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Ich will meine kinder zurück haben !!!!!!!!! | ||||||||||||||
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Ich kann dich sehr gut verstehen und weiss haargenau wie du dich fühlst , es ist das allerschrecklichste für eine mutter , wenn sie die kinder verliert !
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...Amtsmissbrauch:
http://www.myspace.com/ronald_m_f/blog/506050076
Ich will aber nur noch einmal feststellen: Es sind nicht alle so!
Grüße
Kevin
klar könnte an diesem Text ein Funken Wahrheit dran sein! Aber was ich absolut nicht glaube, ist, dass die Heime so viel Geld für die Kinder erhalten, dass sie dieses sogar mit dem JA "teilen" können.
- Jede Einrichtung ist also interessiert, so viele neue Kunden wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres Geld zu erwirtschaften. Wenn eine solche Einrichtung ein Kind erhalten will, gibt es stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an die JA, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt. Von fast 4000 Euro je Kind und Monat etwa 1000 Euro zurück zu erhalten, diese Summe mal 30000 betroffene Kinder macht eine Summe von etwa 3 Millionen pro Monat oder 36 Millionen pro Jahr an Schwarz- und Schmiergeldern! -
Da ich, wie schon erwähnt, selbst in einem Heim arbeite, weiß ich genau, wie viel Geld man für ein Kind bekommt. Und beim besten Willen reichen diese Gelder kaum aus, um einem Kind wirklich ein schönes Leben bieten zu können. Also müssen viele Erzieher ihre Freizeit (ohne Bezahlung) dafür opfern um für Kinder im Heim so da zu sein, wie sie es verdienen. Also mal ganz im Ernst, wenn man so viel Geld zur Verfügung hätte, würden wir ja dort viel mehr verdienen und nicht so Dinge machen müssen, wie bei Ausflügen auf unsere Kosten zum Beispiel zu tanken (was ich schon oft den Kindern zu liebe gemacht habe -auf meine Kosten)!
Also ich kann das wirklich nicht glauben, dass es Heime gibt, die das anders handhaben, da ich auch mehrere Bekannte habe, die in anderen Heimen schaffen unter den selben Bedingungen!
Ob Du es glaubst oder nicht:: Kinderheime erhalten tatsächlich nachweislich zwischen 4000 und 6500 pro Monat (!) und Kind, das sind rund 1 Mio p.a. für je 15 Kinder. Auch für ein Heimkind, das eine auswärtige Ganztagsschule besucht. Da erhebt sich die Frage, ob diese Kosten mit der Qualität der Betreuung zu rechtfertigen sind und wohin das Geld verschwindet. Schau Dir einfach mal den Rechenschaftsbericht Deines Trägers an.
Da die Inobhutnahmen in den letzten jahren drastisch zugenommen haben, beklagen sich die Kostenträger über die Kostenexplosion.
Mit wie viel weniger Geld Pflegeeltern auskommen müssen und ob das kostendeckend ist, oder ob man zB von 2 oder 3 Pflegekindern leben kann, das können Dir die hier im Forum vertretenen Pflegeeltern sicher berichten.
Was Deine Arbeit im Heim betrifft: Es ist ein offenes Geheimnis, dass vornehmlich "Hilfsorganisationen", die im Geld schwimmen, zu den unseriösesten Arbeitgebern des Landes zählen, allen voran die beiden größten Arbeitgeber Deutschlands. Das ist bei der Kinderpflege nicht anders als bei der Altenpflege: Es ist ein Geschäft.
deswegen schuften wir dort wie dir blöden und schauen alle, dass die Kinder alles bekommen was sie brauchen. Und ich kann auf jeden Fall meine Hand dafür ins Feuer legen, dass alle Gelder, welche wir für ein Kind bekommen, auch in die Arbeit einfließen. Und verdammt nochmal, ich würde gerne mal bitte sehen, wer hier eine qualitativ bessere Arbeit leistet, als wir im heim. Also für den Spruch gehörst du........
Was sollen denn hier solche Unterstellungen. Genauso, dass Pflegeeltern mit 3 Kindern gut leben könnten, von dem Geld. Hast du mal drei fremde Kinder pflegen müssen, bevor du so einen Unsinn von dir gibst. Hast du überhaupt eine Ahnung, wieviel Geld ein Kind kostet und vor allem Zeit, Geduld und was weiß ich noch alles???? Wirklich sehr unüberlegte Aussagen, die du hier machst. Ich hoffe du hast mal ein Kind, dass du merkst, was für einen Unsinn du hier verzapfst. Und rede nicht über Heime und andere Pflegeinstitutionen, wenn du noch nichtmal auf dem Gelände von solchen herumgelaufen bist!!!!
