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Erfahrungen als Pflegeeltern

 

Hallo! Gibt es unter Euch Eltern die ein Pflegekind aufgenommen haben und mir über Erfahrungen berichten können. Wir sind eine happy Familie mit 6-jähriger Tochter und überlegen ein Pflegekind bei uns aufzunehmen.


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Selbst Betroffen

Hey, also ich bin selbst Adoptievkind und kann nur sagen, ich bin froh adoptiert zu sein sonst wäre ich echt unter den grausamsten Verhältnissen aufgewachsen. Dennoch kenne ich eine andere Familie, die 2 Pflegekinder hat und diese nur um Geld zu bekommen, dazu muss ich sagen, das finde ich unter aller Sau, denn endweder man steht dazu Kinder haben zu wollen, oder man lässt es. es ist einfach unfaihr dem Pflegekind gegenüber.
Ansonsten finde ich eine Adoption eine ganz tolle Sache , denn man bietet einem Menschen eine neue Lebensperspektieve und eine wohliges Umfeld mit hoffentlich einer liebvollen Familie. Es gibt nämlich nichts besseres als eine Familie zu haben die immer für einen da ist und einen in jeder Lebenslage liet und unterstützt. Die Erfahung habe ich gemacht, sie hilft mir meine Leben zu bewältigen und die Dinge mit andrenen Augen zu sehen.
lg Diana


 

Ich denke auch daran, Pflegemutter zu werden

Ich habe mir nun alle Beiträge durchgelesen... ich bin erstaunt über die unterschiedlichen Sichtweisen.

Als mein Sohn geboren wurde und ich noch nicht alleinerziehend war, kam der Gedanke auf, irgendwann ein Kind zu adoptieren, um ihm auch eine glückliche Kindheit zu bieten. Nun bin ich alleinerziehend und meine Hoffnung nach einen passenden Partner schwindet. Ich möchte gern noch ein Mädchen... aber ich möchte kein zweites Kind, was willkürlich ohne Vater aufwachsen möchte. Dann möchte ich doch lieber einer verletzten Kinderseele einen glücklichen "Aufenthalt" bei meinem Sohn und mir bieten. Zudem hätte mein Sohn dann ein Geschwisterchen... ich denke, es hätte vielerlei Vorteile auf beiden Seiten. Ich bin ein sehr liebevoller Mensch, kann aber auch sehr rational entscheiden. Zudem überlege ich mir gründlich, bevor ich so eine langfristige Entscheidung treffe.
Gedanklich bin ich nun soweit, dass ich in der vergangenen Woche bei Jugendamt war und mich beraten habe lassen. Es war ein angenehmes und interessantes Gespräch... auch als Alleinerziehende Vollberufstätige könne man wohl Pflegemama werden. Bedarf bestünde... allerdings wohl mehr bei Kleinkindern, als bei Jugendlichen. Jugendliche werden lt. Aussage des JA wohl eher nicht vermittelt. Zudem wird wohl nie ein Pflegekind vermittelt, welches älter als das eigene wäre, wegen Eifersuchtgefahr ... nun gut, dass wäre aber auch gar nicht schlimm. Ich bin nun gespannt, ob mir der 16seitige Antrag zugesandt wird... ich müsste ein polizeiliches Führungszeugnis, einen Gehaltsnachweis und einen handgeschriebenen Lebenslauf vorlegen. Die Dame vom JA erwähnte, dass man sich bewusst sein sollte, dass man 1-2x pro Woche Kontakt zu den leiblichen Eltern hätte.
... ich würde gern Pflegemama werden. Wie es nachher in der Realität ausschaut, kann ich natürlich nicht beurteilen, weil ich noch keine Erfahrung als Pflegemama habe.


 

Pflegekind

von:schogun1

@vischetta: wenn mein Pflegesohn bri seinen leiblichen Eltern geblieben wäre, würde er heut vielleicht nicht mehr leben. Ist dass dein Wunsch??? Mir steigen die nacken Haare hoch, wenn ich hier ständig solche komentare lese.

So, jetzt zu der eigentlichen frage .
Wir haben seit 6 Monaten einen Pflegesohn. Er hat sich sehr gut eingelebt und ist sehr glücklich bei uns. Wenn du weitere fragen hast, melde dich.


 

Stimmt

von:schogun1

Du hast ja recht, ausnahmen bestätigen die Regel, sieht man ja auch gerade wieder in den Medien.

