in
 
Forum|Alben|Blogs|Videos||Nachrichten|Grußkarten|
Diätclub|Spiele|Gewinnspiele|Nachnamen
« 

Jugendamt - kinderklau - ware kind

 

hallo mamas, papas, eltern....

aus leider gebührendem anlass recherchiere ich seit nunmehr einem jahr bezüglich des deutschen kinderklaus.

gerne würde ich es sehen, wenn auch hier betroffene eine ansprechmöglichkeit hätten und vor allem auch ALLE eltern von der traurigen existenz dieses schockierenden themas erfahren.

für jeden, dem das thema noch fremd ist, es handelt sich hier um unberechtigten kindesentzug durch behörden - also das jugendamt und die dazu gehörigen gerichte.

zwar gibt es das kinder- und jugendhilfeschutzgesetz, dass ganz klar die vorgehensweisen von jugendamt und gericht regelt, jedoch wird in nahezu jedem kinderklau-fall, herausnahme, inobhutnahme, fremdunterbringung u. ä . massivst dagegen verstoßen.

desweiteren gibt es unzählige verstöße gegen genfer konventionen, europäisches recht, menschenrechte usw.

ich würde mich freuen, wenn sich hier zahlreiche eltern zu wort melden und sich an dieser diskussion rege beteiligen. ob betroffen oder nicht.


Emmy The Great über Liebeskummer und echte Internet-Stars
Emmy The Great über Liebeskummer und echte Internet-Stars
Glitzer, Gold & Silber: Sara Nuru und die Schuhtrends auf der GDS 2012 im Video
Glitzer, Gold & Silber: Sara Nuru und die Schuhtrends auf der Gds 2012 im Video
 

Zur Abwechslung mal wieder was anderes: Datensammlung durch Jugenämter

Datensammlung durch Jugendämter ohne Auskunftspflicht nach Bundesdatenschutzgesetz:

Über Hilfe zur Erziehung, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche und Hilfe für junge Volljährige werden von Jugendämter folgende Daten erhoben gespeichert und an andere Jugendämter weitergegeben:
- Über die Hilfe
Art des Trägers des Hilfe durchführenden Dienstes oder der Hilfe durchführenden Einrichtung,
Art der Hilfe,
Ort der Durchführung der Hilfe,
Monat und Jahr des Beginns und Endes sowie Fortdauer der Hilfe,
familienrichterliche Entscheidungen zu Beginn der Hilfe,
Intensität der Hilfe,
Hilfe anregende Institutionen oder Personen,
Gründe für die Hilfegewährung,
Grund für die Beendigung der Hilfe,
vorangegangene Gefährdungseinschätzung nach 8a Absatz 1 SGB VIII
sowie
- Über jeden dort betreuten jungen Menschen
Geschlecht,
Geburtsmonat und Geburtsjahr,
Lebenssituation bei Beginn der Hilfe,
anschließender Aufenthalt,
nachfolgende Hilfe.

Bei sozialpädagogischer Familienhilfe und anderen familienorientierten Hilfen zusätzlich zu den oben genannten Daten
Geschlecht, Geburtsmonat und Geburtsjahr der in der Familie lebenden jungen Menschen sowie
Zahl der außerhalb der Familie lebenden Kinder und Jugendlichen.

Über vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sind Kinder und Jugendliche, zu deren Schutz Maßnahmen getroffen worden werden die Daten gesammelt und gespeichert, gegliedert nach
- Art des Trägers der Maßnahme, Art der Maßnahme, Form der Unterbringung während der Maßnahme, Institution oder Personenkreis, die oder der die Maßnahme angeregt hat, Zeitpunkt des Beginns und Dauer der Maßnahme, Durchführung auf Grund einer vorangegangenen Gefährdungseinschätzung nach 8a Absatz 1, Maßnahmeanlass, Art der anschließenden Hilfe,
- bei Kindern und Jugendlichen zusätzlich nach Geschlecht, Altersgruppe, Staatsangehörigkeit, Art des Aufenthalts vor Beginn der Maßnahme.