Deine Hand kannst Du nur für Dich selbst ins Feuer legen, für sonst niemanden.
Ich habe Dir auch nicht unterstellt, dass Du schlechte Arbeit leistten würdest, ich habe lediglich Deinen Arbeitgeber kritisiert, der Dich offensichtlich schamlos ausnutzt und belügt, soweit man dies aus Deinem Kommentar entnehmen kann.
Wenn Du aufmerksam gelesen hast. kannst Du feststellen, dass die Rede war von unseriösen Arbeitgebern, die zB von den Mitarbeitern erwarten, das sie ihr weniges verdientes Geld noch (für Fahrten, Sprit etc., wie Du geschrieben hast,) einsetzen und ihren Mitarbeitern wahrheitswidrig vorjammern, es wäre kein Geld da, obwohl sie pro Kind und Monat zwischen 4 und 6,5 t bekommen. Wenn das Geld in andere Kanäle fließt, ist natürlich kein Geld da.
Ich habe selber 4 (eigene) Kinder, die ich zum größten Teil neben meiner beruflichen Arbeit als Freiberufler selbst erzogen habe, selbstverständlich auch an Zuwendung, Zeit, Geduld, Verständnis etc.Genau deshalb weiß ich auch, was Kinder tatsächlich kosten und was sie brauchen. Und ich kann Dir versichern, das wir bei weitem nicht jeden Monat mehr als 3 t netto zur Verfügung hatten.
Selbstverständlich habe ich höchste Achtung vor Menschen, die fremde Kinder bei sich zu Hause aufnehmen und sich um fremde Kinder so kümmern, als ob es ihre eigenen wären. Ich kenne durch meine Arbeit mehrere solche Familien und finde es in Ordnung, dass sie für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden. Einige davon legen einen Teil vom Pflegegeld für ihre Pflegekinder an, oder finanzieren zB eine notwendige Zahnspange, die das Jugendamt ablehnt. Oder dass sie ihnen eines Tages den Führerschein oder eine Zusatzausbildung finanzieren.
Allerdings kenne ich auch andere. Merkwürdigerweise werden die, bei denen es NUR um das Geld geht, häufig von den Jugendämtern bevorzugt. Das sind dann vermutlich die, bei denen es auch schon mal vorkommen kann, dass Kinder dort mißhandelt werden und das JA davon nichts mitkriegt, weil es genau dort nicht kontrolliert. Warum wohl?
Das sind dann auch genau dieselbe Art von Jugendämtern, die meine Arbeit als Umgangspfleger boykottieren, sich auf den Schlips getreten fühlen und versuchen, mich aus dem Verfahren zu mobben. Warum wohl?
Richtig ist, dass man mit meht als 3 t Pflegegeld für 3 Kinder (steuerfrei!) leicht über Eltern herziehen kann, die z.B. von zT weniger als 1200 brutto 3 Kinder ernähren sollen.
Und ich kenne auch diverse Kinderheime.
Auch dort kenne ich solche und andere. Das liegt in erster Linie nicht an den dortigen Mitarbeitern, von denen einige hervorragende Arbeit leisten würden. Der Fisch fängt am Kopf das stinken an.
Kannst Du mir mal bei dem konkreten Beispiel erklären, wo die qualitativ hochwertige Betreuungsleistung eines Heimes für ein Ganztags-Schulkind liegen soll, das nach dem Frühstück das Heim verlässt und am späten Nachmittag von der ganztagsschule zurückkommt und alle 2 Wochen freitags nach der Schule bis Sonntag Abend zu einem Elternteil fährt? Wäre da nicht von unabhängiger Stelle zu prüfen, ob nicht etwa der Grund für eine Inobhutnahme weggefallen ist?