Ich habe mich deswegen so aufgerregt, da ich hier im Forum mehr negatives als positives für Pflegeeltern lese . Es ist nicht selbstverständlich, dass man ein Kind aufnimmt, was aus einem schlechten Haushalt kommt und es lieben und pflegen möchte. Wären wir Pflegeeltern nicht, würden die Kinder im Heim leben und ich bezweifle, dass es ihnen da besser geht.
Aber du hast recht, nicht alle PE gehen libevoll mit ihren Kindern um, aber wie gesagt, ich denke, das ist die Ausnahme.

Lg


 

Hmm

Ich habe gerade gelesen das der ein oder andere versucht sein kind zurück zunbekommen..nun denkt mal jemana an
Die kinder? Wie kann man nur so auf sein recht bestehen und sein kind wieder haben wollen wenn es doch schon längst eine familie hat! Was bedeutet das für das kind? Jahre lang giebt es 2 personen die mama und papa waren und dann von heute auf morgen 2 neue eltern? Nein ich heisse sowas nicht für gut! Lasst die kinder da wo sie sind, wenn es ihnen dort gut geht!


 

Ich denke

von:flocke1979

als leibliche Mutter und Vater hat man das Recht sein Kind wieder zu holen. Ich bin selber Pflegekind gewesen. Ich wurde eingesperrt geschlagen, und das manchmal täglich.
Nein nicht von meiner leiblichen Familie, nein von den Pflegeeltern. Seelisch wurde man täglich fertig gemacht, als Person selber und über die Ursprungsfamilie soviel Müll erzählt. Kontrollen vom Jugendamt gab es in in 16 Jahren nur einmal. Vorher wurde ich unter Druck gesetzt, wenn ich was falsches, in ihren Augen, sage , ins Heim abgeschoben werde.
Ich bin mit meiner Schwester zusammen da gewesen. Mit 18 Jahren sind wir regelrecht geflüchtet. Mit 14 Jahren wollten wir heimlich abhauen, wurden aber entdeckt.
Wir durften unsere Familie in der ganzen Zeit nie sehen!
Für Pflegekinder oder Adoptivkinder gibt es nichts schlimmeres als von ihrer Familie getrennt zu sein.
Das Jugendamt hatte denen monatlich 2000 DM gezahlt!!!
Meine Seele hat darunter gelitten, und der meiner Schwester. Und ich sehe meine biologische Mutter auch nur als einzige Mutter an die Pflegefamilie ( lustige Bezeichnung) sehe ich mehr wie Aufpasser in einem Heim an.

Falls jemand fremde Kinder annimmt, so sollte doch das Jugendamt mindestens wöchentlich dahin, um zu gucken, wie es den Kinder da ergeht, und das ohne das die Pflegeeltern dabei sein können im Gespräch.
Und die Pflegeeltern müssten denen anvertrauten Kinder auch die Wahrheit erzählen von Anfang an, und nicht wenn das Kind Teenager oder älter ist.

Ich finde persönlich gut, das in den Ursprungsfamilien jetzt vermehrt geguckt , denen zu helfen, statt direkt raus zu nehmen.Blut ist dicker als Wasser.
In dem Sinne,
LG


 

Ich

von:neomammi79

verstehe deine wut, wenn es dir in deiner pflegefamilie so schlecht gegangen ist, aber das ist wirklich nicht die norm!
ein kind kommt in eine pflegefamilie, weil die herkunftsfamilie es nicht schafft das kind aufzuziehen, oder weil es vernachlässigt, misshandelt, usw. wird.
Ich war selbst pflegemutter und dann haben ich und mein mannn unser pflegekind ( 4 J,) adoptiert.
Die leibliche Mutter war auch damit einverstanden und vor allem, meine Tochter wollte auf gar keine falls zurück zu ihrer leiblichen mutter.
Lügengeschichten haben wir nie erzählt, unsere kleine wusste immer, dass sie ein pflegekind war und jetzt, dass sie adoptiert ist.
Ich bin einer Meinung mit dir, dass mehr Kontrollen pflicht sein sollten.
Aber du wirst es schon verstehen, dass wenn ein Kind seit einigen Jahren in einer Pflegefamilie lebt und sich dort wohl fühlt und sich vor allem zu hause fühlt, dass es für das Kind traumatisch sein kann, wenn Mamma plötzlich wieder da steht.
Denn wenn eine Mutter ihr Kind zurückhaben will, muss sie dem Kind die Zeit geben sich daran zu gewöhnen, denn wie das Kind sich auf Druck daran gewöhnen musste, dass die Mutter ,als es sie am meisten brauchte, nicht da wahr, ist es eine Mutter dem Kind schuldig, dem Kind eine langsame Gewöhnung an sie zu erlauben!!!
Denn nur behaupten Blut ist dicker als Wasser ist nicht genug!!!