Bei Annahme als Kind werden Daten gesammelt und gespeichert über
- angenommene Kinder und Jugendliche, gegliedert
nach Geschlecht, Geburtsmonat und Geburtsjahr, Staatsangehörigkeit und Art des Trägers des Adoptionsvermittlungsdienstes,
- nach Herkunft des angenommenen Kindes, Art der Unterbringung vor der Adoptionspflege, Familienstand der Eltern oder des sorgeberechtigten Elternteils oder Tod der Eltern zu Beginn der Adoptionspflege sowie Ersetzung der Einwilligung zur Annahme als Kind,
- nach Staatsangehörigkeit der oder des Annehmenden und Verwandtschaftsverhältnis zu dem Kind,

und über die Zahl der
- ausgesprochenen und aufgehobenen Annahmen sowie der abgebrochenen Adoptionspflegen, gegliedert nach Art des Trägers des Adoptionsvermittlungsdienstes,
- vorgemerkten Adoptionsbewerber, die zur Annahme als Kind vorgemerkten und in Adoptionspflege untergebrachten Kinder und Jugendlichen zusätzlich nach ihrem Geschlecht, gegliedert nach Art des Trägers des Adoptionsvermittlungsdienstes.

Über die Amtspflegschaft und die Amtsvormundschaft sowie die Beistandschaft wird erfasst und gespeichert die Zahl der Kinder und Jugendlichen unter
- gesetzlicher Amtsvormundschaft,
- bestellter Amtsvormundschaft,
- bestellter Amtspflegschaft sowie
- Beistandschaft,
gegliedert nach Geschlecht, Art des Tätigwerdens des Jugendamts sowie nach deutscher und ausländischer Staatsangehörigkeit (Deutsche/Ausländer).

Für die Pflegeerlaubnis von Tagesmüttern und Tagesvätern werden Daten gesammelt, gespeichert und an andere Jugendämter weitergereicht
- die Zahl der Tagespflegepersonen,
- die Pflegeerlaubnis die Zahl der Kinder und Jugendlichen, gegliedert nach Geschlecht und Art der Pflege.

Erhebungsmerkmale bei der Erhebung bei Kindeswohlgefährdung sind Kinder und Jugendliche, bei denen eine Gefährdungseinschätzung vorgenommen worden ist, gegliedert
- nach der Art des Trägers, bei dem der Fall bekannt geworden ist, der die Gefährdungseinschätzung anregenden Institution oder Person, der Art der Kindeswohlgefährdung sowie dem Ergebnis der Gefährdungseinschätzung,
Bei Kindern und Jugendlichen zusätzlich zu den genannten Merkmalen nach Geschlecht, Alter und Aufenthaltsort des Kindes oder Jugendlichen zum Zeitpunkt der Meldung sowie dem Alter der Eltern (!!) und der Inanspruchnahme einer Leistung und der Durchführung einer Maßnahme .

Auch über Sorgeerklärungen für die gemeinsame elterliche Sorge nicht verheirateter Eltern, gegliedert danach, ob Sorgeerklärungen beider Eltern vorliegen oder eine Sorgeerklärung ersetzt worden ist.

Auch über Maßnahmen des Familiengerichts ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, bei denen wegen einer Gefährdung ihres Wohls das familiengerichtliche Verfahren auf Grund einer Anrufung durch das Jugendamt eingeleitet worden ist und
- den Personensorgeberechtigten auferlegt worden ist, Leistungen nach SGB VIII in Anspruch zu nehmen,
- andere Gebote oder Verbote gegenüber den Personensorgeberechtigten oder Dritten ausgesprochen worden sind,
- Erklärungen der Personensorgeberechtigten ersetzt worden sind,

Gespeichert und weitergeleitet werden Daten auch, wenn die elterliche Sorge ganz oder teilweise entzogen und auf das Jugendamt oder einen Dritten als Vormund oder Pfleger übertragen worden ist,
gegliedert nach Geschlecht, Alter und zusätzlich bei Pflegschaft nach dem Umfang der übertragenen Angelegenheit.

