenn dies nicht 100%ig erfolgt, haben die Kinder dadurch keine Nachteile. Das konnten wir bei hunderten von durch uns behandelten Kindern immer wieder beobachten.
Den Eltern zu erzählen, dass eine Schädelasymmetrie irgendwelche Folgen für die Hirnentwicklung habe, ist irreführend und unrichtig. Die erheblichen Kosten dieser Behandlung sollte man besser in die Rehabilitation behinderter Kinder stecken, bei denen immer wieder um Kostenübernahme gekämpft werden muss (man denke nur an die Hippotherapie).


 

Blockade + helmther.

von:nahir301

Jeder versucht hier mit seinem Wissen verzweifelte Eltern zu helfen.
Nur scheint es wirklich keine Einigung zu geben. Selbst Kinderärzten fehlt hier das Wissen .Die sollten mal zu >Schulungen gezwungen werden. Gerade in dem Bereich Schädelasymetrie. Es ist traurig dass die KinderÄrzte keine konkrete Hilfestellung für betroffene Eltern geben können. Meiner Meinung nach sind diese Ärzte überfordert dem heutigen Stand des Wissens nachzukommen.
Die Schädelasymetrie ist keine 2007 Mode Krankheit , dass den Ärzten unbekannt ist.Es gibt diese asymetrie bei den Babys schon sehr lange. Als verantwortungsbewusster Arzt sollte man mindestens hergehen und betroffene Eltern bitten, Protokolle zu erstellen. In der Form wie


 

Helmtherapie; Uniklinik Gießen

von:betroffene1

Guten Tag,

Ich möchte an dieser Stelle gerne allen betroffenen Eltern unsere Erfahrungen, die wir in der Uniklinik Gießen erlebt haben erzählen:

Nach der Geburt und in den ersten 6 Monaten hat sich herausgestellt dass unser Sohn eine asymmetrische Kopfform entwickelt und wir uns mit der Behandlung der Helmtherapie beschäftigen müssen. Unser Kinderarzt hat uns hierzu ebenfalls geraten und so sind wir an die Uniklinik Gießen, Herrn Dr. Wilbrand verwiesen worden.

Zunächst haben wir uns über das Internet ausgiebig informiert und uns anschließend einen Termin (13 Uhr) in der Uniklinik geben lassen.

Unsere Anreise zur Uniklinik war sehr lange (über 3 Stunden) und so war die Anfahrt für unseren kleinen eine echte Strapaze. Was aber dann passierte stellt die Anreise deutlich in den Schatten.

In der Uniklinik angekommen warteten wir gemeinsam mit weiteren 10 Kindern samt Elternteilen in einem sehr kleinen Wartezimmer auf die Behandlung. Wie wir schnell erfahren haben, hatten alle diese Kinder wie wir ebenfalls einen Termin für 13 Uhr. Warum alle Kinder den gleichen Termin hatten wurde uns später klar. Gegen 14:30 Uhr , nach fast zwei Stunden Wartezeit, wurden alle Kinder und Eltern gemeinsam in einen Behandlungsraum gedrängt. Dort warteten wir abermals über 20 Minuten bis dann endlich der Arzt, Herr Dr. Wilbrand den Raum betrat. Er erklärte uns, dass er keine Lust habe, die Eltern einzeln über die Behandlungsmethoden ihrer Kinder zu unterrichten und das das für ihn so viel bequemer sei. Das Auftreten dieses Arztes hat alles für mich je erfahrene in den Schatten gestellt. Er lässt die Familien mit Kindern über zwei Stunden warten und lümmelt sich dann auf einen Tisch und erklärt in einem selbstverständlichen Ton, dass er keine Lust habe sich einzeln um seine kleinen Patienten zu kümmern.

Nach dieser Einführung in der nur allgemeine Dinge besprochen wurden, die eh jedem klar waren der die Reise nach Gießen angetreten hat, wurden alle Eltern wiederum ins Wartezimmer geschickt. Anschließend wurden die Kinder mit ihren Eltern dann nochmals einzeln in den Behandlungsraum gerufen. Bis wir endlich an die Reihe kamen war es bereits 16:00 Uhr. Aber wofür haben wir nun so lange gewartet? Die einzigeste Behandlung bestand darin, dass der Umfang des Köpfchen gemessen wurde und mit einem Zirkel die Diagonalen abgelesen wurden. (Behandlungsdauer!: 5 Minuten) Nun dachten wir es ist bald geschafft da unser kleiner Sohn bereits total überdreht und müde war.

Nach dem das Köpfchen des kleinen vermessen wurde, wurden wir wieder ins Wartezimmer gebeten. Dort warteten wir abermals 1 Stunde bis dann ein Gipsabdruck von den Kopf unseres Sohnes angefertigt wurde.

Mittlerweile haben wir kurz vor 17 Uhr und unser Sohn ist vor lauter Erschöpfung im Kinderwagen eingeschlafen. Einen Kaffeeautomat oder wenigstens einen Wasserspender (Automat) suchten wir vergebens und so warteten wir weiter; immer im Hinterkopf die lange Heimreise von über drei Stunden. Gott sei Dank waren wir gut mit Tee und Essen für unseren Kleinen ausgestattet. Unsere Babyflasche wurde uns widerwillig von einer Krankenschwester zwischenzeitlich erwärmt.



Der Gipsabdruck des Kopfes ist für die Kinder ein absoluter Alptraum. Sie bekommen einen Strumpf über den Kopf gezogen und nur ein Loch zum Atmen wird freigelassen. Anschließend wird der Kopf eingegipst. Nun, es ist verständlich, dass dieser Abdruck gemacht werden muss, wenn er auch für die Kinder (vor allem wenn sie schon über 4 Stunden warten und immer wieder aus dem Schlaf gerissen werden) eine echte Tortur ist.

