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Eure Meinung zu einem Entwurf über Gleichberechtigung

 

Deine Meinung: Argumente gegen die Gleichberechtigung:
(Ich bin offen für Widerspruch, Kritik, Abneigung, Zustimmung etc., eben für jede Meinung)
*Ich habe die Nutzungsbedingungen gelesen, und hoffe einfach, dass dies noch nicht extremistisch, oder Sitten-widrig ist, als dass es hier nicht veröffentlich werden dürfte.*

Ich bin ein Mann, und kann daher wohl kaum eine unparteiische Aussage treffen; ich denke aber, da Frauen auch einer der beiden Parteien angehören, können auch diese keine unparteiische Meinung äußern.
Man müsste schon einen kastrierten Pavian fragen, wenn man es wirklich wissen wollte...^^

Ich denke aber, dass ich mit der Zeit auf einige doch relativ logische Argumente gekommen bin, die eigentlich für die "niedere Stellung" der Frau sprechen und auch für deren soziale Rolle (Frau an den Herd, Staubsaugen etc.).

1.: Körperliche Unterschiede: [Ich weiß, das ist ein alter Hut, aber trotzdem richtig, und nicht unwichtig. Wem das hier bekannt ist, der kann es ja überspringen.]
Frauen haben aufgrund ihrer 'Bauweise' offensichtliche Nachteile.
Wir wollen ein Beispiel betrachten: Ein Mensch findet sich auf einer einsamen Insel [Soll ja vorkommen..]. Dieser Mensch wird nicht gesucht, es besteht keine Chance auf Rettung.
Wer hat die größere Überlebenschance? Welches Geschlecht wird es eher Schaffen. (Ich möchte darauf hinwei-sen, dass ich von einem naturfernen Europäer ohne Survivaltraining ausgehe.)
Der Mann ist als solcher eher zum Überleben in der Wildnis geeignet. Er ist ausdauernder, kräftiger etc.
Desweiteren: Frauen haben sich evolutionär vor allem auf eines spezialisiert: Kinder.
Es ist deren evolutionär vererbte Aufgabe Kinder zu gebären und großzuziehen.
Die wesentlichen körperlichen Unterschiede zum Mann (Brüste, Gebärmutter, etc.) geben ihr dazu die zweifellos besseren Mittel. Dies zeigen auch die Qualitäten für die Frauen traditionell bekannt sind: Einfühlsam, sozial etc.
Dies kann sogar teilweise biologisch begründet werden, da viele Hormone, die speziell dieses Verhalten anregen, gerade während der ersten Zeit nach der Geburt im Körper der Frau vorkommen.
Wir halten fest: Die Frau ist, auf Grund ihrer offensichtlichen körperlichen Nachteile vom Mann abhängig, wenn es ums schiere Überleben ginge.

2.: Geistige Unterschiede: Die geistigen Fähigkeiten sind natürlich von Mensch zu Mensch verschieden, aber man kann etwas über den Durchschnitt des Geschlechtes aussagen. Man hat in jüngere Zeit festgestellt, dass die durchschnittlichen Geistesleitungen beider Geschlechter ziemlich gleich sind, wenn sowohl technische als auch sprachliche Fähigkeiten abgefragt werden. Man konnte aber noch etwas feststellen: Die Streuung (Also die Standartabweichung) ist beim Mann größer. Die Frau an sich kann zwar dümmer oder schlauer sein, als der Durchschnitt, aber meistens liegen sie relativ nahe bei einander. Beim Mann ist die Menge der viel dümmeren und viel schlaueren einfach größer. Das soll nicht heißen, dass Männer klüger sind, aber heißt, dass die Wahr-scheinlichkeit, unter den klügsten Köpfen einen Mann zu finden bedeutend größer ist als 50%. (Tatsächlich finden sich in den klügsten 2% der Bevölkerung doppelt so viele Männer wie Frauen; aber auch in den dümms-ten 2% der Bevölkerung sind die Männer doppelt so stark vertreten.) [In der Studie auf die ich mich hier beziehe wurden die Ergebnisse übrigens biologisch, evolutionär begründet. Salopp: Männer neigten demnach dazu sich aus der Masse hervorheben zu wollen, während Frauen sich mit dem Mittelfeld zufriedengäben, da es fürs Kin-derkriegen ausreiche.]
Das bedeutet, dass ein Mann mit größerer Wahrscheinlichkeit ungewöhnlich klug ist, als es bei einer Frau eintre-ten würde. (Man kann hier jetzt noch anführen, dass die meisten Nobelpreise seit jeher an Männer vergeben wurden)

