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Ja natürlich sind wir für die Frauenquote. Aber auch durchdacht und mit Konsequenz und Logik.
Konsequenz heißt:
Frauenquote in der Müllabfuhr; Müllfrauen und Müllmänner.
Frauenquote bei Schichtarbeit, Nachtarbeit, auf dem Bau, Montage, Straßenarbeit, Kanalarbeit, und in all den sehr zahlreichen harten und gefährlichen Berufen und Arbeiten, denen Frau so gerne aus dem Weg geht, von denen sie nichts, aber auch gar nichts wissen will.
Frauenquoten sind nicht mit dem Gleichheitsgrundsatz vereinbar. Eine Bevorzugung eines Geschlechtes durch Quoten ist eine bewusste Ungleichbehandlung. Eine Ungleichbehandlung wäre nur dann vetretbar, wenn es sich um wesentlich ungleiches handeln würde.
Da aber insbesondere die, die Quoten wollen eben meinen Frauen und Männer seien nicht wesentlich ungleich, ist ihre Argumentation für eine Quote zudem inkonsequent.
Quoten sind auch würdelos. Sie unterstellen, Frauen seien zu dumm und unfähig sich ihren gleichberechtigten Rang selbst aus eigener Kraft zu holen.
Quoten gehören somit abgeschafft.
Nach Quoten schielende Frauen, sind ein Armutszeugnis, denn sie beanspruchen unfaire Mittel, ihre eigene Unfähigkeit zu kaschieren anstatt sich anzustrengen.
Deutschland ist kein Chauviland. Es ist genau genommen inzwischen ein Frauenbevorzugsland!
Der Mann ist genau genommen inzwischen der Geknechtete. Er hat in sehr vielen Bereichen deutliche Nachteile.
Das Problem, die Frau lässt sich durch den "Gender-Mainstream" (siehe youtube) beeinflussen und steht nicht mehr zu ihrem Frausein. Deshalb wurde auch aus einer gut gedachten Gleichberechtigung, eine Gleichstellungs-Politik gemacht, was etwas völlig anderes ist.
Und eine Minderheit von extremen Feministinnen bestimmen heute, was für die Frau von heute gut sein muss.
Sie sagen, "als Frau wird man nicht geboren, als Frau wird man gemacht". Das zeigt, sie haben ein Negativbild von der Frau an sich. Sie wollen dem Manne "gleichgestellt" sein.
Daraus ergab sich, "mein Bauch gehört mir" und solche Egoismen, die jegliche Achtung auf das wachsende Leben vermissen ließen. Und die der Frau suggerierten, nur eine selbständige Frau die voll im Berufsleben steht ist eine gute Frau. Eine Frau mit Kindererziehung beschäftigt, ist ein minderwertiges Frauen-Leben.
Und das wird von Feministinnen wie Dorn und Schwarzer, die selbst nie Mutter-Liebe als Kind erfahren hatten, propagiert.
Deshalb auch der sehr abartige Bemerkung von Alice Schwarzer: "Man müsse dem Führer heute kein Kind mehr machen".
Und warum eine Quote ungerecht ist, habe ich in folgendem Thread ausgeführt:
[http://forum.gofeminin.de/forum/actu/__f326_actu-Warum-eine-Frauenquote-ungerecht-ist-und-das-Niveau-sinkt.html]
Thanks! Echt gut formuliert!
Frauenbevorzugsland?! Die Situation der Frauen hierzulande ist vergleichbar mit Indien!
nein, ich würde eher sagen, vergleichbar mit Afganistan!
Die Frauenqoute ist eine Bevorzugung der Frau,somit sind Männer und Frauen nicht gleichberechtigt. -> Bruch im Grundgesetz.
Also ich weiß ja nicht wo Du lebst, aber ich glaube, Du sprichst nicht von Deutschland!
Hier erlebe ich anderes!
Oder Du bist von der Linken Szene und deren verlogene Idiologie stark beeinflusst.
[http://forum.gofeminin.de/forum/actu/__f326_actu-Warum-eine-Frauenquote-ungerecht-ist-und-das-Niveau-sinkt.html]
hmm wie hast du es hingekriegt dass der text als link erscheint?
http://www.wikipedia.de/
[http://www.wikipedia.de/]
[http://forum.gofeminin.de/forum/actu1/__f5200_actu1-Ist-der-Islam-frauenfeindlich.html#11r]
mal schauen
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