hat auf jeden Fall eine wahre Seite. Deshalb werde ich dir in der Hinsicht auch auf keinen Fall widersprechen. Aus meiner Arbeit kenne ich das aber nicht so. Dies liegt aber auch nur daran, dass bei uns im Heim die Kinder unsere eigene Heimschule besuchen und auch daran, dass das Heim ein eingetragener Verein ist und deshalb auch kein Plus an Einnahmen verbuchen darf. Also geht tatsächlich alles in die Betreuung, bzw. die Schule oder auch den Ausbau des Heimes. Also in Dinge, welche den Kindern Zugute kommen. Ich räume aber an dieser Stelle selbstverständlich ein, dass es in anderen Heimen bestimmt auch anders zugehen kann. Ich kann eben nur für meine Arbeitsstelle und für meine Arbeit und die meiner Kollegen sprechen. Und da muss ich tatsächlich sagen, dass auch mein Chef ein sehr ehrlicher Mensch ist und vieles für die Kinder in seiner Freizeit tut. Er wohnt sogar extra dafür auf dem Gelände (nicht gerade in einer Luxusvilla) und ist Tag und Nacht zu erreichen. Aber wie gesagt, dass gilt nur für unser Heim!
Ebenso kann ich mir das auch mit den Pflegefamilien vorstellen. Man siehe, was letztens in den Nachrichten kam, über das Mädchen, welches an Methadon starb.
Aber dennoch bin ich davon überzeugt, dass es eher eine Seltenheit ist, dass JA-Mitarbeiter Kinder aus Geldgründen aus Familien reissen, Und schon garnicht aus unschuldigen Familien. Daran glaube ich garnicht!!! Und darum geht es hier ja den ganzen Leuten. Und da bin ich halt einfach nicht derer Meinung...
Lg
umgangshelferja klar wir pflegeeltern schwimmen in geld
nur das wir keine zeit mehr haben es auszugeben
weil die ganze zeit draufgeht um die kinder von dem problemen zu helfen die sie haben
nachst aufstehen da sie alptreume und tagsüber mit ihnen von einer terapie zur nächsten
weil es den kindern ja sooo gut ging bei den eltern
wen du keine anung davon hast solltest du das forum wechseln
den Kindern gehts Prima - die können das locker wegstecken, die vermüllte Wohnung Zuhause, die alkoholosierten Eltern die sie wahrscheinlich auch noch verprügelt haben. Die Tatsache dass sie nahezu ignoriert wurden Zuhause usw. Von Essen und Kleidung ganz zu schweigen. Das stecken sie locker weg. Hmmm..
Warum begreift ihr denn nicht, dass eine Inonhutnahme nicht entsteht um den Eltern eine reinzuwürgen, sondern nur um die Kinder vor den Eltern zu schützen? Sie werden rausgenommen damit nicht noch Schlimmeres passiert, ganz einfach. Deshalb Kindeswohlgefährung.
Nur gut, liebe lea, dass Du ein brauchbares einfaches Vorurteil hast. Da muss man nicht viel denken und kann es jederzeit praktisch anwenden, ohne weiter darüber nachdenken zu müssen.
Und sollte sich eines Tages herausstellen, dass das Vorurteil tatsächlich falsch gewesen sein sollte, dann kann man es ganz bequem durch ein neues Vorurteil ersetzen.
Wer für 2 Kinder Pflegegeld bekommt kann natürlich den Pflegekindern mehr tolle Sachen kaufen als jemand, der langzeitarbeitslos ist oder sich alle paar Wochen einen neuen Job in der Zeitarbeit suchen muss oder zum Vollzeitjob Hartz4-Aufstockung braucht.
Diese Diskussion hatten wir hier schon mal: Da hing dann plötzlich das Kindeswohl am Markenetikett. Fang mir bitte bloß nicht wieder damit an.
ich hab ne Bekannte mit einem Hauptschulabschluss - ohne Berufsausbildung - die hat zwei Töchter, ist alleinerziehend und die war noch NIE arbeitslos. Bevor sie ihre Kinder hatte, hatte sie zwei Stellen. Jetzt ist sie auch angestellt. Das dazu.
Sie ist aber nicht wählerisch, sie macht auch Jobs die ihr nicht so zusagen ... FÜR ihre Kinder. Damit ihre Kinder eben nicht leiden müssen. Sie verdient zumindest mehr als ein Hatz IV-ler. DAS respektiere ich. Und ich babysitte auch ab und an GERN für sie. Unentgeltlich.
Ja, glaubst du echt ich gehe hauptsächlich für MICH arbeiten? Ich selbst habe mir seit Monaten nichts gekauft, dafür habe ich meinem Sohn z.B. gerade Heute 3 paar Schuhe gekauft. Und Klamotten. Dann kann ich es mir leisten Markensachen zu kaufen WEIL ich verzichte, für mich, meine ich. Ich setze Prioritäten. Nicht weil ich es muss - bloß weil ich MÖCHTE und weil es mir Spaß macht meinen Kindern eine Freude zu machen. Das verstehst du nicht, ich weiß.