Über Kinder und n Tageseinrichtungen tätige Personen werden folgernde Daten gespeichert:
Die Einrichtungen, gegliedert nach
- der Art des Trägers und der Rechtsform sowie besonderen Merkmalen,
- der Zahl der verfügbaren Plätze sowie
- der Art und Anzahl der Gruppen,
Für jede dort haupt- und nebenberuflich tätige Person
- Geschlecht und Beschäftigungsumfang,
- für das pädagogisch und in der Verwaltung tätige Personal zusätzlich Geburtsmonat und Geburtsjahr, die Art des Berufsausbildungsabschlusses, Stellung im Beruf und Arbeitsbereich,
Für alle in Einrichtungen geförderten Kinder
- Geschlecht, Geburtsmonat und Geburtsjahr sowie Schulbesuch,
- Migrationshintergrund,
- Betreuungszeit und Mittagsverpflegung,
- erhöhter Förderbedarf,
- Gruppenzugehörigkeit.

Über Kinder in mit öffentlichen Mitteln geförderter Kindertagespflege sowie die die Kindertagespflege durchführenden Personen sind gespeichert :
Für jede tätige Person
- Geschlecht, Geburtsmonat und Geburtsjahr,
- Art und Umfang der Qualifikation, Anzahl der betreuten Kinder insgesamt und nach dem Ort der Betreuung,
Für die dort geförderten Kinder
- Geschlecht, Geburtsmonat und Geburtsjahr sowie Schulbesuch,
- Migrationshintergrund,
- Betreuungszeit und Mittagsverpflegung,
- Art und Umfang der öffentlichen Finanzierung und Förderung,
- erhöhter Förderbedarf,
- Verwandtschaftsverhältnis zur Pflegeperson,
- gleichzeitig bestehende andere Betreuungsarrangements.

Weiter führen die Jugendämter Verzeichnisse ber Personen, die mit öffentlichen Mitteln geförderte gemeinsame Kindertagespflege durchführen und die von diesen betreuten Kinder über
- die Zahl der Tagespflegepersonen und die Zahl der von diesen betreuten Kinder jeweils gegliedert nach Pflegestellen.

Weiter gesammelt, gespeichert und weitergegeben werden alle Daten über die Angebote der Jugendarbeit und mit öffentlichen Mitteln geförderten Maßnahmen im Bereich
- der außerschulischen Jugendbildung,
- der Kinder- und Jugenderholung,
- der internationalen Jugendarbeit sowie
- der Fortbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter,
jeweils gegliedert nach Art des Trägers, Dauer der Maßnahme sowie Zahl und Geschlecht der Teilnehmer, zusätzlich bei der internationalen Jugendarbeit nach Partnerländern und Maßnahmen im In- und Ausland.

Daten über die Einrichtungen, die nicht mit öffentlichen Mitteln geförderte gemeinsame Kindertagespflege oder Behörden und Geschäftsstellen in der Jugendhilfe und tätigen Personen werden gesammelt und gespeichert nach folgenden Kriterien:
- Die Einrichtungen, gegliedert nach der Art der Einrichtung, der Art des Trägers, der Rechtsform sowie der Art und Zahl der verfügbaren Plätze,
- Die Behörden der öffentlichen Jugendhilfe sowie die Geschäftsstellen der Träger der freien Jugendhilfe, gegliedert nach der Art des Trägers und der Rechtsform,
- für jede haupt- und nebenberuflich tätige Person
Geschlecht und Beschäftigungsumfang,
- für das pädagogische und in der Verwaltung tätige Personal zusätzlich Geburtsmonat und Geburtsjahr, Art des Berufsausbildungsabschlusses, Stellung im Beruf und Arbeitsbereich.

Erhebungsmerkmale bei der Erhebung der Ausgaben und Einnahmen der öffentlichen Jugendhilfe sind
- die Art des Trägers,
- die Ausgaben für Einzel- und Gruppenhilfen, gegliedert nach Ausgabe- und Hilfeart sowie die Einnahmen nach Einnahmeart,
- die Ausgaben und Einnahmen für Einrichtungen nach Arten gegliedert nach der Einrichtungsart,
- die Ausgaben für das Personal, das bei den örtlichen und den überörtlichen Trägern sowie den kreisangehörigen Gemeinden und Gemeindeverbänden, die nicht örtliche Träger sind, Aufgaben der Jugendhilfe wahrnimmt.