 

Die andere Seite...

Ich bin in der Situation einen Verlobten zu haben, der seit Jahren darum kämpft, sein Kind aus der Pflegefamilie zu bekommen. Er als Vater ist nie gefragt worden, da er mit der Kindesmutter nicht verheiratet war. Von Anfang an wollte er das Kind nach der Trennung haben. Er hatte nie eine Chance.
Auch existiert wohl so ein Schriftstück, dass das Kind bis zum 18. Lebensjahr in der Pflegefamilie bleiben soll. Auch davon wusste er nichts.
Nach 5 Jahren musste seine Tochter aus der ersten Pflegefamilie herausgenommen werden und man gab sie in eine 2. Pflegefamilie. Auch da kam man nicht auf die Idee, dass da ein Vater ist, der sich rührend um seine Tochter kümmern will.
Wir wohnen mit meinen 2 Kindern zusammen und es ist einfach traumhaft zu sehen, wie toll er mit meinen Kindern umgeht, die im gleichen Alter seiner Tochter sind.
Wir werden nicht aufhören zu kämpfen. Seine Tochter ist mit Lügen aufgewachsen und das kann es einfach nicht sein.

Außerdem sollten Pflegeeltern immer bereit sein, mit den Eltern zusammenzuarbeiten, so dass eine Rückführung ohne Probleme möglich wär und es für keinen schmerzhaft ist.
Wenn man ein eigenes Kind haben will, sollte man kein Pflegekind nehmen. Dies sollte nie ein Ersatz sein für eine unerfüllte Schwangerschaft.

Es tut einfach weh hier zu lesen, wie abwärtend über die leiblichen Eltern gesprochen wird.
Es stimmt nicht alles, was die Behörden sagen. In Deutschland läuft vieles nicht richtig und ich hoffe, dass in unserem Fall noch einige Köpfe rollen werden.

Seine Tochter sollte in eine Kurzzeitpflege kommen und dann sofort zu ihm zurückkommen (er hatte einen Krankenhausaufenthalt und konnte sich nicht um seine Tochter kümmern, als klar war, dass die Kindesmutter ihr Kind vernachlässigte).

Ich kann nicht weiterschreiben, es tut alles so weh und es ist so ungerecht...aber bitte liebe Pflegeeltern, vergesst bitte nie, dass es nicht eure Kinder sind, sondern dass ihr die Kinder unterstützen sollt in dem Zeitraum, in dem sich die Eltern nicht darum kümmern können, aus welchem Grund auch immer...

Es ist wichtig, dass ihr da seid und dass es euch gibt. Aber die Eltern könnt ihr oft nicht ersetzen. Denkt bitte daran.
Denkt an eure eigenen Kinder, wie wichtig sie euch sind. Und genauso vermissen die leiblichen Eltern, deren Kinder ihr habt, ihre Kinder. Es gibt nicht wenige, deren Kinder weggenommen wurden und die sich rein gar nichts zu Schulden haben kommen lassen.
Wenn es da nicht um Gelder geht, die geflossen sind, weiß ich es nicht.

Wo ich diesen ganzen Stress jetzt mitbekomme, würde ich nie, aber auch wirklich nie, ein Pflegekind nehmen wollen. Das würde ich nervlich nicht durchhalten. Es würde mich zerreißen.
Aber einer Kurzzeitpflege, wo das Kind höchstens 3 Monate bleiben darf, das würde ich machen. Das würde mir Spaß machen. Da kann man wirklich helfen und nicht so tun, als wär man der Retter der armen Würmer. Da kann man den Familien helfen.

Ich verzettel mich...es tut mir leid...nur wirres Zeug...kann man wohl nicht verstehen...hätte ich es nicht mit eigenen Augen erlebt, ich hätte es nie für möglich gehalten...