3.: Soziale Unterschiede: Es zeigen sich große Unterschiede im Umgang mit anderen. Männer neigen eher zu aggressivem Verhalten, während Frauen eher die schlichtende Lösung suchen. Männer beschimpfen sich eher, als es Frauen tun würden.
Jedoch sind es gerade die Fähigkeiten, wie beispielsweise des Durchsetzungsvermögens, die durch die benannten Verhaltensmuster beim Mann stärker ausgeprägt sind. Dadurch eignet er sich besser in Führungspositionen (und auch in der Politik!).

3.1: Ich als Mann kann ich noch nennen: Aus meiner persönlichen Erfahrung, die aber alle der gefragten bekannten teilen, ist die Kommunikation zwischen zwei Männern bedeutend einfacher als zwischen Frauen. Worte wie Zickenkrieg benennen die Problemstellung Bei Männern sind Streitigkeiten eher gelegt, und man verträgt sich bedeutend schneller. (Es scheint fast unsinnig, aber Männer sind unter sich diplomatischer. Nicht, weil Männer sich gründlicher überlegen was sie wem sagen [Das tun sie wohl eher nicht!], aber weil Männer eine aggressive Aussage (Bsp.: Du Idiot!) eher einfach hinnehmen, als dass man sofort zurückgiften müsste. Männer neigen auch weniger dazu sich hinter dem Rücken anderer über Menschen zu unterhalten. Das führt insgesamt dazu, dass Männerfreundschaften auf kürzere Sicht beständiger sind. [Ich sehe wohl ein, dass Frauen eher einen Kontakt pflegen, dem ein Mann nicht mehr nachginge.]

4.: Naturgegebene Ordnung: [Ich möchte explizit darauf hinweisen, dass hier nicht Göttliche Ordnung gemeint ist!] Es ist bei fast allen Tierarten der Fall: Eines der beiden Geschlechter dominiert. Das ist evolutionär Sinnvoll. Bei Zahlreichen Tierarten ist die das Weibchen. (Bsp. Lemuren)
Die Geschichte legt aber sehr, sehr nahe, dass es beim Homo Sapiens wohl der Mann ist. [Hier kann man zahllo-se Beispiele anführen; ich spare mir das an dieser Stelle und nenne nur zwei Stichpunkte: Bibel, Islam. Beide legen Regeln für Frauen fest, die vor der allgemeinen Einführung von Grundgesetzen entstanden. Sie spiegeln also gewissermaßen den Zeitgeist wieder, da sie den direkten, ungebrochenen und absolut freien Willen des Autors zeigen.]
Man kann nun ein Experiment wagen: (Natürlich nur im Geiste!!!) Nehmen wir mal an, dass wir zwei sich ge-genseitig unbekannte Menschen (Mann und Frau) zusammen auf einer Insel aussetzen. Was würde geschehen? Sie wären von jedem gesellschaftlichen Druck befreit, und doch ist anzunehmen, dass sie die Frau mehr oder minder freiwillig zum allgemeinen Wohl unterordnet. Das ist ein Phänomen, welches auch bei Tieren zu be-obachten ist. So zeigen die erwähnten Lemurenmännchen instinktiv ein ähnliches Verhalten gegenüber Lemurenweibchen.

5. Allgemeines Wohl: [Dies ist ein sehr einseitig betrachtetes Argument. Ich möchte darauf hinweisen, dass mir die Armseligkeit des Arguments durchaus bewusst ist. Es erscheint mir aber trotzdem richtig.] Wir wollen einmal annehmen, dass die Frauenrechte nie gekommen wären. Dass wir uns also gesellschaftlich mitten im 18. Jahr-hundert befänden. Wie sähe der Alltag aus? Der Mann ginge arbeiten, die Frau bliebe zuhause. Die Frau würde einkaufen und kochen, sich um die Kinder kümmern, und dann den Mann erwarten, um ihn nach seinem harten Arbeitstag wieder aufzuheitern. [Fällt euch was auf? In Amerikanischen Fernsehserien ist es fast immer dieses Bild, das nach außen als das der glücklichen Standartehe verkauft wird!] Es gäbe bedeutend weniger Arbeiter auf dem Markt, und daher größeren drang zur Ausbildung der verbleibenden Arbeitet. Es gäbe dann unter der männlichen Bevölkerung praktisch keine Arbeitslosigkeit mehr. [Die Sippe der Schmarotzerassis will ich weder zur männlichen, noch zur weiblichen Bevölkerung zählen!] Gleichzeitig wären die täglichen Aufgaben relativ simpel gegliedert, wodurch Frauen und Männer sich womöglich besser und stärker mit ihrem Geschlecht identifizieren könnten. Es scheint an sich keine so schlechte Welt zu sein; ich kann fast annehmen, dass es sich dabei um eine bessere handelt, als die, in der wir jetzt leben.