Kommentar:
Die StaSi hätte ihre helle Freude gehabt an derart umfangreichen und genau erhobenen Informationen, an jedem PC abrufbar und von den Stellen der Datenerhebung unkontrolliert manipulierbar.
Denn:
Jugendämter und dort gespeicherte Daten und Informationen unterliegen keiner Kontrolle.
Es soll Gerichtsurteile geben, in denen Gerichte Jugendämtern das Recht einräumen, dem Familiengericht falsche Informationen üner die Eltern vorzulegen, da ja das Jugendamt Verfahrensbeteiligter (Partei) und damit nicht zur Wahrheit verpflichtet ist.
Wen wundert da noch Kindeswegnahme ohne tatsächlichen Grund?


 

Vielleicht habe ich

von:pinkyira

es "überlesen", aber seit wann werden diese Daten gespeichert und weiter gegeben (die Frage ist übrigens ernst gemeint und nicht ironisch)?
Ich weiß nur, dass schon viele Jugendämter sich bei mir in der Einrichtung darüber beklagt haben, dass sie Informationen nicht weiter geben dürfen, wenn die Eltern beispielsweise umziehen, obwohl es dem Wohl des Kindes definitiv nicht schaden würde, sondern ihm eher helfen, weil ja das neue JA die Situation erst selbst kennen lernen muss, was lange Zeit dauert und dem Kind dadurch schadet.


 

Der Wahnsinn

von:umgangshelfer

mit den gläsernen Familien fing schon 1992 an:
Statt Beratung und Hilfe für Familien Informationen über Familien, Eltern wie Kinder.
Die Ausreden, die Du gehört hast, sind natürlich Quatsch. Die Daten stehen sofort zur Verfügung, man müsste sie nur lesen. Man spricht daher von Kaffee-Päds.
Die Erhebungen sind beginnend 1992 gespeichert. Soweit sie die Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche betreffen, beginnend 2007, die Erhebungen zur Tagespflege beginnend mit 2006.
Immer wenn sich das Sozialgesetzbuch geändert hat, wurden neue Daten in die Liste zusätzlich mit aufgenommen.
Jetzt kommt in Kürze neu hinzu das Sorgerecht für ledige Väter, bisher war nur freiwillig durch die Mutter erteilt gespeichert, jetzt dann zusätzlich ob vollständig oder teilweise, durch das Jugendamt oder durch das Familiengericht erteilt oder abgelehnt, dann mit Ablehnungsgrund, jeweils mit Name Geburtsdatum und Anschrift von Vater, Mutter und Kind sowie das entscheidende bzw. erhebende und das momentan zuständige Jugendamt und den jeweiligen Sachbearbeiter.

Und - man staune - das alles ohne IMs wie in der DDR, sondern einfach in Datenwut und vollständig gesammelt, völlig unkontrolliert, ohne Anspruch auf Wahrheitsgehalt.
"Kindeswohl" bedeutet offensichtlich nicht "im Interesse des Kindes" sondern "Profit am Kind".


 

Nachtrag: Weitergabe der Daten

von:umgangshelfer

und es steht ausdrücklich dabei: Weitergabe der Daten an den neuen Sachbearbeiter oder dessen Vertreter ohne jegliche Entbindung von der Schweigepflicht
LOL
Keine sozialdaten-Schweigepflicht innerhalb der Jugendämter hin und her.


 

Kompetent...

ist anders.
Ich sehe ansonsten keinen Grund, dieses Thema überhaupt angeklickt zu haben wenn ich dazu nicht, anders als du, etwas konstruktives beizutragen hätte.
Gott sei Dank sind Charaktere wie du auch die letzten, denen gegenüber ich eine Pflicht zur Beweiserbringung hätte.
Ich denke ich werde mir zum konstruktiven Gespräch ein Forum suchen, in denen mehr Menschen, die ein allgemeines Interesse am Thema haben, verkehren statt jenen, die glauben, sich selbst und ihre Ansichten profilieren und bis aufs Blut verteidigen zu müssen und dafür über Leichen gehen.
Ich wünsche dir, dass du irgendwann erwachsen wirst und dein Selbstbewusstsein aus anderen Quellen beziehst.
Sehr leid tut es mir für den Ersteller des Threads, der sicher nicht nach infantilen Trotzreaktionen gefragt hat, sondern nach Dialogen auf gleichem Niveau.