 

Pflegekinder

Wir haben vor 16 Jahren das erste Pflegekind aufgenommen. Bis heute sind es 5 Kinder, die bei uns ein zuhause gefunden haben. Ein Kind ging zurück in die Herkuftsfamilie, die anderen leben bis zur Verselbständigung bei uns. Ich liebe diese Kinder wie leibliche (die ich NICHT habe), ich kann mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen, doch hat sich herausgestellt, dass ein Leben mit Pflegekind(ern) kein "normales" Leben ist, einfach nicht sein kann, denn jedes dieser Kinder hat einen "Rucksack" mit Problemen, den es aus seiner Herkunftsfamilie mit in die neue Familie bringt. Mal ist der"Rucksack" kleiner, mal grösser, aber immer ist er vorhanden. Zwei unserer Kinder kamen im frühesten Säuglingsalter zu uns. Bei einem Kind wurde im Alter von 3 Jahren eine Körperbehinderung (GdB 80)festgestellt (verursacht durch den extremen Alkoholkonsum der leibl. Mutter vor und während der Schwangerschaft), das andere ist körperlich gesund, hat aber noch heute (5 Jahre alt) extremste Verlassensängste und Alpträume.Ein Junge(10) (er kam mit 2,5 Jahren zu uns) ist ein hochbegabter Schulversager, die 16jährige Pflegetochter aufgrund massivster Misshandlungen und Mißbrauchs im Kleinkindalter ist Borderline (massive Persönlichkeitsstörung)und außerdem lernbehindert. Pflegekinder sind IMMER Kinder, die Defizite mitbringen, physisch oder psychisch oder intelektuell, oft auch alles zusammen - oft vorgeburtlich entstanden - oft in der Herkunftsfamilie erworben. Ein Pflegekind ist kein "Ersatz" für ein leibl. Kind, dass man nicht (mehr) bekommen möchte oder kann. Selten wissen die Sozialarbeiter der Jugendämter, was den Kindern wiederfahren ist, oft verhalten sich die Kinder in der ersten Zeit in der neuen Familie sehr angepasst und augenscheinlich unproblematisch, doch irgendwann bricht es aus ihnen heraus. Ich kenne kein Pflegekind, dass nicht irgendeine Therapie braucht(e), was kein Drama ist, aber es ist zeitaufwändig - man muss zur Therapiepraxis, evt. zuhause Übungen machen etc. Das Selbstwertgefühl dieser Kinder ist IMMER ein sehr geringes.Wer ein Pflegekind aufnehmen möchte, muss sich darüber im klaren sein, dass man durch dieses Kind durchaus gesellschaftlich randständig werden kann. Der 15jährige Pflegesohn (sehr freundlich, umgänglich, hilfsbereit, im Dorf allseits beliebt, seit fast 13 Jahren in der Familie) einer Freundin wurde im frühen Kindesalter sexuell missbraucht - dieser Junge wurde selbst zum Täter an einem 4jährigen Mädchen dieser Familie. Meine Freundin und ihre Familie sind Aussätzige im Dorf. Resümee meines Lebens mit Pflegekindern: Ja, aber!
Ja, mir geht das Herz auf, wenn der 10jährige zu mir sagt, was für ein Glück, dass ich zu dir gekommen bin, ich weiß, dass du mich liebst. Aber: wie lange hat es gedauert, bis er Vertrauen hatte, wie oft zweifelt er heute noch? Ja, wenn die 5jährige sich nach einem Alptraum im Schlaf an mich kuschelt und murmelt "liebste, liebste Mami".Aber: Es kostet viel Kraft, fast jede Nacht -oft mehrmals- das kleine Mäuschen zu trösten. Ja, wenn der "Grosse" mir im "Vorbeigehen" ein Küsschen auf die Wange haucht. Aber: Es kostet viel Kraft, ihm Selbstbewußtsein, Selbstvertrauen und Selbstwert zu vermitteln Ja, wenn die 16jährige mit mir ihre Träume teilt. Aber: Es kostet viel Kraft, zu wissen, dass diese Träume sich nie erfüllen und dieses Wissen für sich zu behalten. Wer ein Pflegekind aufnehmen möchte, muss wissen, dass da IMMER eine andere Mutter und/oder Vater ist und dass diese Person(en) IMMER eine Rolle im Leben des Kindes spielen werden, sei es als reale Person mit Besuchsrecht oder Kontakten auf dem Jugendamt, sei es als "Gespenst" oder auch als "Prinz" oder "Prinzessin" aus der Vergangenheit. Das Thema ist viel zu komplex, um hier auch nur annähernd korrekt dargestellt zu werden. Sinnvoll wäre es, auf dem zuständigen Jugendamt nachzufragen, ob es dort eine (oder mehrere) Pflegefamilien gibt, die bereit sind, persönlich Fragen zu beantworten.