Wie es dann aber weitergeht ist echt die absolute Frechheit. Das kleine Kind muss für den Gipsabdruck bis auf die Pampers ausgezogen werden (eine Wärmelampe suchten wir leider vergebens!) und ist natürlich von oben bis unten mit Gips eingesaut. Total aufgelöst und schreiend bekommt man sein Kind in den Arm gedrückt mit der Bitte, man soll den kleinen Baden. Von wegen B A D E N!!! Die Eltern müssen durch das kalte Behandlungszimmer in eine Abstellkammer laufen wo ein kleiner Plastikeimer, halb gefüllt mit lauwarmen Wasser steht. Auch hier sucht man eine Wärmelampe, genauso wie ein Badethermostat oder einen Föhn für die Haare der Kleinen vergebens.

Lediglich ein Handtuch liegt bereit. Die Haare kleben vor Gips und so mussten wir wenigstens das notwendigste beseitigen. Hier beginnt die zweite Tortur für die Kinder, da sie noch aufgelöst und schreiend, jetzt auch noch zittern in einem zu kleinen Eimer sitzen.

Gegen 17:30 Uhr konnten wir endlich nach Hause fahren. Wie in der Uniklinik Gießen, Abteilung für Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie mit kleinen Babys umgegangen wird ist nicht in Worte zu fassen. Leider werden hier die kleinen Menschen wie eine Ware behandelt und ich kann es nicht verstehen, wie eine Uniklinik so verfahren kann. Allen noch Betroffenen und Interessierten möchte ich von dieser Klinik abraten.

Alternativ gibt es diese Behandlungsmethode auch in der Uniklinik Bochum und in der Nähe von Frankfurt. Leider habe ich keine Erfahrungen, wie in diesen Kliniken mit den Kindern verfahren wird aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es schlimmer sein kann.

Wenn meine Frau und ich zuvor gewusst hätten, was uns in Gießen erwartet, wären wir sicherlich nicht dort hingefahren.

Herr Dr. Wilbrand, Sie sollten sich für Ihre Einstellung, den kleinen Kindern gegenüber schämen. (!)


Eine zutiefst enttäuschte Familie


P.S.: Unser kleiner Sohn hat sich eine ordentliche Erkältung eingefangen


 

Helmtherapie

von:stihlvoss

Hallo, wir waren mit unserem Sohn Leonhard im Alter von schon 11 Monaten in der Uniklinik Bochum (allerdings auf unsere Faust, unser Kinderarzt sowie Orthopäde und Ostheopat haben eher davon abgeraten!)Nur uns selber und unserem Umfeld stach diese Asymetrie des Hinterkopfes unseres Söhnes ins Auge, sodass wir uns einen Termin in der Uniklinik Bochum beim Dr. Hohendahl geohlt haben!Den Termin hatten wir um 10, wir sind dann auch irgendwann um 13 Uhr drangekommen und mussten im Behandlungsziommer noch ne Stunde warten!Also ich sag mal so, für den Kleinen unzumutbar, aber ich wollte ja auch wissen, was nu los ist mit dem Fratz! Keiner kommt auf den Punkt! Was hat er nu, was ist nicht so schlimm, man kriegt irgendwie keine konkrete Meinung, von niemandem!!!

Naja, die Behandlung an sich war schnell gegessen, dann nochmal ne halbe Stunde und der Gipsabtrug wurde gefertigt!Ab nach Hause!!Der Kleine ist nun schon am Dienstag ein Jahr geworden und nächsten Dienstag haben wir einen Termin zur Anprobe, hoffe das Ganze ist noch früh genug! Bin irgendwie enttäuscht von den anderen Ärzten, oder die in Bochum liegen falsch, was soll man denn jetzt glauben??


 

"Helmtherapie; Uniklinik Gießen" zum Glück sind nicht alle Ärzte noch in der Steinzeit.

von:ladyanri

Also vorab, es tut mir wirklich leid, wie es euch da ergangen ist. Aber zum Glück sind solche Methoden eher selten.

Ich kann nur von meinen Erfahrungen reden. Meine Ärzte waren sehr nett. Es haben sich gleich zwei Ärzte nur um mich und meinen Sohn gekümmert. Es gab von der Sprechstundenhilfe gleich einen Spielteppich ins Wartezimmer mit samt Spielzeug.

Gipsabdruck Fehlanzeige. Die Praxis ist auf den neuesten Stand. Der Kopf meines Sohnes wurde per 3D-Scan vermessen. Das ist schmerzlos, strahlungsfrei und er mußte lediglich einen kurzen Moment still sitzen. Gut, für ein Kind, dass noch nicht selbst sitzen kann, ist es eine etwas wackelige Angelegenheit, aber die zwei Doktoren haben sich so viel Zeit genommen und sind so vorsichtig mit meinem Kind zu Werke gewesen.

Ach ja, einen Nylonstrumpf bekam mein Sohn auch über den Kopf, aber nur über Stirn, Ohren und Haare, sein Gesicht blieb frei.

Also ich kann die Praxis Rottger und Maas in Bonn nur empfehlen. Btw.: hier ist ein kleines Video darüber: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2008/04/-03/lokk_02.xml


 

Rottke und Maas - wie war die Helmtherapie

von:alienor731

Hallo, wir haben in zwei Wochen auch einen Termin bei Rottke und Maas in Bonn, deshalb wollte ich fragen, wie Eure ERfahrung dort rückblickend war...Danke!!


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