Mein Schluss:
Es ist nachvollziehbar und wünschenswert, dass die Gleichberechtigung abgeschafft wird. Ziel könnte sein:
Geschlecht ist Grund für Ablehnung bei einer Bewerbung.
Geschlecht ist Grund für eine Kündigung.
Militär ist Männersache. [Klingt irgendwie sehr Machomäßig]

Radikaler:
Kein passives Wahlrecht für Frauen. [Dann wären wir auch die Merkel, Andrea Nahles und Kristina Schröder los^^]
Verbot des Mannes im sozialen Bereich. (Kindergarten , Grundschule etc.)
Gesetzliche Grundlage zur Geschlechterrollentrennung, zum allgemeinen Wohl. (Ich meine nicht, dass die Frau ihren freien Willen verlieren soll, oder ihr Recht auf Eigentum!) Ich meine damit aber, dass es wie be-schrieben wohl insgesamt eine positive Wirkung haben könnte, wenn man Frauen gesetzlich nahelegen würde, keine Berufliche Kariere außerhalb der genannten Berufsfelder anzustreben.

Extrem Radikal: Gesetzliche Grundlage für bestimmende Autorität des Mannes gegenüber der Frau.


Ich weise nochmals darauf hin, dass ich gerne Kritik entgegen nehme und auch dass mir die grundgesetzfeindli-chen Passagen des Textes durchaus nicht entgangen sind. Ich würde mich aber freuen, wenn man Kritik viel-leicht anders als ... ! Macho!!! Frauenhasser!!! Du kriegst nie ne Frau ab!!! formulieren könnte. Mich interessiert hier natürlich vor allem die Meinung der Frauen zum Thema, wohl aber auch die der Männer.

Fragen:
Haltet ihr die Argumente für falsch? Warum?
Könnt ihr mit meinem zweifellos radikal Schluss umgehen/ihn verstehen?
Könnt ihr Gegenargumente bringen?
Würdet ihr dem Argumentationsgang vielleicht sogar zustimmen und dann entsprechen handeln?
Könnt ihr (als Frauen) den Argumenten vielleicht ganz oder teilweise zustimmen, wollt jedoch aus persönlichen Interessen trotzdem gegen sie stimmen?

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit, die Geduld beim Lesen, und für den gesitteten Umgang mit Sprache, auf den ich zu treffen hoffe.


 

Danke, Du Liebe

von:rassami

Ja, im Mischehenforum ist viel los. Allerdings sollte er sich, wenn er diesen Entwurf dort postet schon mal eine dicke Elefantenhaut zulegen *hehe*.
Die sind nicht gerade einfühlsam dort...


 

Ui

nein, das ist vollkommen realitätsfern, unmöglich durchzusetzen. Das kann auch nicht funktionieren, so wie du dir das vorstellst.

Du willst deine Vorstellungen mit Zwang durchsetzen und erwartest dann noch ein besseres gesellschaftliches Zusammenleben? Überleg mal selbst. Wenn eine Frau zu Hause bleiben MUSS, wird sie höchstwahrscheinlich damit nicht zufrieden sein. Eine unzufriedene Frau wird ihren Mann nicht glücklich machen können. Und eine unzufriedene Mama kann nicht gut für ihre Kinder sorgen, was dann auch wiederum verschiedene Folgen haben könnte, wenn du weiterdenkst.

Außerdem ist es nicht gerade nicht gerade motivierend für Frauen, wenn du das Mutter sein und Kindererziehung als "niedere Stellung" bezeichnest. Diese wichtige Aufgabe findet hierzulande sowieso schon viel zu wenig Wertschätzung.