 

Endlich hast du es verstanden:

von:pinkyira

"Ich denke ich werde mir zum konstruktiven Gespräch ein Forum suchen"

Bye bye


 

Ich habe ja auch nicht

dich, sondern dein Verhalten kritisiert. Und wenn du Jugendamtmitarbeiter als deine "Kollegen" bezeichnest gehe ich davon aus du arbeitest mit dem Jugendamt zusammen. Ansonsten solltest du deine Ausdrucksweise überdenken.
Da auch wir seit nunmehr 1 1/2 Jahren ein Pflegekind von mittlerweile 2 Jahren haben und insofern diesbezüglich unsere Erfahrungen mit entsprechenden Behörden gemacht haben würde ich mich an einer offenen und konstruktiven Diskussion sehr gerne beteiligen.
Bei der Art und Weise aber, wie hier von einzelnen Personen mit der "Gegenpartei" umgegangen wird, erkenne ich darin keinen Wert und möchte mich an einer derart respektlosen Gesprächsführung nicht beteiligen oder gar meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse preisgeben.
Ich habe das Gefühl, hier in eine Schlammschlacht von Jugendamt-Befürwortern und -Gegnern geraten zu sein und habe mich in meinen (meiner Ansicht nach respektvolleren) Beiträgen nie für oder gegen eine der Parteien ausgesprochen, sondern lediglich das Sozialverhalten einiger, von mir nicht explizit aufgezeigter, Personen kritisiert.
Dass du dich augenblicklich angesprochen fühlst und beginnst, dich zu verteidigen, spricht glaube ich für sich.

Um das nochmal zu betonen: An themenbezogenen KONSTRUKTIVEN Dialogen würde ich mich gern beteiligen.


 

Ich wünsche Dir,

von:pinkyira

dass du themenbezogene und kostruktive Dialoge findest. Auf deine Aussagen möchte ich nicht mehr antworten, weil du dir selbst nur widersprichst und in meinen Augen lediglich versuchst ein bisschen "rum zu zicken". Dies ist mir jedoch zu kindisch.

Viel Spaß noch beim Suchen eines zu dir passenden Dialogs!


 

Zudem wäre

von:pinkyira

es auch schön, wenn du aufhörst zu lügen (zum Thema, du hättest seit 1 1/2 Jahren ein Pflegekind). Und ich will jetzt bitte keine Beweise für das Gegenteil oder sonstiges hören. Lass es einfach...


 

Wenn

dies hier ein Forum zur Diskussion ist, warum versuchst du mir dann den Mund zu verbieten oder drehst mir die Worte im Mund herum?
Ich erinnere mich nicht, auch nur in einem Satz erwähnt oder angedeutet zu haben, dass ich solche dekonstruktiven Einträge unterstütze.
Ebenso habe ich nicht gesagt ich hätte noch nie eingesperrte Kinder gesehen, sondern sagte ich, ich habe noch nie erlebt, dass das dringend erforderlich gewesen wäre oder in erzieherisch-therapeutischem Sinne erfolgversprechend wäre.
Ich bin nun noch schockierter als vorher, denn das allerschlimmste Bild vom das Jugendamt und dessen Arbeit lieferst DU hier als scheinbare Jugendamt-Mitarbeiterin. Habe selten erwachsene Menschen in solch einer Position gesehen, die dermaßen wenig bereit zu einem konstruktiven Dialog sind und scheinbar jeden Gegenwind mit einer derartigen Trotzigkeit und infantilen Kommentaren auf persönlicher Ebene und unter der Gürtellinie herunterspielen müssen.
Schade, denn eine Aufbesserung des Images hätte das deutsche Jugendamt dringend nötig und hätte es durch zum Teil kompetente Mitarbeiter auch verdient. Repräsentanten wie du schränken die Möglichkeiten dazu aber leider ziemlich ein.