Es geht hier NICHT darum, Kindern tolle Sachen zu kaufen.
Es geht hier um GRUNDBEDÜRFNISSE.
Ich weiß nicht, wie teuer bei Dir in der Gegend eine Flasche Allzweckreiniger und eine Packung Haushaltstücher sind - bei mir hier bin ich da mit weit unter zwei Euro dabei.
SAUBERMACHEN der Wohnung, AUFRÄUMEN der Wohnung, ist also mitnichten an viel Geld gekoppelt.
Das kriegt JEDER, der WILL, auch ohne riesig Kohle hin.
Auch Essen und Kleidung kann man mit Sozialleistungen GUT finanzieren.
Vielleicht muß man ein wenig Kreativität beim Kochen an den Tag legen, muß öfter auf Sonderangebote zurückgreifen - aber gerade Hartz IV-Empfängern dürfte es zeitlich durchaus möglich sein, mehrere Läden/Discounter zwecks Sonderangeboten "abzuklappern" oder kurz vor Ladenschuß auf einem Frische-/Wochenmarkt vorbeizuschauen, und kostengünstig vernünftige Lebensmittel zu erstehen.
Von der Möglichkeit, Tafeln zu nutzen, Sozialkaufhäuser, Möbelbörsen, Kleiderkammern, die es in vielen Städten gibt, mal ganz zu schweigen.
Auch in Secondhandläden kann man für kleines Geld gute Ware finden.
Man muß nur WOLLEN!
Und DARAN mangelt es bei vielen betroffenen Eltern.
da will ich auch mal was dazu sagen! Wenn man sich keine Kinder leisten kann, sollte man auch keine in die Welt setzen!!! Und nicht wie die ganzen langzeit Arbeitslosen, die aus Langeweile mal welche bekommen und dann feststellen, dass die Kinder ja auch Geld kosten und nicht nur von Luft und Liebe und "mit Kinderwagen im Park spazieren gehen" leben. Klar kann man seinen Job auch verlieren, wenn man schon Kinder hat, also komm mir jetzt nicht mit solchen Argumenten. Aber mal ganz im ernst, wer arbeiten will, bekommt immer nen Job. Das sehe ich doch in meinem Bekanntenkreis.
Und du glaubst ja wohl nicht im ernst, dass Pflegeeltern sich auf dem bisschen Pflegegeld den Hintern daheim platt sitzen können? Die meisten Pflegeeltern haben sich entweder vorher schon einen abgeschuftet um was anzusparen, oder gehen mit Pflegekindern weiter arbeiten! Was denkst du denn, was Pflegeeltern so bekommen? Glaubst du echt, davon kann man sich ein Luxusleben leisten??? Auf welchem Mond lebst du denn? Also das wird ja immer krasser hier mit deinen Beiträgen....
MEINE WORTE!
Ich glaub das echt nicht
du hast woll den knall noch nicht gehört
ich habe einige bekannte die auch sehr wenig geld haben und denen fehlt es an nichts
sie geht putzen und ist alleinerziehend ,aber die kinder haben nach der schule Essen und saubere kleidung und sie schaft es sogar ihre wohnung zu putzen
und ganz wichtig (die kinder bekommen LIEBE )und keine prügel
also komm mier nicht mit wenig geld
ich gehe sogar morgens arbeiten und habe 2 pflegekinder seid dem 9.12 .2012 meine pflegekinder sind verprügeld worden und haben in einem messi haushalt gelebt
Ein Fulltimejob ist nicht mit Hartz IV vergleichbar. Hartz IV soll periodisch den Lebensunterhalt sichern - große Sprünge sind nicht möglich. Fakt.
Wenn man sich aber darauf ausruht und an jeder angebotenen Stelle etwas auszusetzen hat ... dann wird s kritisch.
Kinder brauchen defintiv mehr als zwei faule Hartzer faul auf dem Sofa rumliegen - über Jahre. Eine Vorbildfunktion sind diese Eltern ebenfalls nicht für das Kind. Indiskutabel.
war der umgangshelfer Pflegevater ... angeblich. Und ich bin der Osterhasi
und ich der Weihnachtsmann!!!
deine Aussage hinsichtlich der Unterbringungskosten in ein Heim belegen?
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