 

Hmm, nicht falsch..

von:mann187

Nun, ich danke wie sonst auch, auch hier für die Rückmeldung,

ich muss zugeben, dass ich tatsächlich die "natürlichen Aufgaben der Frau" tatsächlich als etwas Niederes gesehen habe. Das war allerdings ziemlich vorschnell und wohl auch nicht richtig; Kindererziehung ist zweifellos eine der Kernaufgaben der Menschheit.

Zum ersten: (Bitte versteh mich nicht falsch): Es ist gang und gebe, dass man Vorstellungen und Gesetze gegen den Willen eines Teils des Volks einführt. Wenn alle einem Gesetz zustimmen, würde man es ja auch nicht brauchen.
Wenn man jedem Menschen die Wahl ließe Steuern zu zahlen, oder eben nicht.... Ich würde aus deinem 'MUSS' vielleicht mit deiner Zustimmung ein 'SOLL' machen; das klingt dann nicht so gemein.^^
Ich kann mir aber vorstellen, dass (wie bereits erwähnt) erstens: Viele Frauen gerne zuhause bleiben möchten und zweitens: naja... Man MUSS ja auch Steuern zahlen, und man geht ja auch nicht jeden Montag auf die Straße und demonstriert gegen das Steuernzahlen..


 

Steuern zahlen

von:rassami

kannst du nicht vergleichen mit einem elementaren Bereich des Lebens wie Beruf oder Grundrechte.
Steuern zahlen beeinflusst das Leben kaum. Im Gegensatz dazu beinflusst es das Leben einer Frau sehr, wenn sie nicht mehr frei entscheiden kann, was sie mit ihrem Leben anfangen will.

Viele Frauen bleiben gern zu Hause, klar. Das bestreite ich nicht. Ich bin auch gern zu Hause momentan. Weil meine Kinder noch sehr klein sind und mich diese Aufgabe glücklich macht und auch vollkommen auslastet. Wenn sie aber größer sind werde ich vermutlich wieder arbeiten, in meinem Beruf, wenn auch nur stundenweise zunächst.
Ich kann mir allerdings vorstellen, dass, wenn ich keine Wahl hätte, nicht so zufrieden wäre. Vielleicht würde ich dann dagegen rebellieren...

Wenn du deine Vision durchsetzen willst, wäre es sinnvoller, dazu beizutragen, das Frauen gern und freiwillig zu Hause bleiben.
Zuerst muss also eine Wertschätzung der Gesellschaft (nicht nur ein paar vereinzelter Leute) für das "ganz Mutter sein" da sein. Das fehlt hier leider.
Dann müssten die Löhne anders aussehen. Wenn ein Gehalt ausreichen würde um eine ganze Familie zu ernähren und einen gewissen Wohlstand aufrechtzuerhalten, wären sicher mehr Menschen bereit zu Hause zu bleiben, vorwiegend sicher Frauen.

Und es müsste einfacher sein für Mütter auch nach vielen Jahren Berufspause wieder in den Job einsteigen zu können.
Momentan steht man sehr unter Druck als Frau. Man KANN oft gar nicht zu lange bei den Kindern bleiben, da mit jedem Jahr die Chancen sinken, wieder in den Beruf einzusteigen.


 

Da muss ich zustimmen

von:mann187

Ich ärgere mich, weil ich diesen Umstand nicht bemerkt habe. Es erschien mir ein guter Vergleich zu sein. Natürlich lassen sich Steuern NICHT mit einem vorgeschriebenen Leben vergleichen; ich bedaure es. Ich habe mich wohl vom Prinzip der Aufgabe gewisser Rechte zum allgemeinen Wohl blenden lassen...

Es ist weniger eine Vision, die ich habe, sondern mehr der logische Schluss, der mir selber aber utopisch erscheint.

Das einer Mutter Respekt gebührt steht außer Frage. Das sie ihn nicht immer erhält ebenfalls. Dem kann ich eigentlich nur zustimmen. Und frage mich nun: Warum kam es nie dazu? Was hat verhindert, dass diese Entwicklung eintrat? Sie hätte dann ja zur Zufriedenheit der Frauen und der meisten Männer geführt...


 

Du musst dich nicht ärgern.

von:rassami

Dafür sind solche Diskussionen doch da. Damit man andere Denkweisen sieht und die eigene ggf. überdenkt.