Lg


 

Doch

von:umgangshelfer

wenig bereit zu einem konstruktiven Dialog kenne ich leider nur gut genug.
zB darf ein Umgangspfleger keinen Umgang nach dem ausdrücklichen und unbeeinflussten Wunsch des Kindes fordern und durchsetzen, wenn es denen nicht gefällt, die daran verdienen, dass der Umgang nicht zustande kam.


 

Nein

von:pinkyira

ich wollte dir den Mund nicht verbieten, dies habe ich auch in keinem Satz zum Ausdruck gebracht. Und ich habe auch niemals behauptet, dass ich selbst eine JA-Mitarbeiterin sei. Wenn du die Beiträge hier nicht nur "überfliegen", sondern lesen würdest, dann wüsstest du das auch.

Ebenso finde ich es von Dir viel unangebrachter dieses Forum dazu zu verwenden sich über die Denkweise der einzelnen Parteien auszulasssen, weil das ja noch weniger mit dem eigentlichen Forumthema zu tun hat.
Und zu behaupten, ich würde hier Menschen persönlich "angreifen" geht meiner Meinung nach etwas zu weit. Ich habe hier lediglich meine Meinung geäußert und da kannst du ja wohl nicht behaupten, ich wäre zu keinem konstruktiven Dialog bereit. Zumal zu diesem konstruktiven Dialog auch die Gegenpartei mit Beiträgen wie "scheiß JA" sichtlich nicht fähig ist. Aber das scheint dir ja hier auch beim "Überfliegen" der Beiträge wohl entgangen zu sein.

Noch einmal möchte ich dich daran erinnern, sich das Thema anzuschauen und deinen Beitrag darauf zu beziehen, statt mir zu sagen, was ich wie repräsentiere oder welches Jugendamt sein Image wie aufbessern sollte!!! Denn das steht hier nicht zur Debatte! Ebenso möchte ich nicht, dass du mich hier persönlich angreifst, mit Aussagen, wie: "denn das allerschlimmste Bild vom das Jugendamt und dessen Arbeit lieferst DU hier als scheinbare Jugendamt-Mitarbeiterin".
Solche Aussagen gehören hier meiner Meinung nicht hin und gehen, wie du es sagen würdest, unter die Gürtellinie.


 

Ich finde es erschreckend...

...wie hier einige von euch auftreten. Dies hier sollte ein Raum für Eltern sein, die in irgendeiner Form vom Thema Kindesentzug (begründet oder nicht) durch Behörden sind.
Stattdessen stelle ich beim Überfliegen der letzten Kommentare nur eine Hetzjagd auf Menschen fest, die ihr Kind verloren haben und hier gerne darüber sprechen möchten. Wie hier mit diesen Personen umgegangen wird (und das von angeblichen Akademikern), wie gedemütigt und kollektiv abgewertet wird, finde ich unter aller Sau.
Mittlerweile beschränkt sich das Gespräch zu einem großen Teil auf Erziehungsmethoden angeblicher Super-Mamas, die scheinbar keinen Schimmer davon haben, worum es hier eigentlich geht. Zumindest ist mir als angehende Heilpädagogin noch kein Kind untergekommen, dessen Verhalten es notwendig gemacht hätte, es einzusperren um es "zu beruhigen" und "andere Kinder zu schützen". Dinge wie stille Treppen und Wuthöhlen sind Methoden, für die die "Super-Nanny" sogar von ihren eigenen Dozenten und Professoren scharf kritisiert und gemieden wird.
Nichtsdestotrotz finde ich das Benehmen von den erwachsenen Frauen hier gegenüber den vom Kindesentzug
betroffenen (ich wiederhole: für die dieser Raum hier EIGENTLICH vorgesehen war, nicht für Super-Mamas, die sich profilieren müssen) echt enttäuschend, völlig deplaziert und unter aller Sau.


 

Ohje ...

von:lea7752

ein "Kampf" der beruflichen Qualifikationen ... gähn.
Du kritierst zudem die "Supermutti`s" hier, stellst dich aber am liebsten noch 10 Stufen über sie. Wer bist du, Superwoman?