 

Pflegekinder

von:kleinesgift80

Hallo Wilma,
ich bin selbst ehemaliges Pflegekind gewesen. Kannte meine leibl. Eltern,das Heim all dies auch sehr spät und dann die Pflegefamilie. Hätten meine Pflegeeltern damals gewußt was das hiesse, wäre wahrscheinlich alles doch noch irgendwie gut gegangen...

Ich kann nur hoffen das viele Pflegeeltern Deinen Bericht lesen, denn besser kann nicht beschrieben werden, was es heißt Pflegeeltern zu sein und sollte man fremde Wurzel nicht akzeptieren können, kann ich nur sagen Finger davon lassen!
Ich wünsche Dir und Deinen Lieben weiterhin alles gute, sie scheinen sich glücklich schätzen zukönnen!


 

Hallo

Wir sind ebenfalls Pflegeeltern. Auch unser Kleiner hatte einiges mitgemacht, doch mittlerweile geht es ihm richtig gut und er hat sich von den Dingen die ihm seine leiblichen Eltern angetan haben fast komplett erholt. Ich kann Dir nur sagen, dass wir unseren Kleinen mehr lieben als alles andere und bei uns läuft es wirklich prima. Auch ist unser Jugendamt echt klasse und wir arbeiten seit dei Jahren sehr gut mit ihnen zusammen.Ich kann nur von uns reden und den anderen Paaren die wir kennen und auch wenn es sicher nicht immer leicht ist(je nach Vorgeschichte des Kindes)hat keiner von uns diesen Schritt auch nur eine Sekunde bereut ,ganz im Gegenteil!!Also ,Euch alles Gute!
Nabea


 

Pflegekind ja oder nein

Hallo, wir haben seid Dezember 2005 ein Pflegekind. Ob man ein Pflegekind aufnehmen sollte , ist eine reifliche Überlegung wert, da doch größere Probleme Auftreten als man denkt!


 

Internetseite

Schau doch mal bei www.pflegeeltern.de hinein. Dort finden sich ganz viele Betroffene, mehr als hier!


 

Erfahrung als Pflegeeltern

Hi,

wir haben Pflegekinder seit 1990. Mittlerweile acht. Fünf davon sind noch bei uns. Möchte die Zeit nicht misssen, habe viel gelernt.
Manchmal war es schwierig, aber insgesamt überwiegen die positiven Elemente.

Auf www.pflegekinder.de findest du sicher noch reichlich Ansprechpartner. Wenn du spezielles wissen willst, frage einfach.

Liebe Grüße ... Rainer


 

Pflegekinder aufnehmen

Hallo ihr Lieben! Es lohnt sich wenn mann Kindern helfen möchte sie bei sich aufzunehmen. Wir haben schon drei Pflegekinder gehabt. Man muß sich schon im klaren sein das es nie einfach ist ein fremdes mit einer eigener nicht bekannten Vergangenheit auf nimmt. Oft steht man vor Rätzeln.Es ist aber auch schön zu sehen wie sich das Kind neben den eigenen Kindern frei entfalltet. Und jeden Tag kommt wieder ein neues Gesicht zum vorschein. Es kommt aber auch noch darauf an wie alt die Pflegekinder sind. Wir haben drei eigene Kinder und hatten Pflegekinder im Alter zwischen 14 und 17 Jahren.Wir würden immer wieder Kindern die hilfe brauchen zur Seite stehen. Die Kinder von heute sind unsere Zukunft von Morgen


 

Iss auf alle fälle für dich ne gute einnahmequelle

Hallo Eltern! Paßt auf eure Kinder auf. Der Staat kann sie gut gebrauchen:

www.kinderklau.beep.de
www.beepworld.de/members/ich_will_nach_hause
www.beepworld.de/members/zum-wohle-des-kindes
www.kinderklau.net
www.jugendamt-terror.de
www.kinderklau.de.vu
www.beepworld.de/members/kinderschmerz
www.muenchhausen-opfer.de
www.enbeka.de
www.beepworld.de/members/leonoramihriban
www.opferjugendamt.2page.de

Googelt unter Kinderklau und Jugendamtopfer - ihr werdet sehen: kein Einzelfall


 