Der logische Schluss? Dass man Frauen und auch Männern ihr leben vorschreibt?
Es ist utopisch...zum Glück...für mich als Frau ...aber auch für Männer.

"Was hat diese Entwicklung verhindert?"
...Hmmm...gute Frage.
Es war wohl einfach bisher nicht notwendig, die Arbeit einer Mutter wertzuschätzen. Frauen hatten eh nichts zu sagen, man musste sich gar nicht die Mühe machen, es ihnen Recht zu machen.
Und Menschen neigen oft dazu, den einfachsten Weg zu gehen.

Ich denke, die Emanzipation ist noch lange nicht abgeschlossen. Für mich bedeutet Emanzipation, wenn eine Frau frei entscheiden darf, was sie mit ihrem Leben machen will. Ob sie nun eine geschäftliche Karriere anstrebt, oder sich ganz dem Hausfrauen und Muttersein widmet, ohne dafür verurteilt zu werden.

Momentan ist es auch leider oft so, dass man als "unemanzipiert" gilt, wenn man sich für letzteres entscheidet. Das muss sich noch ändern.
Es sind also nicht nur Männer, die diese Entwicklung verhinderten, sondern auch Frauen. (Diese Hardcore-Emanzen)

Wenn man genau hinsieht, erkennt man, dass der Trend wieder in die andere Richtung geht. Viele Frauen sehnen sich wieder nach der Geborgenheit der Familie...
Man ist wieder dabei, seine Rolle neu zu finden...

Abwarten, jede Entwicklung braucht Zeit.

Auf jeden Fall bin ich davon überzeugt, dass man mit Zwang nichts erreichen kann. Ein gesellschaftliches Zusammenleben funktioniert am besten, wenn alle Parteien zufrieden sind. Auch wenn das nie möglich ist, aber dennoch, je zufriedener die Mehrheit, desto besser das Zusammenleben...Das allgemeine Wohl kann man nicht erzwingen.

Und man muss berücksichtigen, dass jeder Mensch anders ist, ein Individuum.
Warum sollen Männer nicht in die Krankenpflege? Es gibt tolle männliche Krankenpfleger. Viele passen einfach perfekt in diesen Beruf oder auch in andere soziale Berufe. Außerdem ist es gut, wenn männliche Patienten auch von männlichen Pflegern gepflegt werden.

Und es gibt jede Menge Frauen, die handwerklich geschickter sind, als mancher Mann. Es wäre schade, wenn sie ihr Talent nicht ausleben dürften, nur aufgrund ihres Geschlechts.

Außerdem gibt es viele Männer, die eine moderne, selbstständige Fau zu schätzen wissen. Eine abhängige Frau kann nämlich ganz schön anstrengend sein. Glaub mir, ich kenn das aus anderen Kulturen .
Die Männer, die solche Frauen heiraten, können einem manchmal echt leid tun.


 

Danke für die Rückmeldung

von:mann187

Zum ersten Teil: Wohl wahr, aus heutiger Sicht. ABER: [Ist zugegeben ein schlechtes Beispiel, aber es ist schon spät] Wollen wir dem Wolf die Wahl lassen, ob er ins Schafsgehege darf, oder nicht? Ich würde hier sagen: Zum Wohle der Schafe lassen wir den Wolf nicht rein, auch wenn er noch so will. Stattdessen schmeißen wir einfach immer wieder die schwächsten Schafe aus dem Gehege!

Zum zweiten Teil: Meine Meinung: De jure haben Frauen in Religionen wie dem Islam tatsächlich keine 'niedere Stellung'; die Regeln und Pflichten sind nachvollziehbar, und auch der Mann wird davon betroffen. De facto aber führen solche einschränkungen zu der Frauenrolle, die wir heute in arabischen Ländern TEILWEISE beobachten können, oder eben zum alten europäischen Frauenbild.

Zum Dummheit: Ich berufe mich auf eine mehr oder minder bekannte Studie: (Hier im Focus online veröffentlich) : http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/intelligenz_aid_133780.html
Ich will damit aber nicht sagen, dass es keine klugen Frauen gibt, ich gebe nur den Inhalt der Studie wieder. Und diese kam zum Schluss dass es eben mehr kluge Männer gibt, ABER AUCH MEHR DUMME!!!


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