Du hast offensichtlich überlesen, dass die Eltern deren Kinder in fremder Obhut sind, drogenabhängig sind, oder nicht mal einen Kühlschrank haben, völlig abgedrehte religiöse Ansichten haben, ständig Kinder in die Welt setzen, obwohl oder weil das Jugendamt ihnen die Kinder entzieht weil das Kindswohl gefährdet ist ... usw. Wenn DAS alles für dich normal erscheint, sollte man dir keine fremden Kinder anvertrauen.

Was würde Superwoman denn tun, mit einem 16 Jährigen Teenager, der gerade völlig ausrastet, seine Betreuer angreift und z.B. auch die anderen Kinder gefährdet? Würdest du mit ihm ein Türmchen bauen oder was? Bevor du deine Qualifikation über die eines Akademikers stellst, solltest du ganz schnell in die Realität zurückkommen und mal lieber die Brötchen backen, die du backen kannst. Das mit dem brot, überlass mal den anderen

Ich bin ausserdem der Meinung, dass eine gesunde Mutter, die ihr Kind liebt, weder einen Heilpädagogen ( den sowieso nicht ), noch einen Sozialpädagogen braucht um ihr Kind liebevoll zu erziehen, weil dieser Mutter klar ist, wie sie ihr Kind erziehen muss und wie sie in vielen Situationen ( auch instinktiv ) reagieren muss. Ausserdem ist Erziehung auch ein ständiger Lernprozess, eine Mutter die sich ständig informiert ( sei es Ratgeber, wie z.B. die "Eltern" ) kann so viel nicht falsch machen. Und im Gegensatz zu einer Mutter die Drogen nimmt und ständig besoffen ist, ist sie eine Supermutti. Wenn dir das nicht einleuchtet, solltest du lieber Brötchen verkaufen.


 

Mit 16-jährigem Teenager

von:umgangshelfer

der ausrastet:
Klären, was er für einen Grund hat, derart auszurasten:
Meist ist es die Enttäuschung über die Ungerechtigket, die sie erfahren müssen, über falsche Versprechungen, über Lügen, aber auch über nicht erfüllte Erwartungen und Sehnsüchte.
Vielen Kindern von alleinerziehenden Müttern fällt als Teenager auf, dass sie um ihren Vater betrogen wurden.
Ich kenne in meiner mehr als 12-jährigen Tätigkeit mit fremden sowie mit meinen eigenen Kindern und in meinem persönlichen und privaten Umfeld keinen einzigen Teenager, der völlig grundlos ausgerastet wäre.
Zugegeben: es ist nicht immer einfach, bei Kindern und Jugendlichen, insbesondere bei pubertierenden, das Vertrauen zu finden und, vor allem, nicht hinterher wieder enttäuschen zu müssen, weil die Möglichkeiten eines Einzelnen gelegentlich stark begrenzt sind.


 

Wenn

von:lea7752

sich dieser aber nun ungerecht behandelt fühlt, weil er z.B. die Spülmaschine einräumen muss und er lieber etwas anderes tut und deshalb so ausflippt? Es ist manchmal banaler als du denkst. Gerade Jungs in der Pubertät entwickeln ein hohes Gewaltpotential ( mit Vorgeschichte ) und snd nicht wirklich einfach zu bändigen.
Ich kenne persönlich Fälle von alleinerziehenden Müttern, deren Söhne sie zusammengeschlagen haben. Falsche Freunde, Drogen, Alkohol ect. Der Grund war einfach, die Mutter hat den Jungen geweckt um ihn zur Schule zu schicken. Deshalb hat er sie grün und blau geschlagen.

Natürlich sollte man zuerst den Grund erforschen, wenn dieser aber nun abgeklärt ist und der Jugendliche flippt trotzdem aus? In dem Moment ist das Wegsperren zum eigenen Schutz und zum Schutz der anderen Heimbewohner ( Kinder ) ersteinmal ( ich schreibe bewußt ersteinmal ) notwendig. Nicht in jedem Fall, aber in manchen Fällen, eben leider notwendig. Danach kann man immer noch "reden" und abklären - im Mom. der Agressionswelle ist das Reden unmöglich und gefährlich.