Gute Einnahme Quelle

von:suse305

Hallo Eltern
Nicht nur die Pflegeeltern , sondern auch die Jugendämter wollen gut da stehen , denn Deutschland ist laut Frau Dr. Jäckel " ein Kinderfeindliches Land", dieses muß bereinigt werden .
Liebe Pflegeeltern ich hoffe bei euch , passiert nie mal eine Familientragödie, oder ihr seit mal nicht einer meinung mit Opa und oma , sonst kommt das KINDERKLAUAMT und Ihr seit aich dran.
Das ist uns passiert, bloss sie haben ein Kind genommen das von meinem Mann , mein Sohn da hab ich das alleinige Sorgerecht , da trauen sie sich nicht ran .
Und liebe Pflegeeltern noch was unserm Jungen , und das haben wir schrift lich wurde eingetrichtert , wenn er nicht bei uns herausgekommen wäre , wäre er verhungert .
Na komisch , genau diese machenschaften erläuter Frau Dr. Jäckel bei nun aufgepasst.: www.familyfair.tv .Das eva prinzip.
So nun denkt mal nacht , und bevor ihr hier eltern denen Kinder entzogen , geklaut oder sonst was worden ist erst mal nachfragen und nicht hier auf samarita machen.
Gruß susanne


 

Geht gar nicht

von:nabea29

Ich finde es eine Frechheit was Du hier vom Stapel lässt. Leute wie ihr wollt gerecht behandelt werden und wie behandelst Du nun uns? Du lässt Deinen Frust an uns aus.Ich kann nicht beurteilen ob man Dir Unrecht getan hat. Es mag ja sein, aber auf Grund der Art und Weise, wie Du Dich hier präsentierst ist es mir auch echt egal. Denn Du tust nun Leuten wie uns ganz gewaltig Unrecht. Wir haben damals ein kleines geschundenes Bündel bei uns aufgenommen und unser Leben von heute auf morgen komplett zurückgesetzt. Das haben wir aus voller Überzeugung getan und den Kleinen vom ersten Tag an geliebt. Und nun muss ich mir hier anhören, dass das alles Schwachsinn ist und es nicht darum geht diesen Kindern zu helfen, sondern mit ihnen Komerz zu betreiben.
Sag mal, in welcher Welt lebst Du eigentlich? Aber sicher nicht in der in der ich lebe! Leider kann ich Dich nicht im geringsten ernst nehmen. Es ist soetwas von niveaulos und unfair , Dich hier auf die Pflegeltern einzuschießen.Wir nehmen niemandem die Kinder weg, wir nehmen nur die Kinder auf, denen man Leid zugefügt, sie vernachlässigt oder missbraucht etc.hat. Die leiblichen Eltern unseres Sohnes haben ihm eine Menge angetan. So haben wir die letzten drei Jahre damit verbracht, zu versuchen unserem Kleinen zu helfen, dass er doch ein normales Leben führen kann und das Geschehen zu verarbeiten. Gott sei Dank ist uns das in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt auch recht gut gelungen. Mittlerweile sind wir eine sehr glückliche kleine Familie und dem Kleinen geht es sehr gut. Seine Eltern wollten ihn übrigens auch nicht frei geben,trotz der Dinge die sie ihm angetan haben. Vielleicht solltest Du mal aufhören zu pauschalisieren und erst mal Nachrichten schauen damit Du mal realisierst was in der Welt so abgeht, bevor Du hier Deine wahnsinnigen Theorien verbreitest. Lass Leute wie uns in Ruhe und kehre erstmal vor Deiner eigen Türe!!!


 

Pflegeeltern in Ruhe lassen ????

von:suse305

Hallo

Ihr müsset Tag und Nacht überwacht werden , das was immer wieder über Pflegeeltern berichtet wird ist doch sehr erschreckend oder meinst Du nicht, vielleicht sollten nur fachlich Personal eingesetzt werden. Die paar Stunden beim JA berechtigen einen noch lange nicht ein fremdes Kind , als sein eigenes , dazu noch Gutachten abzugeben , bist Du dazu in der lage psychologisch alles zu beschreiben???
Herkunfsfamilien also Elternarbeit und gibt es das wirklich ??? oder doch nur schnell an ein Kind kommen ohne den langen weg der Bürokratie, denn ein schlechtes Gutachten heißt die Eltern bekommen ihr KIND nie wieder und Hy ihr habt dann suppi ein Kind und Staatsgelder dazu.


 

Hahaha

von:jorunn2

lächerlich... nur weil ihr nicht einseht dass ihr eure kinder nicht versorgen könnt ist das böse jugendamt schuld... jaja kennt man ja schon. Gut dass ihr von niemandem ernst genommen werdet


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