 

Wegen Spülmaschine?

von:umgangshelfer

Man unterscheidet zwischen körperlicher und seelischer Gewalt und ihren jeweiligen Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft. Fehlende Abgrenzung der Eltern, die Zerstörung der Identität eines Kindes durch körperliche und psychische Gewalt sind zusammen mit der offen propagierten Gewalt in den Medien die Hauptwegbereiter der erhöhten Gewaltbereitschaft, die auch durch die Anonymität und die Egoismen einer Leistungsgesellschaft gefördert wird.


 

Wegsperren

von:umgangshelfer

ist Freiheitsberaubung = Gewalt.
Gewalt erzeugt Gewalt.
Habt Ihr keine besseren Erziehungskonzepte?
Frühes oder spätes Mittelalter?


 

Im Mittelalter

von:lea7752

wurden Frauen - nicht Kinder - unterdrückt!

Was für Gewalt? Wovon sprichst du? Um alle anderen ( die nicht agressiv sind ) zu schützen, muss man eben den Agressor zwingen zur Ruhe zu kommen.

Irrsinnig, dass du brennende Zigaretten auf Kinderkörper nicht für Gewalt hälst, oder Schläge bis zu Knochenbrüchen, aber wohl ein Kind in sein Zimmer zu sperren wenn es agressiv ist. Zeig dir n Vogel...


 

Du solltest vielleicht

von:umgangshelfer

irgendwann mal lernen, einigermaßen beim Thema zu bleiben.
Es geht hier unmißverständlich um Kindesraub - Ware Kind
Die Stellung der Frau im Mittelalter gehört nun wirklich überhaupt nicht hier zum Thema.
Selber Vogel, liebe Lea!
Denn ich habe nie behauptet, Mißhandlung mit brennenden Zigaretten oder Schläge bis zu Knochenbrüchen seien keine Gewalt. Hör also bitte endlich mal auf, mich derart sinnverdrehend und aggressiv anzumachen. Du bestätigst damit nur, wie komisch manche Kaffee-Päds ticken.
Kinder, insbesondere traumatisierte Kinder wegsperren ist Gewalt - und zeugt von Erzehungsunfähigkeit - Bei Uneinsichtigkeit besteht Wiederholungsgefahr - und das Wohl der Kinder ist erheblich akut gefährdet. Darüber hinaus handeln solche Personen vorsätzlich wider bessen Wissens.
Was sollten wir also konsequenter Weise mit solchen erziehungsunfähigen und vorsätzlich kindeswohlgefährdenden Personen tun, um die gefährdeten Kinder vor ihnen künftig zu schützen?
Nebenbei:
Die Behauptung
"Im Mittelalter wurden Frauen - nicht Kinder - unterdrückt"
zeugt von gestörter und sinnentstellender Wahrnehmung. Richtig müsste es heißen: "Im Mittelalter wurden Frauen und Kinder unterdrückt", aber das ist, wie gesagt, hier nicht das Thema, sollte nur informationshalber richtig gestellt werden.


« 
Weitere Antwortseiten: 12345678910 Folgende
Seitenanfang

Liste der 10 vorhergehenden Diskussionen

Antworten Letzt. Beit.
  Erster besuchskontakt
von:schogun1
1
  Darf der Stiefvater (mein Mann) meine Kinder behalten?
von:issi2345
2
  Wieso treiben Mütter ihre Kinder ab,
von:krokodilligator
16
  Ich will meinen Sohn wieder haben!
von:bunny19931122
3
  Adoption obwohl man eigene Kinder bekommen kann?
von:jessi28990
3
  Angst das Mein Kind in Pflegefamilie kommt.....
von:kaskin3010
15
  Single Mann mit Kinderwunsch
von:singledad
28
  Kind zur adoption freigegeben
von:lf1234
3
  Jugendamt "klaut" Kinder Warum?
von:lucretia333
182
  Ich wurde adoptiert
von:
14
  Zwickmühle
von:alnanima
2
Siehe auch Alle Diskussionen - Best-of - Auswahl




Copyright © 1999-2012 
Spezial Küche : Rezepte von A bis Z, nach Herkunft, Zubereitungszeit, und Kategorie geordnet.
Kontakt: Impressum -